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Kellerkind-Audioforum » Lautsprecher » Passive LS » Veschiedene Marken » Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt! » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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mannitheear
Haudegen


Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Noch ein Bild...



Weil alle danach fragen: was da hinter der rechten Box steht ist ein Sub, der aber nur für 5.1 werwendet wurde. Links steht nochmal so einer. Ob ich die mit der Extremi überhaupt noch brauche wird sich zeigen.

Neben der linken Box am Boden stehr die gerade nicht angeschlossene Röhre und rechts vom Plattenspieler und etwas tiefer auf der großen silbernen ViaBlue Basis das kleine silberne Kästchen ist der ICEPower.

15 Jul, 2019 10:17 29 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Endlich mal ein Bild Freude

Super, es freut mich, dass dieses Paar so ein schönes zuhause gefunden hat.

Ich sage es ganz ehrlich, ich bin kein Freund von Subwoofer, denn die Anbindung ist in den allermeisten Fällen doch recht schwer.

Das habe ich auch bei Versuchen mit der EXTREMI erfahren, als ich diese mal teilaktiv bei mir getestet habe. Dabei habe ich den Tieftöner als Subwoofer bis ca. 100Hz laufen lassen und technisch bestmöglich den Coax angebunden. Es wollte nicht so passen und mir hat das 2,5 Wege-System so wie die entgültige Version der EXTREMI ist, besser gefallen. Es hört sich bruchloser, wie aus einen Guß, an Zwinker

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
http://www.sonus-natura.com/

15 Jul, 2019 10:57 56 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Haudegen


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Zitat:
Original von cay-uwe
Ich sage es ganz ehrlich, ich bin kein Freund von Subwoofer, denn die Anbindung ist in den allermeisten Fällen doch recht schwer.

Das habe ich auch bei Versuchen mit der EXTREMI erfahren, als ich diese mal teilaktiv bei mir getestet habe. Dabei habe ich den Tieftöner als Subwoofer bis ca. 100Hz laufen lassen und technisch bestmöglich den Coax angebunden. Es wollte nicht so passen und mir hat das 2,5 Wege-System so wie die entgültige Version der EXTREMI ist, besser gefallen. Es hört sich bruchloser, wie aus einen Guß, an Zwinker


Das finde ich besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund weil du ja auch viel Erfahrung mit aktiven Konzepten hast und aktiv/teilaktiv ja gerne als technisch überlegen dargestellt wird.

Bestätigen kann ich jedenfalls, daß sich die Extremi tatsächlich bruchlos anhört.

Wenn man hier noch einen Subwoofer einsetzen wollte, dann allerhöchstens für die Subkontra-Oktave von 16 - 30 Hz. Die Frage ist, inwieweit das in einem relativ kleinen Hörraum a) überhaupt sinnvoll ist und b) was es noch bringen soll. Die Extremi sind ja auch unter 30 Hz nicht "stumm" und auch z.B. die tiefen Pedaltöne bei der Orgelsinfonie von Saint-Saens werden so wiedergegeben dass sich das für mich richtig und stimmig anhört. Wenn man bedenkt, daß das ein Hochwirkungsgradlautsprecher ist, der ein nur minimal grösseres Gehäusevolumen als eine Tannoy Turnberry hat, ist der Tiefgang sowieso sensationell.

15 Jul, 2019 11:55 53 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
monkeybass monkeybass ist männlich
Haudegen




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... sehr schön... auch die gut gefüllten Plattenregale...

_______________
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15 Jul, 2019 13:35 28 monkeybass ist offline Email an monkeybass senden Beiträge von monkeybass suchen Nehmen Sie monkeybass in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Zitat:
Original von mannitheear
Zitat:
Original von cay-uwe
Ich sage es ganz ehrlich, ich bin kein Freund von Subwoofer, denn die Anbindung ist in den allermeisten Fällen doch recht schwer.

Das habe ich auch bei Versuchen mit der EXTREMI erfahren, als ich diese mal teilaktiv bei mir getestet habe. Dabei habe ich den Tieftöner als Subwoofer bis ca. 100Hz laufen lassen und technisch bestmöglich den Coax angebunden. Es wollte nicht so passen und mir hat das 2,5 Wege-System so wie die entgültige Version der EXTREMI ist, besser gefallen. Es hört sich bruchloser, wie aus einen Guß, an Zwinker


Das finde ich besonders bemerkenswert vor dem Hintergrund weil du ja auch viel Erfahrung mit aktiven Konzepten hast und aktiv/teilaktiv ja gerne als technisch überlegen dargestellt wird.

