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Thema: Aufstellung von Lautsprechern in Waage/Magnetfeld
mannitheear

Antworten: 25
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17 Jan, 2020 10:31 00 Forum: Zu Lautsprechern

Zitat:
Original von Eraserhead
Ich denke Wolfgang hat Recht. Warum sollten Schallwellen keine Dispersion zeigen? Ob der Effekt im hörbaren Spektrum eine Rolle spielt, ist eine andere Frage.

Zitat Spektrum der Wissenschaft:
Zitat:
Schalldispersion, Abhängigkeit der Schallgeschwindigkeit von der Frequenz einer Schallwelle (Dispersion). Bei Hörschall in Luft kann der Effekt vernachlässigt werden. In mehratomigen Gasen, z.B. CO2, muß dagegen schon im nahen Ultraschallbereich (ab ca. 100 kHz) mit merklichen Effekten gerechnet werden.


Die Laufzeitkorrektur ist dazu da, um die unterschiedlichen Entfernungen der einzelnen Chassis einer Mehrwegebox (bzw. die akustischen Zentren der Chassis) auszugleichen.

Beispiel Coax der Extremi: der Hochtöner liegt hinter dem Bass- Mitteltöner (BMT), also muß der BMT etwas verzögert werden.

Sowas machen passiv nur ganz wenige Hersteller! Tannoy z.B. nicht, obwohl dort die Gegebenheiten ganz ähnlich sind.

Der Nachteil von herkömmlichen Mehrwegeboxen gegenüber Coax ist, daß die Korrektur nur für einen bestimmten Hörplatz durchgeführt werden kann, also man ist mit Entfernung des Hörplatzes von der Box und der Höhe ziemlich eng festgelegt, wenn man die optimale "Zeitrichtigkeit" nutzen will. Bei manchen Boxen (Ascendo, Wilson Audio) können die Chassis aber auch auf den Hörplatz eingestellt werden.

Thema: Aufstellung von Lautsprechern in Waage/Magnetfeld
mannitheear

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16 Jan, 2020 20:52 34 Forum: Zu Lautsprechern

Zitat:
Original von wolfgang
Die Sache mit der Laufzeitkorrektur ist richtig: hochfrequenter Schall ist schneller am Hörplatz.


Physiker, soso. Gefangen

Thema: Potential Analyse RF 7 MK II
mannitheear

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16 Jan, 2020 12:23 58 Forum: Klipsch

Zitat:
Original von Micromara
Und .....habe endlich Kunststoffgewindestangen mit Unterlegscheiben, Sechskantmuttern sowie Kopfmuttern in M 8 gefunden, habe mich wochenlang dumm und dämlich gesucht ....X Schraubenhändler abgefahren ..war nirgendwo zu bekommen.


Kunststoff???? Für solche Bauteile geht doch nur Bakelit!!!! Grinsengel

Großes Grinsen

Jetzt aber ernsthaft: die Platzierung von Bauteile ist eine kritische Phase, ich nehme mir bei sowas immer zu wenig Zeit und ärgere mich hinterher über die Verdrahtung die dann doch komplexer wird als gedacht.

LG
Manfred

Prost

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
mannitheear

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15 Jan, 2020 15:01 44 Forum: Veschiedene Marken

Zitat:
Original von Eraserhead
Die Bereiche, die "gut" sind, sind aber ein Resultat der Raumeinflüsse. Wenn ich die Reflexion verhindere, dann sollte das in diesem Bereich zu einer Verschlechterung führen.
Anders ausgedrückt: An dieser Stelle in meinem Hörzimmer ist die Reflexion erwünscht, weil der Verlauf passt.

Hm, müsste man ausprobieren und ggf. könnte man z.B. den "guten" Bereich durch einen parametrischen EQ im miniDSP absenken.

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
mannitheear

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15 Jan, 2020 14:53 47 Forum: Veschiedene Marken

Zitat:
Original von Eraserhead
Das war nicht meine Frage.
mannitheear hat geschrieben, dass das Signal "auf 80 Hz gefiltert" wird. Ich habe das so verstanden, dass die Subs an der Rückwand nur Frequenzen tiefer 80 Hz zugespielt bekommen und in diesem Bereich Reflexionen verhindern (bzw. diese ausgelöscht werden).

