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Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
cay-uwe

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21 Feb, 2020 12:46 59 Forum: Veschiedene Marken

Manfred,

auf Berichte über den Verstärker bin ich auch sehr gespannt und hoffentlich mit einigen Bildern Zwinker

Ansonsten freut mich zu lesen, dass Du wieder ein Stückchen vorwärts zum Klngziel gekommen bist Ja

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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18 Feb, 2020 10:03 53 Forum: Röhrengeräte

Werner,

es gibt Verstärker mit aufwendigen Halbleiter Netzteilen bis hin zu Schaltnetzteile.

Für mich wäre die Entwicklung eines Schaltnetzteils Neuland und würde mich einiges an Zeit kosten bis ich so etwas auf die Beine gestellt habe. Mit geregelten Hochpannungsnetzteile habe ich bereits schon während meines Studiums Erfahrungen gesammelt.

Das ist aber bei der Sonus Natura Lumina nicht der Punkt, die sollte klassisch aufgebaut werden. Daher der Aufwand für den Netz-Trafo ...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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18 Feb, 2020 06:45 49 Forum: Röhrengeräte

Eberhard,

auch wenn man es nicht sieht, der Netz-Trafo ist auf kleinen Gummipuffern montiert. Das macht einiges aus, aber wie gesagt, ganz vermeiden lässt sich das mechanische Brummen nicht.

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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17 Feb, 2020 17:12 42 Forum: Röhrengeräte

Ich habe die ersten Sonus Natura Lumina Updates installiert und kann daher sagen, dass die Qualität der Netz-Trafos sehr gut ist, denn wie berichtet brummen diese mechanisch viel weniger.

Ich habe das mal mit einen Kundengerät hinterhört, das ich aktualisiert habe. Mit dem alten Trafo bestückt, welches ich auch nicht schlecht fand, war ein leichtes Brummen am Hörplatz bei mir zu vernehmen, aber mit dem Neuen ist bei mir nichts mehr zu hören. Erst wenn man sehr nahe am Gerät steht, merkt man, dass der Trafo etwas brummt. Das ist aber wie gesagt etwas was sich leider nicht ganz vermeiden lässt.

Auf jeden Fall bin ich froh, endlich auch für den Netz-Trafo einen guten Hersteller gefunden zu haben ...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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12 Feb, 2020 08:22 55 Forum: Röhrengeräte

Pech kann man immer mal haben und davor ist keine Komponente vollkommen ausgeschlossen.

Bei der Entwicklung der Lumina ist mir auch passiert, dass ein neuer ELKO gleich beim ersten Mal Benutzung in die Luft gegangen ist. Zum Glück war es ein kleiner ELKO und geringe Spannungen. Hat mir ein Teil vom Gehäuse total versaut und ich habe einige Zeit gebraucht bis das wieder sauber war.

Potis ist auch so eine Sache, wobei ich mit gekapselten Potis sehr gute Erfahrungen habe, zum Beispiel mit den von ALPS oder TKD Potis mit Leitpaste.

Offene Potis wie in vielen Consumer-Geräten eingebaut können da schon zum Problem werden.

Bei Röhren ist natürlich die Lebensdauer auch so eine Sache. Das war der Grund weshalb ich mich für die EL156 entschieden habe, der nachgesagt wird, dass sie sehr robust ist. Zum Glück gibt es da genung Erfahrungswerte, die das auch bestätigen. Nichts desto trotz, hatte ich schon einen Vorfall, dass eine Röhre Probleme mit der Heizung hatte.

Shit happens und solange Einen kulant geholfen wird ist alles OK.

P.S. Besagter Kunden hat sich gleich einen zweiten Satz Röhren mitbestellt Zwinker

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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12 Feb, 2020 06:37 05 Forum: Röhrengeräte

Wer viel misst, misst Mist könnte man sagen, oder eine große Vielfalt an Messvarianten wie bei ARTA können zu Messfehlern führen.

Ich habe Parameter bei der Messung des Spektrums falsch gesetzt, oder besser gesagt die Standardeinstellung von ARTA benutzt, die leider für die gewünschte Spektralanalyze nicht geeignet sind.

Ich möchte mir da die Details sparen und nur darauf aufmerksam machen, dass beim Digitalisieren von einzelnen Frequenzen, auch FTT ( Fast Fourier Transformation ) Fehler auftreten, die man entsprechend kompenzieren muss. Das wird durch sogenannte Fensterung erreicht, die je nach Analyze ihre Vor- und Nachteile haben. Die Standardeinstellung von ARTA ist leider für meinen Zweck ungeeignet gewesen ...