Bestätigen kann ich jedenfalls, daß sich die Extremi tatsächlich bruchlos anhört.

Wenn man hier noch einen Subwoofer einsetzen wollte, dann allerhöchstens für die Subkontra-Oktave von 16 - 30 Hz. Die Frage ist, inwieweit das in einem relativ kleinen Hörraum a) überhaupt sinnvoll ist und b) was es noch bringen soll. Die Extremi sind ja auch unter 30 Hz nicht "stumm" und auch z.B. die tiefen Pedaltöne bei der Orgelsinfonie von Saint-Saens werden so wiedergegeben dass sich das für mich richtig und stimmig anhört. Wenn man bedenkt, daß das ein Hochwirkungsgradlautsprecher ist, der ein nur minimal grösseres Gehäusevolumen als eine Tannoy Turnberry hat, ist der Tiefgang sowieso sensationell.


Die Problematik von üblichen Subwoofern ist, dass sie recht tief angekoppelt werden und zum Teil bei anolger Trennung mit steilen Filtern arbeiten, z.T. 24dB oder mehr.

Mit solchen Lösungen wird man zwar gute Frequenzgänge hinbekommen, aber sie leiden unter starken Phasenänderungen, was zu höheren Gruppenlaufzeiten führt. Letzteres ergibt subjektiv den Eindruck des oft beschriebenen "hinterher hinckenden" Bass, oft auch als "langsamer" Bass empfunden.

Die Extremi arbeitet mit einen Subwoofer, den ich bei ca. 100Hz trenne, aber mit einer akustischen 6dB Weiche. Das ist analog gesehen die einzige Weiche die keine Gruppenlaufzeiten verursacht und somit ergibt sich der von Besitzern oder Interessenten beschriebene "schnelle" oder dynamischer Bass der Extremi.

Allerdings, kämpft man als Entwickler auch mit Nachteilen so einer Weiche, die man geschickt ausblenden muss Zwinker

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15 Jul, 2019 14:56 03 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Haudegen


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Zitat:
Original von cay-uwe
Die Problematik von üblichen Subwoofern ist, dass sie recht tief angekoppelt werden und zum Teil bei anolger Trennung mit steilen Filtern arbeiten, z.T. 24dB oder mehr.

Mit solchen Lösungen wird man zwar gute Frequenzgänge hinbekommen, aber sie leiden unter starken Phasenänderungen, was zu höheren Gruppenlaufzeiten führt. Letzteres ergibt subjektiv den Eindruck des oft beschriebenen "hinterher hinkenden" Bass, oft auch als "langsamer" Bass empfunden.

...


Heute sind ja bei Subwoofern DSP Frequenzweichen angesagt, aber bei den dort üblichen Latenzen ist eine Einbindung in ein ansonsten analoges Setup eigentlich gar nicht möglich. Das geht nur, wenn man auch die Hauptlautsprecher über die DSP Weiche laufen lässt, was für mich nicht in Frage käme.

Oder irre ich mich da?

15 Jul, 2019 15:04 28 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Manni,

das paßt bei dir wie die Faust aufs Auge!

Das Bild haut mich schon energetisch weg - geiler Hörtresor!

Woofer hatte ich ja auch mal ne Zeit lang - unter anderem Velodyne - und erlebte genau das, was Cay-Uwe schreibt - er hat das Elend bei mir damals selber erlebt:)

Mit Frequenzen von 20-40 hz groß rummachen in durchschnittlich großen Räumen ist meiner Erfahrung nach grundsätzlich kontraproduktiv - zudem in diesem Bereich fast jedes Zimmer eh ne fette Mode hat, die man eher bekämpft als fördern will.

Klar, der Mensch macht, weil er kann.

Man kann alles hinbiegen:)

Ich bin von Woofern ganz weggekommen - habe das nur wenige Jahre durchgehalten - und mag mehr Bass aus einem Guß.

Im Gegensatz zur Turnberry hat die Extremi den enormen Vorteil, daß sie einen eigenen Basstreiber unten sitzen hat - der den wichtigen Bereich der Bass drum abdeckt im Kickbass -

will heißen, das Schlagzeug steht akustisch auch auf dem Boden und nicht auf dem Podest:)

Ich bin mir sicher, dein Eindruck wird sich nicht nur verfestigen, sondern steigern - einie Box legt im ersten halben Jahr grundsätzlich zu.