Angenommen der Bereich zwischen 40 Hz und 60 Hz macht keine "Probleme", damit meine ich am Hörplatz habe ich einen korrekten Verlauf. Dann würden die Subs in diesem Bereich zu einer Verschlechterung führen, weil in diesem Bereich die (gewollte) Reflexion genauso verhindert wird, wie im Problembereich. Ist das richtig so?
Oder kann ich in dem miniDSP (was immer das sein mag), einzelne Frequenzbereiche angeben?


Ein korrekt abgestimmtes DBA richtet nach meinem Verständnis in dem Bereich, der nicht korrigiert werden müsste auch keinen Schaden an.

Korrekt abgestimmt heißt:


  • daß das hintere Arrays in Phase mit dem vorderen ist
  • das Delay stimmt und
  • das DBA unterhalb der oberen Grenzfrequenz arbeitet

Diese berechnet sich lt. Wikipedia nach der Formel: fc = c / (2 * d)
mit Schallgeschwindigkeit (=340 m/s)
und d: Abstand zwischen den Tieftönern (=2,3 m wie bei mir)
ergibt sich ein fc von ca. 74 Hz!


Passt also gerade so alles bei mir!

Wenn ich Probleme nur unter 50 Hz hätte würde ich wahrscheinlich das hintere Array noch tiefer filtern.

Mit dem miniDSP lässt sich einiges machen wie diverse Crossover Filter und parametrische EQs, Delay, Routing und man kann auch (selbst kreierte) IIR und FIR Filter verwenden.

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
mannitheear

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15 Jan, 2020 11:17 46 Forum: Veschiedene Marken

Möchte an der Stelle mal wieder was Neues über die Extremi berichten berichten, und zwar wie ich das Problem mit stehenden Wellen in meinem quadratischer Raum angegangen bin.
Bassprobleme sind in so einem Raum ja vorprogrammiert, besonders mit Lautsprechern wie der Extremi, die ja recht groß für den Raum sind und im Bass mit zwei 12" Treibern und einem - 6 dB Punkt bei 33 Hz (unter Freifeldbedingungen) auch sehr ordentlich zulangen können.

Der erste Schritt bei neuen Lautsprechern ist es ja immer, eine Position zu finden, an der sie am besten klingen.
Als ich diese Position gefunden hatte, stellte ich jedoch fest, dass der Bass nicht so war, wie man es erwarten würde und wie ich es bei Cay auch gehört hatte!
Der Bass ging zwar ziemlich tief (gut), aber um 35 Hz war es einfach zu viel (nicht so gut), gleichzeitig fehlte aber Kickbass, also hatten E-Bass und Schlagzeug zuwenig Druck und Punch!

Cay war ja schon mal hier und hatte das auch messtechnisch so nachvollziehen können. Seine Idee war, dieses Thema mit einem Pseudo-DBA anzugehen.

Ich hatte eh Lust, mich mal ein bisschen auf das Thema Messungen und Raumakustik einzulassen und mir die (kostenlose) Software REW sowie ein kalibriertes USB-Mikrofon besorgt. REW ist ein sehr leistungsfähiges Programm, das praktisch alle gängigen Messungen ermöglicht die man für Lautsprecheranalyse und Raumakustik braucht. Bisher nutzte ich vielleicht 10% der Möglichkeiten!
https://www.roomeqwizard.com
Ich stellte fest, daß REW auch eine Raumsimulation anbietet, also habe ich alle relevanten Daten eineggeben was nur wenige Minuten dauert und REW spuckte folgendes Diagramm aus:



Alles über der blauen Linie ist zu viel Bass und alles unter ist zu wenig. Die stärksten Abweichungen sind eine kräftige Überhöhung bei ca. 35 Hz, ein breitbandiger Einbruch zwischen 40 und 60 Hz plus viele schmale Abweichungen darüber.

Dies entspricht schon mal ungefähr dem, was man auch hören kann, aber zunächst machte ich noch eine echte Messung mit dem Mikrofon in der Hörposition.
Hier die Ergebnisse (imaginäre Nulllinie ist jetzt rot):



Hier fällt mir zunächst mal auf:
- Der Bass reicht im Raum fast linear auf gut 20 Hz runter, das finde ich schon mal ziemlich gut!
- Die Moden bei 35 Hz und 50-60 Hz sind in der Realität noch stärker ausgeprägt als in der Simulation!
- über 65 Hz gibt es nicht viel zu beanstanden, der reale Frequenzgang ist in dem Bereich sogar viel besser als in der Simulation! Dies liegt an der hervorragenden Richtwirkung der Extremi die wohl bis unter 100 Hz reicht, während in der Simulation von einer ein omnidirektionalen Abstrahlung ausgegangen wird.