Demnach habe ich das korrigiert und dies ist das Ergebnis.



Ich habe die Messung bei 1Watt / 8 Ohm und 1kHz durchgeführt und habe die einzelenen Auffälligkeiten gekennzeichnet damit man eine Idee davon hat was diese bedeuten.

Da es mir im Wesentlichen um das Brummverhalten ging habe ich die Dämpfung in Relation zum Hauptsignal beschriftet. Wie man sieht sind 50Hz und 100Hz über 83dB gegenüber dem Hauptsignal bei 1kHz geringer. Das ist Faktor >4000, um genau zu sein 5000 niedriger. Bei 1Watt / 8Ohm bedeutet das, dass das Hauptsignal ein Pegel von 4Vp ( Volt Peak ) hat. Bei 50 und 100Hz liegt dieser bei 0,8mVp. Das ist für ein Röhrennetzteil einer Endstufe sehr gut, insbesondere wenn man die einfache Auslegung des Netzteils in Betracht zieht, was Ziel meiner Entwicklung war. Ich kann nur sagen, dass an meiner Sonus Natura Extremi mit ihren 95dB Empfindlichkeit nichts an Brummen zu hören ist.

Ja, wie es so ist, der große Vorteil von ARTA, die vielen Messmöglichkeiten, können auf der anderen Seite zur Falle werden. Ich bitte daher um Verständnis und Danke an User "tg" der mich mit seinen Fragen nachdenklich machte ...

Ein anderes Thema auf das ich angesprochen bin ist die Lebensdauer der benutzten ELKOs im Netzteil. Die Frage kam von einen Besitzer auf, der feststellte, dass die eingesetzten ELKOs mit maximal 85° Umgebungstemperatur angegeben sind und es würde doch welche mit 105° geben und diese besitzen bestimmt eine höhere Lebensdauer.

Das ist zwar auf dem Papier richtig, doch zum Einen muss man wissen, dass je höher die Spannungsfestigkeit ist, die erlaubte Betreibstemperatur geringer wird, wie auch wenn die ELKOs von der Größe kleiner sind. Das ist genau einer der Gründe weshalb ich die gewählten ELKOs benutze, sie müssen in das relativ kleine Gehäuse passen.

Nichts desto trotz möchte ich mal aufzeigen welche Lebensdauer von einen ELKO im gedachten Einsatz zu erwarten ist. Dazu muss man wissen, dass im Wesentlichen zwei Parameter für die Lebensdauer eines ELKO wichtig sind, das ist zum Einen die genannte Umgebeungtemperatur, aber auch der maximale Nennstrom mit dem eine ELKO betrieben wird. Einfach gesagt, betreibt man die ELKOs unter den Maximalwerten führt das zu Verlängerung der Lebensdauer. Dazu gibt es sogar mathematische Formel oder manche Hersteller dokumentieren das in ihren technischen Unterlagen.

Die Lebensdauer wird von Herstllern unter Maximalbedingung angegeben, also höchste zulässige Umgebeungstemperatur und Nennstrom. Da liest man zum Beispiel 85° / 5000h, was nicht anderes heißt, dass der ELKO 5000 Stunden Lebensdauer besitzt wenn er kontinuierlich bei 85° und maximal Nennstrom betrieben wird. Ich glaube es versteht jeder, dass das keine sinnvolle Dimensionierung wäre ...

Die von mir eingesetzten ELKOs haben einen maximalen Nennstrom von 600mA und betreiben tue ich sie bestimmt nicht bei 85°. Man bleibt natürlich darunter und im Fall der Sonus Natura Lumina habe ich eine Umgebungstemperatur von 50° und einen Strom von 232mA gemessen.

Das habe ich in die Grafiken der zu erwartenen Lebensdauer eingetragen und man kommt auf folgende Ergebnisse.



Der rote Punkt zeigt die Maximalbelastung an, bei 85° und 600mA Nennstrom und der 5000 Stunden Lebensdauer entsprechen. Der blaue Punkt ist der Einsatz unter den Bedingungen in der Lumina, wobei ich 300mA Strom genommen habe, nur um sicher zu gehen. Man sieht, dass dann die zu erwartete Lebensdauer 140.000 Stunden beträgt.

Um das mal aus einer anderer Sicht zu sehen. Würde man jeden Tag 2 - 3 Stunden die ELKOs in der Lumina unter Maximalbedingungen benutzen, dann bedeuten bereits 5000 Stunden ca. 5 Jahre Lebensdauer.