Bei meiner Thivan habe ich erst nach einem knappen Jahr das Gefühl gehabt, sie hat ihren endgültigen Weg gefunden. Dicke Kawenzmänner muß man recht lange prügeln. Die sind wie guter Wein und werden im Alter besser:)

An Frequenzgängen kann man das weniger festmachen, das ist einfach das energetisch runde, wie einem die Töne irgendwann entgegenschweben.

Willst du eigentlich auf Dauer eher mit Röhrenamps hantieren oder auch mal ne klassische Transe testen?

Bei den ganzen Platten, wo du hast - hörst du da eigentlich überhaupt noch digital oder streamst Mucke?

Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut mit RME Adi als Datenpapi! Clowni



Prost

15 Jul, 2019 15:17 12 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Cay-Uwe,

wann ist denn die Box für MD Sound fertig? Oder hat der die schon?
Fährst du die hin, holt der die ab - weiß man da schon was?

Bei dem im Laden sollten die Dinger einschlagen wie ein Saurierpups in der Schüssel!

BäääääM!

Freu mich wie blöd, wenn ich die ersten Eindrücke vom Martin zu hören kriege.

Vor allen Dingen kann sich dort live die Extremi vor jeglicher Konkurrenz aus allen Preisklassen im Vergleich behaupten, und das kann nur eine Erfolgsstory für die Extremi werden.

Prost

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Prost

15 Jul, 2019 16:42 39 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Haudegen


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Zitat:
Original von Kellerkind
Hallo Manni,

das paßt bei dir wie die Faust aufs Auge!

Das Bild haut mich schon energetisch weg - geiler Hörtresor!

Woofer hatte ich ja auch mal ne Zeit lang - unter anderem Velodyne - und erlebte genau das, was Cay-Uwe schreibt - er hat das Elend bei mir damals selber erlebt:)

Mit Frequenzen von 20-40 hz groß rummachen in durchschnittlich großen Räumen ist meiner Erfahrung nach grundsätzlich kontraproduktiv - zudem in diesem Bereich fast jedes Zimmer eh ne fette Mode hat, die man eher bekämpft als fördern will.

Klar, der Mensch macht, weil er kann.

Man kann alles hinbiegen:)

Ich bin von Woofern ganz weggekommen - habe das nur wenige Jahre durchgehalten - und mag mehr Bass aus einem Guß.

Im Gegensatz zur Turnberry hat die Extremi den enormen Vorteil, daß sie einen eigenen Basstreiber unten sitzen hat - der den wichtigen Bereich der Bass drum abdeckt im Kickbass -

will heißen, das Schlagzeug steht akustisch auch auf dem Boden und nicht auf dem Podest:)

Ich bin mir sicher, dein Eindruck wird sich nicht nur verfestigen, sondern steigern - einie Box legt im ersten halben Jahr grundsätzlich zu.

Bei meiner Thivan habe ich erst nach einem knappen Jahr das Gefühl gehabt, sie hat ihren endgültigen Weg gefunden. Dicke Kawenzmänner muß man recht lange prügeln. Die sind wie guter Wein und werden im Alter besser:)

An Frequenzgängen kann man das weniger festmachen, das ist einfach das energetisch runde, wie einem die Töne irgendwann entgegenschweben.

Willst du eigentlich auf Dauer eher mit Röhrenamps hantieren oder auch mal ne klassische Transe testen?

Bei den ganzen Platten, wo du hast - hörst du da eigentlich überhaupt noch digital oder streamst Mucke?