Da der Problembereich hier nur zwischen bei 30 - 65 Hz reicht, scheinen die Voraussetzungen ganz gut für ein Pseudo-DBA zu passen.
Laut Wikipedia ist ein DBA "eine bestimmte räumliche Anordnung mehrerer Tieftonlautsprecher in einem quaderförmigen Hörraum. Es dient dem Zweck, unerwünschte Resonanzen bei der Musikwiedergabe mit einer Hifi- oder Heimkinoanlage durch Vermeidung von stehenden Wellen zu verhindern, so dass die Wiedergabe möglichst unverfälscht und unabhängig vom Hörerstandort erfolgen kann."
https://de.wikipedia.org/wiki/Double_Bass_Array
Kurz gesagt, ist die Idee die folgende: Ein Array (Gitter) von Subwoofern wird an der vorderen Wand (hinter den Lautsprechern) platziert.Dieses Array erzeugt eine ziemlich gleichmäßige Basswelle, die sich Richtung Rückwand ausbreitet. An der Rückwand befindet sich ein zweites identisches Array von Subwoofern. Das Signal für dieses Array wird um die Laufzeit verzögert, die die Schallwelle von der Vorderseite zur Rückwand braucht und invertiert. Damit soll erreicht werden, daß die Schallwelle an der Rückwand wieder ausgelöscht wird. Das hintere Bass - Array trägt daher nicht zum gehörten Bass bei sondern soll nur verhindern, dass der Bass reflektiert wird und stehende Wellen entstehen. Man kann auch wie Cay sagen, dass das zweite Bass-Array eine offene Rückwand des Hörraums für den Bass simuliert.

In meinem Fall gibt es das erste Bass Array nicht, diese Funktion übernehmen die Extremi, daher “Pseudo”-DBA. Das zweite Array sind zwei passive Subs, die ich bei ca. 1/4 und 3/4 der Raumbreite und etwas erhöht an der Rückwand platziert habe.

Der Signalweg ist wie folgt: Die Endstufe wird wie gewohnt an den Vorverstärker angeschlossen. Das Signal geht parallel vom Vorverstärker in einen miniDSP 2x4 HD, wo es auf 80 Hz gefiltert, für ca. 9 ms verzögert (Abstand zwischen Hauptlautsprecher und Subwoofer / Rückwand) und invertiert wird. Dann geht es in meinen kleinen SMSL SA98E, der einen Lautstärkeregler hat. Dieser wird benötigt, um die Lautstärke der Subwoofer so einzustellen daß der Bass der Hauptlautsprecher an der Rückwand ausgelöscht wird.

Es brauchte schon einige Versuche und Ansätze, um die Filter, die Verzögerungszeit und die Lautstärke richtig einzustellen, aber dann habe ich folgendes messen können:



Die Überhöhung bei 35 Hz ist minimiert und das „Loch“ bei 50-60 Hz ist komplett weg!
Ein Hörtest bestätigte die Messung. Der Bass geht recht tief, ist körperhaft, schlackenlos und schnell. Schlagzeug hat Attacke und “Körper”.
Die Resonanz bei 35 Hz ist noch leicht hörbar, aber eher angenehm!

Vermutlich ist das noch nicht das Optimum, aber schon mal ganz brauchbar. Von Cay habe ich jedenfalls einen Hinweis bekommen, an welcher Stelle evtl. noch optimiert werden kann.

LG
Manfred
Prost

Thema: Potential Analyse RF 7 MK II
mannitheear

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14 Jan, 2020 11:35 33 Forum: Klipsch

Hallo MM,

dieser neue Thread spiegelt genau wider was ich mir schon die ganze Zeit gedacht habe: was ist denn so schlimm daran, wenn jemand das Potential eines Gerätes erkennt und versucht, es soweit wie möglich freizulegen?

In welcher Weise da irgendwelche Marken- und Patentrechte verletzt werden sollen ist mir völlig unklar. Es findet ja kein "Nachbau" oder Reverse Engineering statt.

Anders gesagt: nur weil es AMG gibt ist doch ein Serienmercedes noch lange kein schlechtes Auto!