140.000 Stunden und 2 - 3 Stunden Musikhören am Tag heißt nicht anderes als ca. 140 Jahre Lebensdauer ...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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06 Feb, 2020 05:29 54 Forum: Röhrengeräte

@tg:

Bei 1 Watt Leistung verschwinden die höheren Klirrwerte tatsächlich im Rauschen. Erst ab 2 Watt oder 4 Watt werden diese sichtbar.

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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04 Feb, 2020 15:59 47 Forum: Röhrengeräte

@Werner:

Das was Du sagst hört sich zwar gut an, ist aber nur sehr schwer realisierbar.

Trotzdem, ein gutes Netzteil hinzubekommen ist schon möglich und das ist auch durchaus messbar und zwar über eine Spektralanalyse. Allerdings muss der Messaufbau dafür sehr gut realisiert sein, denn jegliche Störung könnte zu Fehlmessungen führen.

Ich habe mir die Mühe gemacht so eine Spektralanalyse zu machen und habe lange gebraucht bis ich viele der Störquellen eliminiert hatte. Das ging los mit der Soundkarte, die Kabel und deren Führung und vieles, vieles mehr. Ich habe fast ein Tag gebraucht bis ich endlich alle offensichtliche Fehlerquellen beseitigt hatte.

Spektralanalysen sind nur sinnnvoll wenn man auch den Referenzpegel des Hauptsignals angibt. Das wird üblicherweise bei 1kHz gemacht und bei 1Watt Leistung, sprich an einen 8 Ohm Widerstand und 2,83Veff.

Unter den Bedingungen ist dies das Ergebnis von meiner Sonus Natura Lumina nach der Überarbeitung vom Netzteil.



Bei 1 kHz sieht man einen Balken, der den Pegel des Hauptsignals entspricht. Bei eine Spektralanalyse werden weitere Signale gemessen die durch die Anregung entstehen, so wie K2, K3, usw. Klirr, die ich hier mal gekennzeichnet habe.

Da die Spektralanalyse über das komplette Spektrum von 20Hz - 20kHz erfasst, wird dabei auch andere Signale wie Brummen, etc. aufgenommen. Würde es ein stärkeres Brummen geben, müsste es bei 50Hz und auch bei 100Hz auch so ein Balken oder ein Spitze in dem Bereich geben müssen.

Dem ist nicht so wie man aus der Messung sehen kann ...

Im übrigen, die kleinen vielen Zacken über das ganze Frequnezspektrum wird als Rauschteppich bezeichnet und es ist üblich, dass zu tieferen Frequenzen das Rauschen ansteigt.

Nur so am Rande.

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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04 Feb, 2020 06:45 00 Forum: Röhrengeräte

@Tom,

im Großen und Ganzen bin ich da Deiner Meinung und habe auch schon ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Wenn Gehäuse mitvibriert haben, dann weil die Deckel aus Blech waren die durch das Streufeld von Trafos dazu angeregt wurden.

Den Fall mit der Spannungsqualität habe ich persönlich an der Sonus Natura Lumina von Andreas mitbekommen. Bei ihn war das geringere Brummen deutlich wahrzunehmen. Das konnte ich gut vergleichen, da ich sein Gerät bei mir und bei ihn installiert hatte und das an gleicher Kette, wie Vorverstärker, Lautpsrecher, etc.

Wie auch immer, es ist ein schwieriges Thema und nicht einfach zu handhaben. Gerade SET leiden sowieso wegen des hohen Ruhestroms unter einer schlechten Spannungsversorgung.

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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03 Feb, 2020 11:14 15 Forum: Röhrengeräte

Werner,

da ich bereits Netztrafos selber gewickelt habe weiß ich um die ganze Problematik des Aufbaus. Man kann im Allgemeinen Hersteller keinen Vorwurf machen, denn einen mechanisch brummfreien Netztrafo gibt es nicht. Allerdings, die Sorgfalt mit dem die Bleche montiert werden, wie auch deren Material und das Wickeln selber, sind ein wichtiger Faktor um das Brummen so stark wie möglich zu minimieren.

Und ja, das Stromnetz spielt auch eine große Rolle. So z.B. ist das bei mir in der Gegend eine Katastrophe. Ich habe mal aus Spaß mit einen Oszilloskop unsere Netzspannung mal angeschaut. Das ist weit weg von einem Sinussignal, es war eher ein Dreieck. Unter solchen Bedingungen haben es die Trafos wirklich schwer.

