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monkeybass monkeybass ist männlich
Routinier




Dabei seit: 03 Oct, 2018
Beiträge: 351

DAC Chips Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Da im RME Threat ja zeimlich über verschiedene DAC Chips diskutiert wird, habe ich mir gedacht ich eröffne einen eigen Thread zu diesem Thema....

Ich muss zugeben ich kenne mich da nicht so gut aus....

Immer wieder liest man aber von besonders gut klingenden Chips (Burr Brown, Sabre, irgendwelche alten Phillips Chips usw.)

Mir ist klar, dass es nicht bloß die Elektronik ist welche den Sound ausmacht, aber eure Erfahrungen würden mich trotzdem interessieren...

Ich habe mir ja kürzlich einen kleinen DAC gekauft (audioquest beetle) der einen Sabre ESS 9010 DAC enthält.... klanglich bin ich damit sehr zufrieden.... obwohl alles in einem sehr kleinen, billig wirkenden, Platikgehäuse verpackt ist....


... wie wichtig ist eurer Meinung nach der Chip, bzw. was sind die weiteren Voraussetzungen für einen guten Klang ? Gehäsue ? Stromversorgung ? Kabel ?

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15 Mar, 2019 10:18 22 monkeybass ist offline Email an monkeybass senden Beiträge von monkeybass suchen Nehmen Sie monkeybass in Ihre Freundesliste auf
Q 164 Q 164 ist männlich
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Dabei seit: 21 Feb, 2019
Beiträge: 41

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@monkeybass

Test: AudioQuest Beetle | D/A-Wandler, Kopfhörer-Verstärker

https://www.fairaudio.de/test/audioquest...rerverstaerker/

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Also den hatte ich vorher.

Pro-Ject USB Box S+ D/A-Wandler, Schwarz

Produktbeschreibungen

'USB Box S + schwarz D/A Konverter USB audiophile USB vom PC/Mac für übertragen Musik in HiFi-Anlage. 32Bit/384kHz mit asynchronen USB DAC Burr Brown pcm-5102 a und XMOS-Technologie für das Minimum Jitter möglich. circuitazione SMD für den kürzeren Weg des Signal, Upsampling Technologie auf 352.8 kHz bzw 384 kHz, dedizierte USB 2.0 Treiber mit Windows (automatische Erkennung bei Mac-System), 2 Wählbare Filter-Frontblende und Schaltungen von Ausgang ultra-lineari. Analogausgang RCA niedriger Widerstand. Features: DAC Burr Brown Delta/Sigma, Abtastraten 32/44.1/48/88.2/96/176.4/192/384/352.8 Khz, wählbare Filter "Verzerrungsarmut" oder "Optimierung von Phase, Eingänge 1 Ausgang usb B, 1 RCA L & R, maximale Ausgangsleistung 2.1 Veff, Energieverbrauch < 1 W im Stby, Netzteil 9 V300 mA. Abmessungen: 103 x 38 mm (L x H) Gewicht 576 Gramm.

Quelle:
https://www.amazon.de/Pro-Ject-USB-Box-W...z/dp/B00JWJGXNI

=================

Wobei mir bei diesen DAC hier aufgefallen ist, das der Chip so richtig schön räumlich spielt.

HiFi Decoder SMSL SU-8 2ES9038Q2M USB PCM32 768kHz DSD64 DSD512 DSD Balance DAC Decoder

Reinkopiert:
============
3. KLANG - einfach überwältigend und nach meiner Einschätzung in keiner Weise geschönt. Vielmehr kommt die Qualität der Aufnahmen voll zur Geltung. Ist das Ausgangsmaterial von hoher Qualität, so hat man das Gefühl, im Konzertsaal zu sitzen. Man hört Feinheiten, Luftigkeit, Transparenz, Dynamikumfang, Bühne und ist dann zuerst fassungslos. Ich hatte vorher Burr Brown - , Sabre - Vorgängermodelle und AKM - "Velvet" - Dacs - keiner kommt an den SMSL-SU 8 auch nur annähernd heran. Allerdings muss man u. U. Hörgewohnheiten ändern. Kann sein, dass man den warmen Ton des Burr Brown, die weichen, angehobenen Bässe des Fiio K3 (AKM) oder den technisch-kristallinen Ton der älteren Sabre - Dacs vermisst, aber das sind keine Eigenschaften, die die Musik schon mitgebracht hat, sondern Eigenschaften der jeweiligen DAC-Technologien, die die Musik aufpeppen (sollten). Der SMSL ist wohl weitgehend frei von diesen technischen Beigaben - aber über die Klangfilter u. Soundmodi ist auch eine individuelle "Geschmacksanpassung" in engen Grenzen möglich.