Prost


Hi Werner,

ich höre zu 80% digital, weil ich auch nur noch sporadisch neue Platten kaufe. Dafür habe ich einen Roon Server, mit dem ich unter einer Oberfläche entweder meine eignenen Files von der Festplatte abspielen oder auf Qobuz zugreifen kann. Du magst das ja nicht aber ich finde das super komfortabel, als Fernbedienung dient entweder das Smartphone (schön groß mit 6 Zoll) oder das megaleichte Macbook Air, was halt gerade greifbar ist. Auch digitale Booklets und Songtexte kann ich anzeigen lassen, bei vielen Aufnahmen ist noch eine Beschreibung oder Plattenkritik dabei und man sieht welche Musiker bei welchem Stück mitgewirkt haben etc..
In dem Zusammenhang bin ich neulich endlich auf die Erklärung dafür gestoßen warum mir viele High Resolution Files von alten Aufnahmen nicht gefallen. Es gibt eine Webseite wo man die Dynamik von vielen bekannten Aufnahmen anzeigen lassen kann, und zwar für verschiedene Ausgaben, also LP-Pressungen, CD-Issues und auch Files. Ich habe mal bei einigen bekannten Aufnahmen wie z.B. Fleetwood Mac Rumours nachgeschaut und da zeichnet sich folgendes Bild ab: meist hat das Vinyl die grösste Dynamik, gefolgt von alten CD Ausgaben. Modernere CD Reissues sind meist schlechter und das Schlußlicht bilden High Res Files oder teils sogar SACD - obwohl diese Formate technisch ja sowohl der LP als auch der CD haushoch überlegen sind und viel mehr Dynamik wiedergeben könnten! Der Gag ist nun, daß es wohl auch heute neue Aufnahmen gibt wo die Vinylausgabe eine höhere Dynamik hat als die CD oder das File. Das gilt aber so nur für Pop, Rock und Jazz Reissues. Aktuelle moderne Jazz und Klassikaufnahmen von guten Labels sind meist ziemlich gut und die Masterings der verschiedenen Formate praktisch gleich, so daß High Res oft einen Tick besser klingt als CD-Format, aber der Unterschied ist sehr gering.

Das Verstärkerkonzept haben Paulo und ich für die Turnberry schon mal festgelegt, das wird jetzt nur auf die Extremi angepasst. Es wird ein ziemlich minimalistischer und puristischer Vollverstärker mit integrierter Phonostufe aber ohne Digitaleingänge. Die Vorstufensektion ist eine Hybridschaltung aus einer Minitube in Triodenschaltung und einem Transistor der dann den Strom liefert. Als Ausgangsstufe sind Transistoren angedacht, die für etwas Kontrolle und Leistung (ca, 50 W) sorgen, sich aber klanglich neutral verhalten.
Einen vom Konzept her ähnlichen Verstärker hatte ich schon mal als Leihgabe hier und das spielte schon in einer anderen Liga als meine derzeitigen Verstärker, besonders die Feindynamik war von ganz anderer Qualität und die Abstufung der Räumlichkeit von vorne nach hinten viel genauer und deutlicher.

LG
Manfred

16 Jul, 2019 08:38 25 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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@ Manfred,

DSP in Subwoofer sind kein Nachteil, denn üblichcherweise liegen die Latenzen der Geräte recht niedrig und liegen weit unter den Gruppenlaufzeiten die von den analog oder IIR Weichen der Elektronik.

Die Satellitenlautsprecher müssen nicht unbedingt über den DSP laufen, es sei den man möchte einen Hochpass einsetzen um die Lautsprecher zu schützen. Das ist normalerweise nur notwendig wenn die Satellitenboxen recht kleine Treiber haben.

@ Werner,

die Boxen für MD-Sound werden diese Woche fertig. So wie ich Martin verstanden habe, wollte er persönlich bei mir vorbeikommen, aber ich liefere auch gerne aus um das Geschäft kennezulernen.

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Happy listening, Cay-Uwe

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von cay-uwe am 16 Jul, 2019 09:54 20.

16 Jul, 2019 09:53 42 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Cay-Uwe,

ah, da ist er wahrscheins deswegen letzte Woche nicht wie besprochen bei mir aufgedotzt, sondern verbindet das mit der Tour zu dir.

Schön, dann geht das ja jetzt rasend voran - freu mich drauf wie Bolle.

Zumal er dann sicher den Gato amp im Gepäck hat, über die Legende will ich nun auch mal meinen Ohrlappen draufhängen zur Lüftung.

Prost

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Prost

16 Jul, 2019 15:59 51 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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Alles klar Manni,

da bin ja geupdated von dir:)

Auf deinen amp bin ich mal gespannt, am besten du gönnst dem dann nen Thread mit Bildchen.

Prost

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Prost

16 Jul, 2019 16:01 17 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
LudwigHecht




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Hallo Manni,

das paßt bei dir wie die Faust aufs Auge!

Das Bild haut mich schon energetisch weg - geiler Hörtresor!