Andreas hier im Forum, der eine Sonus Natura Lumina besitzt, hat von dem was ich bei ihn erlebt habe wesentlich bessere Netzqualität. Da hört man praktisch kein Brummen, weder von den Verstärker oder aus den Lautsprechern ...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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03 Feb, 2020 06:31 42 Forum: Röhrengeräte

@ tg:

Ja den Übertrager habe ich speziell wickeln lassen. Zum einen nach meinen Spezifikationen, aber auch hinsichtlich der beschriebenen Umstände. Mehrfach Verschachtlung ist natürlich auch vorhanden um speziell die Hochtonwiedergabe zu garantieren. Material ist Siliziumeisen ( sehr hochwertig ) das zudem noch nachgeglüht wird um magnetische Eigenschaften weiter zu verbessern.

Schön dabei war festzustellen, dass wir in Deutschland auch sehr gute Trafowickler haben und man nicht auf allgegenwertige japanische Firmen zurückgreifen muss...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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02 Feb, 2020 12:01 55 Forum: Röhrengeräte

Im letzten Post habe ich beschrieben wie schwer es war einen anständigen Netztrafo zu bekommen und ähnlich verhielt es sich bei den Ausgangsübertrager. Dazu habe ich zwar schon einiges geschrieben aber jetzt wo ich mit dem Netzteil mehr als zufrieden bin kann ich etwas über die Übertrager berichten.

Verglichen zu einen Netztrafo ist ein Ausgangsübertrager ein extrem komplexes Bauelement, das ähnlich wie eine Röhre von seiner „Imperfektion“ lebt, was heißen soll, diese Komponente prägt auch den Klangcharakter eines Röhrenverstärkers. Manche Entwickler meinen sogar noch mehr als der Klang der gewählten Röhren.

Ich jedoch habe mich darauf konzentriert den Klang der gewählten Röhrenkombination weites gehend zu erhalten und das bedeutet, das der gewählte Übertrager so wenig wie möglich Einfluß auf den Klang der Elektronik haben sollte.

Aus meiner Sicht bedeutet das, dass ich mich auf den Triodenklang der EL156 / E88CC Kombination fokussiert habe und wie für Trioden üblich lebt der Klang dieser Beschaltung vom „gutmütigen“ K2 Klirr mit praktisch nicht vorhandenen höheren K3, K4, K5, usw. Klirranteilen.

Des Weiteren gehört meiner Meinung nach dazu, dass der Frequenzgang meiner Sonus Natura Lumina so linear wie möglich ausfallen musste um weiteres oder zusätzliches „Sounding“ zu vermeiden.

In anderen Worten habe ich mich auf einen linearen Frequenzgang und niedrige Verzerrungen konzentriert und dabei interessante Erfahrungen gemacht, die ich hier zusammenfassen möchte.

Ein möglichst linearer Frequnzgang ist bei einen SET-Konzept wie der Sonus Natura Lumina sehr wichtig, denn dieser Verstärker arbeitet wie schon mehrfach beschrieben ohne Rückkopplung und somit ist der Frequenzgang sehr abhängig von der Güte des Übertragers.

Um ehrlich zu sein, das war bei den Test von unterschiedlichen Übertragern im Großen und Ganzen keine große Herausforderung und exemplarisch möchte ich hier ein Vergleich von meinen gewählten Übertrager, hier als „HighEnd“ bezeichnet, im Vergleich zu den „Low Cost“ Chinakracher-Übertrager zeigen.



Die Messkurven habe ich unter den gleichen Bedingung durchgeführt und bei 8 Ohm Last und 1 Watt Leistung. Die Messkurven habe ich absichtlich nicht ganz überlagert, damit man sie besser auseinander halten kann.

Die blaue Kurve ist der „HighEnd“ Übertrager, die Rote der „Low Cost“. Im Prinzip kann man am unteren Ende des Frequenzbandes bei 20Hz mit beiden sehr zufrieden sein. Allerdings, wie man sieht, fällt der Pegel des „Low Cost“ Übertragers am oberen Ende des Frequenzbands ab ca. 10kHz und bei 20kHz beträgt die Dämpfung -6dB. Das ist selbst unter der größzügiger Betrachtung von HiFi nicht optimal, bei den man -3dB Dämpfungen mindestens bei 20Hz und 20kHz erreichen sollte…

Richtig interessant wurde das Ganze aus Sicht des Klirrs und dazu nochmals zu Erinnerung, der Triodenklang erklärt sich im Wesentlichen durch den dominierenden K2 oder D2 Anteil im Klirr und mit praktisch nicht existierenden höheren Klirrwerten wie K3 / D3, K4 / D4, usw. Soll heißen, bei einer Klirrmessung sollte außer K2 / D2 nichts zu sehen sein, aber man wird des Besseren belehrt wie folgende Messung beider Ausgangsübertrager bei 2 Watt / 8 Ohm zeigen…



Das obere Diagramm ist die Klirrmessung vom „HighEnd“ Übertrager, das Untere das vom „LowCost“ Übertragers.