Auch ältere CD-Aufnahmen von guter Qualität - unterhalb von HiREs - gewinnen durch den SMSL - DAC deutlich (z.B. a.d. Klassik-Bereich Karajan/Kleiber o. Kempff, Brendel, ältere Rubinstein - Aufnahmen). Selbst gute M4A (AAC) - Downloads, z.B. von Youtube klingen viel besser. Schwierig wird es bei älteren Archiv- und Vinylaufnahmen, da man dann jede Kleinigkeit heraushört, also auch die störenden Knackser, Rauschen, Rumpeln usw.

4. Die Ausgangsleistung ist für Aktivboxen u. wohl auch für die meisten Kopfhörer völlig ausreichend, Leistung wohl kaum geringer als beim neuen FiiO K3 mit "Kopfhörerverstärker" ! Dazu bietet der symmetr. Aufbau des DAC mit XLR - Ausgängen für die Kanaltrennung zusätzliche Vorteile.


Gefunden unter den Kommentaren.

https://www.amazon.de/dp/B07DQDNF6S/ref=...50-4b9afef6251e

Wobei das nicht mein Kommentar ist, weil ich habe noch gar nichts dazu geschrieben.

Zumindest sind meine XLR Kabel gekommen, die ich aber noch gar nicht ausgepackt habe.

Zumindest hatte ich keine Lust, zu viel Geld auszugeben, aber billig sehen die echt nicht aus.

https://www.amazon.de/HiViLux-Referenz-B...7SCBKQBQKMY4K55

Mal sehen ob es noch besser klingen könnte, am MD Poppulse 180 ?

Zumindest werde ich jetzt kein Geld mehr ausgeben, weil ich bin echt zufrieden, mit dem Klang.

Gruß Q

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https://www.recklinghaeuser-zeitung.de/storage/scl/lokales/kultur/385235_m3t1w624h350v468_Blaubrpuppe.jpg

15 Mar, 2019 11:29 00 Q 164 ist offline Email an Q 164 senden Homepage von Q 164 Beiträge von Q 164 suchen Nehmen Sie Q 164 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Keine YIM Screenname: Keine
cay-uwe
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Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Im Audiobereich gibt es im Wesentlichen zwei Arten von DACs, aktuell sehr weit verbreitet die Delta Sigma und anfänglich die sogenannten R2R oder Ladder DACs.

Letztere waren bis in die 90er die vorherrschende DACs und dazu gehören die famosen Philips TDA1541 oder der Burr Brown PCM1704.

Die R2R DACs sind in der Produktion recht teuer und aufwändig gewesen, da sie aus Widerständen bestehen, die als Halbleiter recht komplex in der Herstellung sind. Diese Widerstände müssen auch noch sehr präzise, sprich geringe Toleranz besitzen, und so wurden diese bei der Produktion durch besonderes Trimmen hergestellt.

In den 80er Jahren kam noch hinzu, dass die Bauteiledichte auf den Chips noch nicht so hoch war und die DACS üblicherwiese mit zusätzlichen Chips wie Digitalfilter, etc. beschaltet wurden. Deswegen war es zu der Zeit wichtig die Netzteile in den Geräten gut aufzubauen. Je nach Chip hat man unterschiedliche Spannungen gebraucht und es war garnicht unüblich mehr als drei Netzteile vozufinden, ein oder zwei für den DAC, ein weiteren für die Digitalfilter und dazu noch eins für die Analogsektion.

Im Zuge der immer höher werdenden Bauteiledichte in Chips haben ab den 90er Jahren immer mehr die sogenannten Delta Sigma DAC den Markt übernommen. Die Chips sind viel einfacher und billiger in der Produktion, da die Digital -> Analog Wandlung nicht mehr der Widerstände wie im R2R DAC bedarf, sondern hauptsächlich nur Transitoren, die sich wesentlich einfacher auf einen Halbleiterchip integrieren lassen.

Desweiteren ist durch die hohe Bauteiledichte die Stromversorgung einfacher geworden, womit auch dieser Part in den Aufbau des DACS unkritischer wurde.