Woofer hatte ich ja auch mal ne Zeit lang - unter anderem Velodyne - und erlebte genau das, was Cay-Uwe schreibt - er hat das Elend bei mir damals selber erlebt:)

Mit Frequenzen von 20-40 hz groß rummachen in durchschnittlich großen Räumen ist meiner Erfahrung nach grundsätzlich kontraproduktiv - zudem in diesem Bereich fast jedes Zimmer eh ne fette Mode hat, die man eher bekämpft als fördern will.

Klar, der Mensch macht, weil er kann.

Man kann alles hinbiegen:)

Ich bin von Woofern ganz weggekommen - habe das nur wenige Jahre durchgehalten - und mag mehr Bass aus einem Guß.

Im Gegensatz zur Turnberry hat die Extremi den enormen Vorteil, daß sie einen eigenen Basstreiber unten sitzen hat - der den wichtigen Bereich der Bass drum abdeckt im Kickbass -

will heißen, das Schlagzeug steht akustisch auch auf dem Boden und nicht auf dem Podest:)

Ich bin mir sicher, dein Eindruck wird sich nicht nur verfestigen, sondern steigern - einie Box legt im ersten halben Jahr grundsätzlich zu.

Bei meiner Thivan habe ich erst nach einem knappen Jahr das Gefühl gehabt, sie hat ihren endgültigen Weg gefunden. Dicke Kawenzmänner muß man recht lange prügeln. Die sind wie guter Wein und werden im Alter besser:)

An Frequenzgängen kann man das weniger festmachen, das ist einfach das energetisch runde, wie einem die Töne irgendwann entgegenschweben.

Willst du eigentlich auf Dauer eher mit Röhrenamps hantieren oder auch mal ne klassische Transe testen?

Bei den ganzen Platten, wo du hast - hörst du da eigentlich überhaupt noch digital oder streamst Mucke?

Prost


Hi Werner,

ich höre zu 80% digital, weil ich auch nur noch sporadisch neue Platten kaufe. Dafür habe ich einen Roon Server, mit dem ich unter einer Oberfläche entweder meine eignenen Files von der Festplatte abspielen oder auf Qobuz zugreifen kann. Du magst das ja nicht aber ich finde das super komfortabel, als Fernbedienung dient entweder das Smartphone (schön groß mit 6 Zoll) oder das megaleichte Macbook Air, was halt gerade greifbar ist. Auch digitale Booklets und Songtexte kann ich anzeigen lassen, bei vielen Aufnahmen ist noch eine Beschreibung oder Plattenkritik dabei und man sieht welche Musiker bei welchem Stück mitgewirkt haben etc..
In dem Zusammenhang bin ich neulich endlich auf die Erklärung dafür gestoßen warum mir viele High Resolution Files von alten Aufnahmen nicht gefallen. Es gibt eine Webseite wo man die Dynamik von vielen bekannten Aufnahmen anzeigen lassen kann, und zwar für verschiedene Ausgaben, also LP-Pressungen, CD-Issues und auch Files. Ich habe mal bei einigen bekannten Aufnahmen wie z.B. Fleetwood Mac Rumours nachgeschaut und da zeichnet sich folgendes Bild ab: meist hat das Vinyl die grösste Dynamik, gefolgt von alten CD Ausgaben. Modernere CD Reissues sind meist schlechter und das Schlußlicht bilden High Res Files oder teils sogar SACD - obwohl diese Formate technisch ja sowohl der LP als auch der CD haushoch überlegen sind und viel mehr Dynamik wiedergeben könnten! Der Gag ist nun, daß es wohl auch heute neue Aufnahmen gibt wo die Vinylausgabe eine höhere Dynamik hat als die CD oder das File. Das gilt aber so nur für Pop, Rock und Jazz Reissues. Aktuelle moderne Jazz und Klassikaufnahmen von guten Labels sind meist ziemlich gut und die Masterings der verschiedenen Formate praktisch gleich, so daß High Res oft einen Tick besser klingt als CD-Format, aber der Unterschied ist sehr gering.