Deutlich ist beim „HighEnd“ Übertrager zu sehen, dass das zu erwartende Ergebnis, nämlich vorherrschend K2 Anteile einer Triode, erzielt wurde. Allerdings, der „Low Cost“ Übertrager zeigt eine deutliche Abweichung der zu erwartenden Klirr-Verteilung, denn es werden nicht nur höhere K2 unterhalb von 200Hz gemessen, auch K3, K4 und K5 sind deutlich ausgeprägter und führen in der Art zu eindeutigen Klangverfälschungen und Verzerrungen.

Die höheren K3 - K5 Anteile im Bereich von ca. 200Hz - 1 kHz beim „Low Cost“ Übertrager rühren wahrscheinlich aus einen schlechteren Kerneisenmaterial und die sehr hohen Anteile unterhalb von 200Hz hauptsächlich sind auf zwei Ursachen zurück zu führen, nämlich der Primär-Impedanz des Übertragers und magnetischer Sättingungseigenschaften die jeder Trafo unterliegt.

Widmen wir uns erstmal der Primär-Impedanz, also der Last die an der Endröhre angeschlossen ist. Im Idealfall sollte diese konstant sein damit die Endröhre bestmögliche Arbeitsbedingungen hat. Dem ist aber nicht so, denn ein Übertrager oder Trafo ist nichts anderes als eine Spule und diese haben die Eigenschaft ihren Widerstandswert mit der Frequenz zu ändern. Vereinfacht gesagt, bei niedrigen Frequenzen wird der Widerstand immer kleiner, bei hohen Frequenzen größer. Da ein Übertrager auch einen Widerstand besitzt verläuft die Impedanz ab eine bestimmten Frequenz recht konstant. In dem Bereich in dem das so ist, findet die Endröhre ideale Arbeitsbedingungen. Exemplarisch ist das an der folgenden Impedanzmessung eines renommierten Übertrages zu sehen.



Wie man sieht besitzt dieser Übertrager einen sehr konstanten Widerstand im Bereich von ca. 200Hz - 20kHz. Unterhalb von 200Hz fällt jedoch die Impedanz, in diesen Fall von 5kOhm bis runter auf 2kOhm bei 10Hz. Um einen konstanten Frequenzgang an 8 Ohm bis runter zu 20Hz schaffen, bedeutet dies, dass bei sinkender Impedanz auf der Primärseite der Strom höher werden muss. Das wiederum führt uns zum zweiten Effekt der zu Verzerrungen führt, nämlich der höhere Strom und die damit verbundene Sättigungsgefahr des Eisenkerns. Gerät ein Trafo in Sättigung entstehen ähnliche Effekte wie das bekannte Clipping, bei den die Spitzen eines Signales „gekappt“ werden. Dies hat zur Folge, dass ungerade Klirranteile wie K3, K5, usw. stark steigen.

Folgende GIF zeigt sehr schön, wie sich die Sättigung auf die Übertragung eines Sinussignales auswirkt.



Das ganze lässt sich auch sehr gut messtechnisch erfassen in dem man den Frequenzgang eines Übertragers bei unterschiedlichen Leistungen misst. Das habe ich mit meiner Sonus Natura Lumina gemacht und zwar mit Frequenzen bis 5Hz.



Die Messung zeigt den Frequenzgang der Sonus Natura Lumina bei 1Watt, 2 Watt, 4Watt und 8Watt an 8 Ohm. Dies sind Messungen, die üblicherweise nicht gezeigt werden und eine Eigenschaft aufzeigen, die so gut wie garnicht veröffentlicht werden und auf die ich stolz bin.

Leider musste ich dazu ARTA als Messsoftware benutzen und obwohl ich die Software sehr gut finde, hat sie den Nachteil, dass man keine Kalibrierung der Messstrecke vornehmen kann und somit schleichen sich insbesondere am oberen Frequenzbandende die Unzulänglichkeiten der Soundkarte mit ein. Das ist jedoch für die Betrachtung des beschriebenen Effekts nicht von Bedeutung. Dafür kann man mit ARTA die Verstärker höher Aussteuern als mit meinen ATB und nur so war es mir möglich Messungen bis fast zur Maximalleistung der Sonus Natura Lumina durchzuführen.

