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hififreak
Gast


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Das man hier natürlich als Neueinsteiger in Sachen Dirac nicht zwingend bei der ersten Messung bleibt kann schon sein.

Zuletzt muss es den Ohren gefallen, das ist das Wichtigste.
Man sollte jetzt auch nicht auf Teufel komm raus versuchen eine gerade Linie zu erreichen,
das gefällt dem Ohr nämlich gar nicht.

Wenn du möchtest kann ich ja mal auf die Messungen draufschauen, und wenn du sagst was dir hörtechnisch nicht gefällt auch mal nen Tipp raushauen.

Gruß

28 Sep, 2018 19:57 34
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 15827

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Nabend Bernhard,

Zitat:
Zuletzt muss es den Ohren gefallen, das ist das Wichtigste.
Man sollte jetzt auch nicht auf Teufel komm raus versuchen eine gerade Linie zu erreichen,
das gefällt dem Ohr nämlich gar nicht.
Zitat Ende

Das erinnert mich an dem Date, wo wir uns bei Hans Deutsch persönlich kennenlernten und der Cheffe meinte:

Wer vieß mißt, mißt viel Mist. :)

Ich selber kenne das Phänomen, daß Anlagen mit geraden Frequenzgängen viele Menschen eher langweilen oder nerven -

ich kenne aber auch das Phänomen, daß in den Mastering Studios massiv "geschummelt" und "gebügelt" wird -

und kann bis heute nicht wirklich guten Gewissens antworten - ob die Anlagen oder die records mehr Probleme darstellen.

Von daher ganz klar - und unterstreiche ich deine These 3 Mal - "zuletzt muß es den Ohren gefallen".

Bei mir wurde im Laufe der Jahre aus diesem zuletzt sogar das ZUERST !

Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

28 Sep, 2018 22:18 17 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
hififreak
Gast


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Zuerst wäre natürlich wünschenswert,
wenn damit auch der zuletzt Zustand erreicht würde.

zuerst kann der Klang durch Effekthascherei beeindrucken,
bei längerem Hören kann dann aber dies oder jenes auch nervig werden.
Auch zuerst warst du ja nicht restlos begeistert von deinen Lautsprechern, hier das Einspielen, hier der EQ, usw..

Daher bin ich immer noch der Meinung, ZULETZT muss es gefallen.
Grinsengel

Ohne Messen wäre ICH nicht da, wo ich gerade bin.
Ohne Messen wüsste ich nicht genau, wo die Problemstellen liegen.
Das Messen kann die Probleme nicht beseitigen, aber aufzeigen.

Das Dirac welches Olsen jetzt bei sich testet ist sehr gut,
kann bei mir aber den letzten Problembereich, den Bassbereich,
auch nicht beheben,
da es bei mir zu große Raumeinwirkungen gibt,
welche über die Leistungsfähigkeit der DSPs hinaus geht.
Das wird wohl bei mir wieder eine Subwooferlösung werden,
oder ich lebe mit fehlendem Bassbereich.

Genug der Worte, ich bin sehr gespannt wie das bei Olsen klappt.

Gruß
Bernhard

28 Sep, 2018 22:47 54
Olsen Olsen ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18 Nov, 2015
Beiträge: 389

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Wie weit komme ich denn zu Beginn mit der Dirac light Version? Habe ich es richtig verstanden, dass nur die Vollversion (100€) über den gesamten Frequebzgang misst?

29 Sep, 2018 07:01 37 Olsen ist offline Email an Olsen senden Beiträge von Olsen suchen Nehmen Sie Olsen in Ihre Freundesliste auf
hififreak
Gast


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Meines Wissens misst Dirac Light von 20Hz bis 500Hz,
da ist ein wichtiger Bereich eigentlich schon mit abgedeckt.

Ich weiß ja aber nicht wo deine persönliche "Problemstelle" insgesamt schlummert, einfach mal hören wie es funzt.

Gruß

29 Sep, 2018 08:05 52
Olsen Olsen ist männlich
Routinier




Dabei seit: 18 Nov, 2015
Beiträge: 389

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Ich mach mal einen neuen Thread auf. Sind ja mittlerweile weit weg vom Denon.

29 Sep, 2018 08:24 12 Olsen ist offline Email an Olsen senden Beiträge von Olsen suchen Nehmen Sie Olsen in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 15827

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Mach mal, ich hätte nämlich mal eine Frage zu Dirac usw.

Prost

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

29 Sep, 2018 08:25 44 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 15827

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Ich frag jetzt doch mal hier,

betrifft aber alle Raumkorrekturprogramme.

Durch meinen RME ADI 2 DAC hab ich ja nun auch einen digitalen EQ.

Ich stellte vor 6 Wochen oder so fest, daß bei dem die Pegelanzeige die Farbe wechselte.

Ich selber hatte den EQ zwar drinnen, aber nur ein Band benutzt und den Pegel dort nicht erhöht , sondern um 6 db gesenkt.

Also schrieb ich RME an -
die Farbveränderung der Anzeige ist ein Übersteuerungshinweis.

Ich checkte dann den Pegel ohne EQ und die Übersteuerung war weg.

Es handelte sich um eine NIghtwish CD - der Analyzer des RME zeigte Vollaussteuerung an .