Das Verstärkerkonzept haben Paulo und ich für die Turnberry schon mal festgelegt, das wird jetzt nur auf die Extremi angepasst. Es wird ein ziemlich minimalistischer und puristischer Vollverstärker mit integrierter Phonostufe aber ohne Digitaleingänge. Die Vorstufensektion ist eine Hybridschaltung aus einer Minitube in Triodenschaltung und einem Transistor der dann den Strom liefert. Als Ausgangsstufe sind Transistoren angedacht, die für etwas Kontrolle und Leistung (ca, 50 W) sorgen, sich aber klanglich neutral verhalten.
Einen vom Konzept her ähnlichen Verstärker hatte ich schon mal als Leihgabe hier und das spielte schon in einer anderen Liga als meine derzeitigen Verstärker, besonders die Feindynamik war von ganz anderer Qualität und die Abstufung der Räumlichkeit von vorne nach hinten viel genauer und deutlicher.

LG
Manfred


Lieber Manfred

Wo hast du Roon Core geladen? Nucleus, PC oder Notebook? Vielen Dank für dein Feedback.

LG Lu

16 Jul, 2019 18:57 05 LudwigHecht ist offline Email an LudwigHecht senden Beiträge von LudwigHecht suchen Nehmen Sie LudwigHecht in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von LudwigHecht
Lieber Manfred

Wo hast du Roon Core geladen? Nucleus, PC oder Notebook? Vielen Dank für dein Feedback.

LG Lu


Hallo Ludwig,

ich hatte den lange auf meinem MacBook Air laufen aber vor einigen Wochen auf einen NUC i7 gemäss Roon Empfehlung umgezogen. Auf dem NUC läuft Rock. Das hat klanglich nochmal was gebracht aber den i7 kann ich nur empfehlen wenn man den in einem anderen Raum unterbringen kann, der Lüfter ist viel zu laut und offiziell zugelassene lüfterlose Gehäuse gibt es für den i7 nicht, nur für i3 und i5. Als Bridge nutze ich eine Allo USBridge und einen Raspberry Pi mit Allo DigiONE mit Linearnetzteil. Der Umzug auf Rock war problemlos bis auf die etwas ärgerliche Tatsache, dass Files mit bestimmten Umlauten nicht mehr erkannt würden, die muss ich nun alle umbenennen. Wenigstens kann man über das Netzwerk auf die Festplatte zugreifen.

LG
Manfred

PS: Nucleus wäre natürlich die erste Wahl, ich wollte aber nicht soviel ausgeben.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mannitheear am 17 Jul, 2019 07:52 56.

17 Jul, 2019 07:51 07 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
LudwigHecht




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[/quote]

Hallo Ludwig,

ich hatte den lange auf meinem MacBook Air laufen aber vor einigen Wochen auf einen NUC i7 gemäss Roon Empfehlung umgezogen. Auf dem NUC läuft Rock. Das hat klanglich nochmal was gebracht aber den i7 kann ich nur empfehlen wenn man den in einem anderen Raum unterbringen kann, der Lüfter ist viel zu laut und offiziell zugelassene lüfterlose Gehäuse gibt es für den i7 nicht, nur für i3 und i5. Als Bridge nutze ich eine Allo USBridge und einen Raspberry Pi mit Allo DigiONE mit Linearnetzteil. Der Umzug auf Rock war problemlos bis auf die etwas ärgerliche Tatsache, dass Files mit bestimmten Umlauten nicht mehr erkannt würden, die muss ich nun alle umbenennen. Wenigstens kann man über das Netzwerk auf die Festplatte zugreifen.

LG
Manfred

PS: Nucleus wäre natürlich die erste Wahl, ich wollte aber nicht soviel ausgeben.[/quote]

Lieber Manfred

Vielen Dank. Dann werde ich - sobald aus dem Urlaub zurück - vorerst meinen unbenutzten Macbook Pro als Core benutzen. Auf einer NAS habe ich gegen 4000 HR Aufnahmen. Als Bridge habe ich Aries Femto, welche Roon Ready sein soll. Mit der Aries App und AudioDirvana ist das Ganze doch unübersichtlich geworden. Wollen mal sehen.

LG
Luis/Ludwig

PS: In der Tat wäre Nucleus eine gute Lösung, aber teuer....

17 Jul, 2019 11:31 24 LudwigHecht ist offline Email an LudwigHecht senden Beiträge von LudwigHecht suchen Nehmen Sie LudwigHecht in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
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Hallo Ludwig,

mit dem Macbook hast du ja schon mal die volle Funktionalität ohne lärmenden Lüfter und mit dem Aries Femto als Bridge wird das klanglich bestimmt top!

LG
Manfred

17 Jul, 2019 11:39 44 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
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