Betrachten wir den Frequenzgang bei 10Hz an, dann erkennt man die Sättingungseffekte des Kerns. Diese sehen wegen der Skalierung recht „dramatisch“ aus, wenn man aber die typische F3 Angabe, bei -3dB machen würde, dann reicht der Frequenzgang bei 1Watt bis 6Hz, bei 2Watt bis 6,5Hz, bei 4Watt bis 7Hz und bei 8Watt immerhin noch bis 10Hz. Das sind hervorragende Werte…

Wie gesagt, bei 10Hz sind die Sättigungseffekte gut zu erkennen. Eigentlich müsste bei allen Leistungen der Pegel gleich sein, denn es stellt sich bei jeden der gleiche Arbeitspunkt ein. Laut meinen Berechnungen müssten nach Datenblattkennlinien der EL156 sogar 11,3Watt möglich sein, doch bereits bei 8Watt liegt der Pegel knapp -3dB unter den bei 1 Watt. Da aber die EL156 theoretisch voll ausgesteuert werden kann, kann der Pegelabfall im Wesentlichen nur vom Übertrager her rühren.

Natürlich ist das Thema Übertrager wesentlich komplizierter als hier von mir abgehandelt, aber ich wollte mit diesen Erläuterungen meine gesetzten Ziele aufzeigen und dokumentieren, dass es sich dabei nicht um Marketing handelt. Das würde sich nämlich so anhören:

Frequenzgang bei -3dB: 6 - 45.000Hz
Klirr: 1,72% Triodenklang

Thema: Klangfarbenbad mit Gold Note PA-10 Endstufe
cay-uwe

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20 Jan, 2020 07:40 25 Forum: Schalttechnik

Schaltverstärker sind wesentlich unempfindlich gegen Impedanzverläufe als analoge Verstärker. Man kann deswegen davon ausgehen, dass sie den Klangcharakter eines Lautsprechers eher "entlarven" als anderere Verstärkerarten.

Allerdings, der Klang im Hochton kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Konzept oder Ausgangsfilter der im Class-D notwendig ist. Der hohe Dämpfungsfaktor den Class-D Verstärker haben lässt durch die Filter im Hochton nach, zum Teil gravierend.

Den Einfluß vom Dämpfungsfaktor hat Werner ja bereits hier beschrieben. Ein hoher Dämpfungsfaktor lässt den Bass straffer bzw. konturierter erscheinen. Subjektiv kommt es einen sogar vor, dass es weniger Bass gibt. Dem ist nicht so. Ähnlich verhält es sich im Hochton, diese erscheinen etwas präsenter und auch detallierter.

Zur Frage wie sich der Dämpfungsfaktor ändern lässt, gibt es einige Antworten. Alles führt dazu, dass die Ausgangsimpedanz des Verstärkers beeinflußt wird. Das kann man sehr einfach machen, indem man z.B. einen kleinen Widerstand in die Ausgänge schaltet, aber üblicherweise wird das durch die Gegenkopplung gesteuert. Eine sehr hohe Gegenkopplung ( Negative Feedback = NFB ) führt zu hohen Dämpfungsfaktoren, geringe NFB zu niedrigen Dämpfungsfaktoren.

Thema: Aufstellung von Lautsprechern in Waage/Magnetfeld
cay-uwe

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15 Jan, 2020 15:46 28 Forum: Zu Lautsprechern

Zitat:
Original von monkeybass
"Was nichts kostet, ist nichts wert" ;-)

Frage an Cay-Uwe: ... aus welchem Grund ist der obere Teile der Extremi nach hinten geneigt ?


Eigentlich müsste die Extremi bezüglich der Abstrahlcharakteristik nicht nach hinten, usw. geneigt werden. Da der Coax aber etwas unterhalb der typischen Hörachse liegt, habe ich mich entschieden die Extremi Module etwas nach hinten zu neigen.

Auf der anderen Seite sieht das optisch auch interessant aus, zumindestens in meinen Augen Ja

Das mit dem nach hinten neigen von Mehrwegesysteme die nicht konzentrisch angeordnet sind, kann man übrigens aus Sicht der Laufzeitunterschiede nicht so pauschlieren, denn auch der Weichentyp spielt eine Rolle. Wenn man darüber nicht Bescheid weiß, dann tappt man im Dunklen, wenn man eine Optimierung haben möchte.

Aber wie immer: Versuch macht kluch ...

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
cay-uwe

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15 Jan, 2020 14:55 12 Forum: Veschiedene Marken

Theoretisch müsste sich im Bass die Übertragung der Box im Freifeld einstellen. Bezogen auf die Extremi würde es heißen, sie müsste sehr linear bis ca. 40Hz gehen und erst darunter fällt der Pegel ab.