Bekannte Delta Sigma DACs sind im Moment z.B. die ESS SABRE, die von vielen als "das Beste" auf dem Markt angesehen wird. Natürlich sind auch Burr & Brown ( Texas Instruments ) hier sehr gut vertreten, wie auch Cirrus Logic. Anfang der 90er hat auch Philips sogenannte Bitstream DACs ( auch Delta Sigma) produziert.

Bei beiden Arten ist allerdings die Taktung ( Clocking ) immer noch sehr wichtig un da sollte man besonderen Augenmerk darauf legen.

Delta Sigma DACs wird ein "schlechterer" Klang nachgesagt, da diese DACs nur durch hohes Oversampling funktionieren und das gilt bei manchen Fans der R2R als verpönnt.

Persönlich stört mich das weniger, aber ich habe generell festgestellt, dass Delta Sigma DACs einen etwas harscheren, zum Teil nervigen Klang besitzen können, wobei ich auch schon welche gehört habe, wie z.B. im audiolab 8200CDQ, die einen sehr "musikalischen" Klang besitzen.

Ausnahmslos besitzen die R2R DACs ( TDA151x, Burr Brown PCM1704, suw. ) einen für mich "reineren" Klang, soll heißen, dieses harsche etwas nervige im Klang fehlt total, zumindestens bei allen R2R die ich gehört habe. Sie besitzen auch eine ausgeprägtere räumliche Abbildung, soll heißen, mehr Tiefe und Breite. Dazu kommt noch, dass man das Gefühl hat, dass sie mehr Bass in das Musikgeschehen hinzufügen. Deshalb ist diese Art DAC für mich der Favorit wenn es darum geht etwas lauter zu hören, wie zum Beispiel bei Rockmusik.

Liebt man allerdings die Details, dann sind aus meiner Erfahrung die Delta Sigma in Vorteil. Man meint, dass man selbst leisestes Anzupfen von Gitarrensaiten oder das Atmen der Sänger vernhemen kann. Das kann natürlich gefallen, aber unter Umständen ist es zuviel des Guten.

Zu Guter Letzt, ich habe noch keinen Delta Sigma DAC gefunden, die an die räumliche Abbildung der R2R DACs reicht. Das erlebe ich gerade mit einen über 30 Jahren alten Philips CD830 Player, einfach umwerfend ...

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Happy listening, Cay-Uwe

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15 Mar, 2019 11:38 25 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Cay-Uwe,

vielen lieben Dank der tollen Hintergrundinfos.

So kapiere ich nun, warum Netzteile bei den neueren Wandlern nicht mehr so megaaufwändig gemacht werden.

Die 1704 s von Burr Brown hatte ich auch in vielen Geräten - unter anderen von Teac, Esoteric und Denon.

In meinem Denon 3930 (habe 2 davon noch hier) werkeln die übrigens auch, sehr volles Klangbild und für Rock wirklich schön - auch wenn veraltet.

Prost

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Prost

15 Mar, 2019 15:15 25 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Werner,

es gibt auch "moderne" R2R DACs, die aber in ihrer Klangcharakteristik den Philips TDA154x oder Burr Brown 1704 ähnlich sind.

Das für mich tollste dieser R2R DACs ist dass sie sehr "rein" klingen, ohne irgendwie Artefakte oder ein Etwas was man meint dass nicht dazu gehört.

Dazu immer wieder diese ausgeprägtere räumliche Abbildung und einen Bass mit mehr Fundament.

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Happy listening, Cay-Uwe

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15 Mar, 2019 15:56 20 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
monkeybass monkeybass ist männlich
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Danke für die Infos... Cay-Uwe

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15 Mar, 2019 18:38 52 monkeybass ist offline Email an monkeybass senden Beiträge von monkeybass suchen Nehmen Sie monkeybass in Ihre Freundesliste auf
Achim65 Achim65 ist männlich
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… ich schliesse mich dem Danke an.
Sehr informativ, das müsste man sich über zig Seiten zusammensuchen, und hätte dann auch nicht den Zusammenhang, der hier erläutert wurde, echt super.


Interessant

15 Mar, 2019 18:57 56 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Cay-Uwe,

die musikalischsten Chips , die ich im Bereich CD zu hören kriegte waren von der Firma Ultra Analog - ich glaube 2000 - hießen die.