LG
Manfred

Thema: Akku-Netzteil am DSL-Router
mannitheear

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11 Jan, 2020 11:54 34 Forum: PC, Streamer, Netzwerkgeräte

Bei mir ist der Router in einem anderen Raum und auch nicht direkt im Signalweg, daher habe ich diesbezüglich noch keine Versuche gemacht.

Aber ich habe alle Schaltnetzteile inklusive der iFi iPower aus der Anlage verbannt.
- Ein Zerozone versorgt den Streamer
- ein HDPlex mit 4 Rails versorgt den LAN Switch, WLAN Client, und NUC mit Roon Rock

Fazit: Mehr Ruhe im Klang und keine unerklärlichen Störgeräusche mehr!

Thema: Pro-ject pre box S2 Digital
mannitheear

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10 Jan, 2020 08:00 29 Forum: PC, Streamer, Netzwerkgeräte

Zitat:
Original von StateOfTheArt
Mein Ziel ist es, bessere Benutzeroberfläche für TIDAL, Audirvana ist Müll

Dass die Bedienoberfläche von Audirvana Müll sein soll, kann ich jetzt nicht recht nachvollziehen. Da hat man doch die eigene Bibliothek und Tidal unter einer Oberfläche. Ich habe das jahrelang genutzt sowohl mit Qobuz als auch Tidal und fand das von der Bedienung her recht einfach und komfortabel, das war allerdings die alte Version und auf dem Mac...
Die neue Version habe ich auch, aber wenig genutzt da ich auf Roon umgestiegen bin. Ich fand die aber nicht schlecht und vor allem mega schnell beim Suchen.

Ich habe wirklich fast alle Audio Abspielsoftware für Mac (und Win) "durch" und Audirvana ist der absolute "best buy" darunter, sowohl klanglich als auch von den Features her.

Das Einzige was mir fehlte war eine Remote App für Android.

VG
Manfred

Thema: USB Kabel
mannitheear

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02 Jan, 2020 10:23 31 Forum: Kabel

Vom PC aus geht es auch normalerweise!

Thema: USB Kabel
mannitheear

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02 Jan, 2020 08:47 00 Forum: Kabel

Hi Werner,

das ist ja alles schön und gut aber ein USB Kabel hat keine Sicherheitsrelevanz und ich fand Stephans USB Kabel so gut dass ich mir gleich ein zweites gekauft habe. Habe allerdings die Kabel gebraucht gekauft da immer wieder Leute von USB auf was anderes umsteigen.

Die 4,5 m sind doch unpraktisch ohne Ende, warum legst du dir keinen Streamer zu?
Ich weiss du magst keine Tablets und so aber ich seh das als eine Fernsteuerung mit ordentlichem Bildschirm statt 100 Tasten...

LG
Manfred

Thema: USB Kabel
mannitheear

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01 Jan, 2020 13:02 17 Forum: Kabel

Na ja, bin hier glaube ich mittlerweile im falschen Forum....

Thema: USB Kabel
mannitheear

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01 Jan, 2020 11:44 17 Forum: Kabel

Zitat:
Original von Mmichel
Ich spiele die Daten vom Rechner dem Cambridge Dac per 3.0 zu.
Was anderes ist bei mir nicht möglich.
Deswegen fragte ich, ist ja alles abwärtskompatibel.
Verwende dazu ein geschirmtes Kabel von Hama.
Keine Probleme oder Klangverzerrungen oder Störgeräusche.


Die Allo USBridge hat halt nur 2.0. Störgeräusche und Aussetzer hatte ich auch nie Ader das SolidCore klingt kräftiger, röumlicher, feiner und hat mehr Autorität im Bass.
Sogar der kleine ifi iDSD nano profitiert davon.

Thema: USB Kabel
mannitheear

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01 Jan, 2020 11:33 00 Forum: Kabel

Zitat:
Original von Mmichel
Wobei sich jetzt mir die Frage stellt, von welchem Standard ausgegangen wird, das erschließt sich mir nicht.
2.0 oder 3.0 oder 3.1.....


2.0, was anderes wird für USB Audio ja auch nicht benötigt...

Thema: USB Kabel
mannitheear

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01 Jan, 2020 11:25 37 Forum: Kabel

Jahrelang hatte ich nur generische und relativ günstige Pseudo High End USB Kabel von Silent Wire und ViaBlue. Das ViaBlue ist 3 m lang und ist das einzige das nicht mit jedem Wandler funktioniert, klangliche Unterschiede konnte ich nicht entdecken.