Wie man an den Messungen von Manfred sieht, geschiet das recht samft, der Pegel fällt ab ca. 30Hz kontinuierlich ab. Das müsste etwas stärker sein, nämlich mit 24dB / Oktave. Das dem nicht so ist rührt daher, dass die Theorie des DBA besagt, dass alle eingesetzten Subwoofer gleich sein sollten. Das ist bei Manfred nicht der Fall und daher ergibt sich eine Erweiterung im Bass bis ca. 25Hz. Man müsste die eingesetzten Subwoofer der Charakteristik der Extremi anpassen, damit es optimaler verläuft. Das ist was Manfred mit weiteren Tipps von mir gemeint hat.

Das ist soweit nicht schlimm, denn sein größtes Problem ist der fehlende Kickbass gewesen, der nun ideal verläuft.

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
cay-uwe

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15 Jan, 2020 14:41 34 Forum: Veschiedene Marken

Die Bereiche, die "gut" sind bleiben unagetastet. Nochmal das verhält sich so als ob man die Lautsprecher in einen unendlich großen Raum aufstellen würde. In so einen Raum gibt es keine Raumeinflüsse.

Thema: Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt!
cay-uwe

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15 Jan, 2020 13:04 01 Forum: Veschiedene Marken

@ Manfred:

Es freut mich, dass dir meine Empfehlung weiter geholfen hat, denn es ging dir ja auch darum, den Klang deiner ausgesuchten Komponenten nicht zu beeinflussen. In so einen Fall ist ein DBA oder Psuedo-DBA durchaus sehr hilfreich, aber wie du feststellen konntetst erfordert das Messungen, denn ohne geht es nicht. Man braucht auch einiges an Geduld, denn die Praxis zeigt sich etwas anders als die Theorie.

@ Eraserhead:

Die Idee des DBA ist einen theoretisch unendlich großen Raum in den es keine Raummoden gibt abzubilden. Aus diesen Grund gibt es bei korrekter Dimesionierung und Einstellung keine "korrekte" oder "falsche" Beeinflussung. Man muss verstehen, dass eine Raummode ein Maximum darstellt, die Einbrüche, die Raumschnellen genannt werden, aber auch den Raum bzw. der Raumakustik geschuldet sind. Beides geht man mit einen DBA an, weshalb das Ergebnis wie Manfreds Messungen zeigen, im Prinzip das Ideal repräsentieren.

Das "Know-How" das erforderlich ist, ist eine Menge an Gespürr und Erfahrung, wann man das DBA ausklinken soll, da es ab höheren Frequenzen ( meistens > 200 Hz ) sich nicht mehr sauber implementieren lassen kann. Das ist in den allermeisten Fällen auch nicht notwendig, denn ab ca. 200Hz machen übliche Wohnräume weniger Probleme als die Theorie besagt.

Thema: Aufstellung von Lautsprechern in Waage/Magnetfeld
cay-uwe

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15 Jan, 2020 09:15 52 Forum: Zu Lautsprechern

Hierbei handelt es sich um eine mechanische Sache die die Aufhängung von der Elektrospule und der Membran betrifft.

Die Membran und die Antriebsspule sind sozusagen hängend angebracht an der Sicke und einer Zentrierspinne, was bei der typischen vertikalen Ausrichtung der Chassis per se schon ungünstig ist, da das Gewicht diese nach unten drückt. Das führt dazu, dass sich die Zentrierspinne und Sicke verformen und die ganze Einheit nicht mehr mittig im Magnet gelagert bleibt. Rein theoretisch, das sage ich nur weil ich das selbst bei sehr alten Chassis noch nicht erlebt habe, könnte irgendwann mal die Spule, durch die deformierte Zentrierung, den Magneten berühren.

Diese Problematik wird bei sehr schweren Membranen / Spulen nach einigen Jahren durchaus relevant, weshalb man dazu rät die Chassis, wenn möglich, um 180° zu drehen.

Wie gesagt die ganze Konstruktion eines dynamischen Lautsprechers ist sowieso schon nicht optimal und das bisschen nach hinten kippen, oder schräg aufstellen macht diesbezüglich nur minimalst, wirklich sehr wenig aus und wenn überhaut wird es erst nach vielen Jahren relevant ...

Thema: Sonus Natura Lumina - Röhrenendstufe
cay-uwe

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14 Jan, 2020 13:26 09 Forum: Röhrengeräte

Netzteil ist Netzteil könnte man sagen, egal ob nun Class-A, Class-D, Röhre oder Halbleiter Verstärker. Das dem nicht so ist, habe ich schon zu meiner Studienzeit erfahren können, als ich einen speziellen Verstärker für die Fachhochschule entwickelte in der ich studierte und seit damals habe ich deswegen bei Anschaffungen oder Entwicklungen von Verstärkern ein besonderes Augenmerk auf diesen Bereich der Geräte geworfen.