Leider gibt es die Firma wohl schon seit den 90ern nicht mehr.

Wadia verbaute die in den Flagschiffen und auch in dem handgefertigten Wandler LFD Audio DAC 3 aus Schottland , den ich um 2005 kaufte, waren die verbaut.

Von den LFD s waren damals ganze 14 Stück im Umlauf. Das waren 20 bitler (in den 90ern das Nonplusultra).

Prost

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Prost

18 Mar, 2019 16:19 10 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Werner,

ich kenne den Ultra Analog nicht, aber es handelt sich um ein R2R oder Ladder DAC, sprich prinzipiell wie der Philips TDA154x oder Burr Brown 1704 aufgebaut.

Wie ich beschrieb, alle DACs dieser Art klingen auch nach meinen Empfinden "musikalischer" Ja

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Happy listening, Cay-Uwe

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21 Mar, 2019 07:08 02 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Ich schätze seit Jahren die Player von Marantz. Da sind soviel ich weiss auch Burr Brown Chips drin. Super Räumlichkeit und klangfarbenstarke Musikalität ohne Härten.

Aber der Chip alleine ist ja wohl nicht alles. Die ganze Peripherie drumherum ist auch entscheidend was am Ende rauskommt.

Ein Kumpel fand z.B. den Rega Planet unheimlich analog angenehm. Keine Ahnung was da für Chips verbaut wurden.

Auch von mir ein Danke an cay-uwe für den Exkurs.

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Gruß Mustafa

21 Mar, 2019 15:01 27 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Q 164 Q 164 ist männlich
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HIRESFI USB DAC 5122A - Cinch Ausgang - HighEnd D/A Wandler

Hochkarätiger Texas Instruments Burr Brown PCM5122A
Dynamikumfang: HiRes Audio in Studioqualität mit 112dB DNR

https://www.amazon.de/HIRESFI-USB-DAC-51...s=HiRes+USB-DAC

Also der kleine Kasten klingt wirklich gut.

Den habe ich mal jemand mitgebracht, der über sein PC immer über den Kopfhörerausgang, den Verstärker verbunden hat.

Der hat sich richtig gefreut, wie gut plötzlich seine Musiksammlung klingt.

Groß wie eine Streichholzschachtel, aber bewirkt wahre Wunder.

Alleine schon die Bewertung, immer 5 Sterne.

Also es geht auch günstig, erst wollte er mir 100 € geben, weil den Wandler wollte er nicht mehr missen.

Gruß Q

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21 Mar, 2019 20:40 23 Q 164 ist offline Email an Q 164 senden Homepage von Q 164 Beiträge von Q 164 suchen Nehmen Sie Q 164 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Keine YIM Screenname: Keine
monkeybass monkeybass ist männlich
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... also ich benutze den da.... mit Sabre Chip

https://www.amazon.de/Audioquest-Beetle-...dioquest+beetle

... auch nicht Mega teuer....

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22 Mar, 2019 07:04 13 monkeybass ist offline Email an monkeybass senden Beiträge von monkeybass suchen Nehmen Sie monkeybass in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Zitat:
Original von tripath-test
Ich schätze seit Jahren die Player von Marantz. Da sind soviel ich weiss auch Burr Brown Chips drin. Super Räumlichkeit und klangfarbenstarke Musikalität ohne Härten.

Aber der Chip alleine ist ja wohl nicht alles. Die ganze Peripherie drumherum ist auch entscheidend was am Ende rauskommt.

Ein Kumpel fand z.B. den Rega Planet unheimlich analog angenehm. Keine Ahnung was da für Chips verbaut wurden.

Auch von mir ein Danke an cay-uwe für den Exkurs.


Mustafa,

das ist natürlich richtig mit der Peripherie, nichts desto trotz, habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass mir die R2R oder Ladder DACs, egal wie sie eingestezt worden sind, besser gefallen haben.

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Happy listening, Cay-Uwe

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22 Mar, 2019 11:46 25 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen,

sach mal Cay-Uwe, du hast doch irgendwann mal so einen Vorstufe/Wandler/EQ im Programm gehabt - wo ich bei dir hören durfte -

hast du da nicht erzählt, du verwendest diese neueren Sabres?

Bin mir aber nicht sicher, ob ich das mit Florats amp von damals verwechsle.

Verwirrt

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Prost

23 Mar, 2019 08:10 51 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
 
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