Ich fragte dann , wie es sein kann, daß wenn man Pegel wegnimmt, sich der Gesamtpegel erhöht -und man in die Übersteuerung kommt-

dies sei möglich , da dann andere Frequenzbereiche sich mehr durchdrücken.

Soweit am RME kein Problem, ich kam 1,5 db in die Übersteuerung rein und der Chip kann 3 db Übersteuerung quasi ausregeln.

Aber was ist mit Filmen wie Skull Island und . mal weg vom RME - hin zu alles den Diracs undsw.

Hier ist beim ersten Auftreten von Kong, als er brüllt bereits unbearbeitet eine Übersteurung von 0,5 db drauf.

Angenommen, Dirac oder andere Programme müssen nun bei einer kleinen Box irgendwo kraftvoll den Bass anheben-

wie regeln derarte Systeme die Übersteuerungen weg?

Ich selber machte am RME mal den Test und ging über 3 DB in die Übersteuerung - da klingt es dann so, daß man die Verzerrung nicht direkt hört, es aber schnell schmerzhaft wird im Ohr und nach Plastik tönt.

Ist eigentlich der Effekt, den ich bei Bekannten in ihren Heimkinos immer beanstandete, daß da irgendwas streßt.

Und könnte das der Grund sein, daßSamsung bei seinen TV s den Pegel immer mit minus 10 db ausgiebt, damit da überhaupt noch eine gescheite Überarbeitung für die persönliche Raumsituation möglich ist?

Ich kann zum Glück auch an meinem Media Player den digitalen Pegel 1,5 db weise runterstellen.

Prost

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

30 Sep, 2018 08:54 42 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Olsen Olsen ist männlich
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Beiträge: 389

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Also wenn ich es richtig verstanden habe, sollte man mit Anheben grundsätzlich sehr vorsichtig sein, weil es für die Technik unter Umständen zu einer deutlichen Mehrbelastung kommt als das auf den ersten Blick erscheint. Mir wurde empfohlen, eher zu senken als irgendwo anzuheben.

30 Sep, 2018 13:24 24 Olsen ist offline Email an Olsen senden Beiträge von Olsen suchen Nehmen Sie Olsen in Ihre Freundesliste auf
hififreak
Gast


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Zitat:
Original von Kellerkind
Angenommen, Dirac oder andere Programme müssen nun bei einer kleinen Box irgendwo kraftvoll den Bass anheben-

wie regeln derarte Systeme die Übersteuerungen weg?


Ein DSP kann natürlich auch ins Clipping kommen,
wenn man es mit den Anhebungen übertreibt.

Deshalb richtig wie Olsen schon angemerkt hat,
vermeidet man Anhebungen und arbeitet stattdessen mit Absenkungen der restlichen Bereiche.

Deshalb ist es nach dem Einmessen solcher Systeme auch immer leiser, den Gesamtpegel gesehen.

Mit einem System wie Dirac, Lyngdorf oder Ähnlichem wirst du allerdings eh nicht glücklich werden Werner, wenn du dich deren automatischer Einmessung aussetzen würdest,

hatte ich dir ja schon bei meinem Besuch gesagt,
das dir deine Moden und Anhebungen bzw. der PA mäßige Bass hier abhanden kommen würden.

Das müsste man alles manuell abstimmen.

Gruß

30 Sep, 2018 14:36 35
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Alles klar,

danke.

Ja, macht dann auch Sinn alles abzusenken bis auf die überhöhten Frequenzen.

Am RME staunte ich halt nicht schlecht, daß ich nur eine einzige Frequenz reduzierte und sonst nichts anfaßte -
und dadurch in den übersteuerten Bereich kam.

Aber Herr Carstens von RME meinte, das so was durchaus passieren kann.

Na wieder ebbes aufgeschlauter.

Ja Bernhard, nun, nachdem du das hier vor Ort mal erlebt hast, kannste verstehen, daß ich mit meinem manuellen Geschraube ganz gut zu Potte komme.

Bei einmeßbaren Geschichten würde bei mir nach dem Einmessen das Schrauben erst richtig losgehen:)

Sind in der Tat nicht viele Bänder an denen ich was machen muß - zum Glück.

Prost

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

30 Sep, 2018 15:57 23 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
hififreak
Gast


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Nur zum Vergleich , bei mir sind es 6144 Filter Tabs pro Seite,

dadurch das dann alle Filter "0" phasig gerechnet werden, ergibt sich das zeitliche Delay von ca. 60ms.

30 Sep, 2018 17:42 20
Achim65 Achim65 ist männlich
Routinier




Dabei seit: 28 Mar, 2018
Beiträge: 359

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Über die Feiertage habe ich mal wieder mein Surround-System angeworfen.
Mein Denon AVR-X4300 lässt sich einfachst ansteuern, das heisst ohne Player, einfach aus dem Explorer heraus die Musikdatei markieren und rechte Maustaste, Wiedergabe auf Gerät, AVR auswählen, es geht der Mediaplayer auf, die Musik wird abgespielt, und wie!
Ich vermisse den BluRay-Player gar nicht, mit Subwoofer und im Auro 3D-Modus mal wieder eine interessante Abwechslung zum sonst Gehörten.

Was ich noch lösen muss: es muss jedes Stück bei mehreren wiederzugebenden Stücken angestossen werden, die Wiedergabe stoppt am Ende jedes gespielten Stücks, komisch...


Prost

30 Dec, 2018 02:38 16 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
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