So ist es auch bei der Sonus Natura Lumina Röhrenendstufe gewesen, bei der unter Anderen eine besondere Herausforderung der Netz-Trafo war. Leider musste ich mit deutschen Herstellern leidige Erfahrungen machen, weil z.B. die Trafos sehr stark mechanisch zum Brummen neigten - etwas was sich ehrlicherweise nicht ganz verhindern lässt - oder ich mit der Arroganz mancher Produzenten zu kämpfen hatte.

So landete ich am Ende bei Trafos die ich in China fertigen lassen musste, wobei ich auch dort sehr unterschiedliche Qualitäten bekam und es dauerte eine zeitlang bis ich die fand die mir insgesamt zusagte. Nichts desto trotz, ergeben sich andere Probleme wie Zollabfertigung und leider scheinen die China-Hersteller nicht so sehr auf das Erscheinungsbild zu achten, mit dem Ergebnis, dass ich einige Reklamationen hatte, weil Bleche oder Hauben verkratzt oder verschrammt waren. Anschliessende Beanstandungen liefen leider ins Leere und so habe ich mich immer wieder nach Herstellern umgeschaut, die meine Erwartungen, nicht nur technisch sondern auch optisch, erfüllen.

Nach fast ein Jahr Suche habe ich seit letzter Woche einen deutschen Trafo-Produzenten gefunden, der nicht nur technisch sehr gut ist, sondern endlich auch das Optische ernst nimmt. Dazu kommt noch, dass dieser Hersteller sehr genau auf meine Wünsche und Spezifikationen eingeht und das auch bei geringerer Mengenabnahme.

Die ersten Netz-Trafos habe ich bereits in meiner Sonus Natura Lumina eingesetzt und intensiv getestet. Ein mir wichtiger Aspekt, ein geringes mechanische Brummen erfüllen diese neuen Trafos sehr gut und besser als alle anderen die ich bis jetzt bei mir eingesetzt habe. Aber auch die elektro-magnetischen Eigenschaften sind wesentlich besser, was sich durch geringere Verluste in den Wicklungen und Eisenkern bemerkbar macht. Das wiederum führt zu niedrigeren Spannungsverluste am Netzteil, das dadurch die Spannungen stabiler hält, etwas was unerlässlich ist für einen Verstärker.

Auch beim Hören macht sich der bessere Trafo und Netzteil bemerkbar und ist gerade bei der Basswiedergabe deutlich zu vernehmen. Große Trommeln wie die auf der CD „Poem of Chinese Drum“ von Hok-man Yim besitzen nun mehr Autorität und die Bassanschläge mehr Kontur und Präzision. Überrascht hat mich auch, dass selbst der Hochton etwas differenzierter und detaillierter erscheint. Bei meinen Teststück „Cielito Lindo“ von Maria Gomez werden die Anrisse der Gitarrensaiten klarer aus dem Musikgeschehen präsentiert, ohne jedoch vordergründig oder lästig zu wirken. Auch die räumliche Abbildung hat sehr gewonnen und dehnt sich mehr in die Tiefe und Breite, etwas was beim Stück von Dire Straits „Private Investigations“ oder klassischer Musik auffällt. Dabei wirkt die Fokussierung auf Sänger oder einzelnen Instrumenten klarer, lässt diese sogar noch etwas deutlicher orten und bleibt jedoch in der räumlichen Abbildung realistisch und glaubhaft.

Wie ihr seht, bin ich sehr begeistert und habe mich entschieden diese neuen Netz-Trafos ab jetzt für die Sonus Natura Lumina Endstufe zu benutzen.

Gute Nachrichten habe ich für meine Kunden, die sich bereits diese Röhren-Endstufe angeschafft haben, denn ein Upgrade auf vorhandene Geräte ist möglich Zwinker

Thema: ASR AUDIO wird 40 Jahre!!!!!!!
cay-uwe

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05 Jan, 2020 07:34 03 Forum: Analoge Technik

Ich möchte ASR Audio an dieser Stelle für das anstehende Jubiläum gratulieren und weiterhin viel Erfolg wünschen Prost

Ja, die Frage wie es weitergeht, wenn Friedrich mal aufhören sollte, ist aus meiner Sicht schwer zu beantworten. Es geht nicht nur um Technisches, sondern auch um die Firmenkultur und Philosophie die er geprägt hat. So etwas ist menschenbezogen und ist so gut wie garnicht zu ersetzen ...

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