Seit einigen Monaten habe ich aber 2 USB Kabel von Stephan/SolidCore, diese können sich klanglich tatsächlich deutlich absetzen.

LG
Manfred

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
mannitheear

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26 Dec, 2019 22:49 35 Forum: Veschiedene Marken

Zitat:
Original von Micromara
Manni , was glaubst Du wieviel Monate, gar Jahre es gedauert hat die Extremi genau dahin zu optimieren wo sie nun als vorläufiges Endprodukt ( sprich Aktiv Version ) gelangt ist. ES GIBT IMMER WAS ZU TUN ...denn es ist DEIN PROKEKT Applaus

LG MM


Ich weiß, so gesehen war es ein perfekter "Outsourcing Deal", da sich die viele Arbeit ja Cay gemacht hat, bis die Extremi "fertig" war! Respekt

Die Sache mit der Aktivversion finde ich asl Zaungast sehr interessant, für mich selber ist jedoch bereits die passiven Version final - weil genau passend und stimmig.

Meine Aufgabe besteht nun darin, die Kette so abzuschmecken daß es dann irgendwann genau mein Wunschklang wird.

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
mannitheear

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26 Dec, 2019 22:18 47 Forum: Veschiedene Marken

Zitat:
[
In den letzten Jahren ist das immer wieder an den Verstärkern gescheitert, aber in diesen Jahr bin ich auf einige Optionen gestoßen, die mir klanglich sehr zusagen.


Bin schon gespannt auf die aktive Version der Extremi und welche Verstärker dann zum Einsatz kommen werden!

Für mich ist die Extremi jedenfalls ein Meilenstein Produkt, da ich mit ihr einen weiteren finalen Baustein gefunden habe!

@MM: So gern ich deinen Modifikationsthread verfolge, so froh bin ich für mich, daß es für mich an der Extremi nichts zu optimieren gibt. Wobei das ein kleines bisschen gelogen ist, da irgendwann noch Spikes dran müssen.

Das bedeutet aber nicht, daß es nichts zu basteln gibt, denn die Buscher Endstufen sollen noch in ein hübsches Gehäuse und irgendwann brauche ich noch ein größeres Rack auf dem noch ein weiterer Plattenspieler Platz findet.

LG
Manfred

Thema: Passender Phono Entzerrer für Transrotor Darkstar Reference
mannitheear

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26 Dec, 2019 11:10 35 Forum: Analoge Geräte

Hallo Markus,

es gibt ja einen sehr guten Test zu der Whest von Roland Kraft, die sollte eigentlich meilenweit an der Project vorbeispielen

LG
Manfred

Thema: Passender Phono Entzerrer für Transrotor Darkstar Reference
mannitheear

Antworten: 22
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24 Dec, 2019 00:53 50 Forum: Analoge Geräte

Meine Standard Empfehlung für einen Top Phono Pre lautet seit Jahren gleich: es ist nach wie vor der Brutus von Joaquim Pinto aus Portugal. Das ist ein Röhrengerät, das fantastisch klingt, weder brummt noch rauscht und an dem nichts optimiert werden muß.
Das Gerät wird nur auf Bestellung gebaut, allerdings haben die Preise wohl etwas angezogen seit ich meine beiden (es gibt jeweils ein Modell nur für MM und eines für nur MC) vor einigen Jahren gekauft habe. Ursprünglich waren die extrem günstig, kosten wohl mittlerweile aber auch dreistellig.

LG
Manfred

Thema: Lautsprecher einspielen - Meine Methode
mannitheear

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21 Dec, 2019 18:34 23 Forum: Passive LS

Zitat:
Original von Mmichel

Danke für die Erklärung.. Hand schütteln
Dabei wird doch der Schall auf das gegenüber liegende Chassis gedrückt...., als doppelte Bewegung in der gleichen Zeit, was die Einspielphase praktisch verkürzen müsste !??


Nein der Schall lõscht sich gegenseitig aus durch das verpolen. Wenn die Gehäuse einigermaßen schalldicht sind und man die Boxen exakt gegenüber positionert und noch eine mehrfach gefaltete Wolldecke über den Spalt legt kann man sehr weit aufdrehen ohne dass es laut wird.

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