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Kellerkind-Audioforum » Lautsprecher » Passive LS » Veschiedene Marken » Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt! » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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cay-uwe
Routinier




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Einen "objektiven" Höreindruck wird es leider nicht geben, denn beim Hören setzt jeder unterschiedliche Maßstäbe oder Schwerpunkte.

Das habe ich selbst schon bei Hörtest erlebt, bei denen den Hören ein Bewertungsbogen gegeben wurde in dem sie einzelne Punkte einordnen sollten. Ein und die gleiche Eigenschaft wurden von den Hören immer wieder in der vollen Bandweite von sehr gut bis schlecht beurteilt.

So ist es mir vor Jahren auch mal auf der HighEnd gegangen. Da lauschte ich einer Vorführung unter sehr guten Bedingungen und mich beeindruckte die räumliche Abbildung, die die Lautsprecher zustande brachten. Das sagte ich meinen Sitznachbarn, der kurzgebunden dazu meinte: "Alles Sch..."

Auch wenn es einigen nicht gefallen wird, objektiv sind nur Messungen, wobei bei einen Lautsprecher immer wieder die Frage aufkommt, was relevant ist.

Aus meine Sicht wäre das der Frequenzgang inklusive der akustischen Phase, Winkelmessungen sowohl horizontal und vertikal und der Klirr.

Ich kenne nur eine Zeitschrift, die das so detalliert macht, sogar noch mehr, und das ist FIDELITY. Selbst STEREOPHILE messen nicht so ausführlich, obwohl ich die als sehr seriös sehe.

Auch für die Messtechnik gilt, Messungen müssen kommentiert werden, damit sie entsprechend eingeornet werden können. Deswegen sind auch die Höreindrücke von unterschiedlichen Probanden wichtig.

Zurück zur Sonus Natura Extremi und Euren Kommentaren zu den LP Magazin Test. und z.B. das Fehlen von Informationen, dass es eine Standardversion gibt, usw.

LP Magazin erklärte mir, dass sie die Test nur für das Produkt machen, das ihnen zur Verfügung gestellt wird und das sollte natürlich der Serie entsprechen.

Daher wurde im Test erwähnt, dass das Bambus-Furnier z.B. eine Sonderausführung ist und die Standardversion ist außen vor gelassen worden.

Dazu möchte ich noch sagen, dass ich die Standardversion zum Jahresende auslaufen lassen werde. Es gibt immer wieder zu viele Fragen wo den die Unterschiede liegen, wie sich das klanglich auswirkt, usw. Im Prinzip verunsichert das einige Interessenten und ich finde eine Vereinheitlichung schafft für jeden einfachere Verhältnisse.

Desweiteren habe ich im Open End Music Forum festgestellt, dass ich den Thread dort, auf den Werner hier auch verwiesen hatte, in November 2009 eröffnet hatte.

Man könnte sozusagen sagen, dass die "Sonus Natura Extremi" ihr 10-jähriges Jubiläum feiert.

Daher habe ich entschieden folgenden Lautsprecher für 10% Preisvorteil anzubieten.



Dabei handelt es sich um Esche-Furnier, so wie MD-Sound ihr Paar haben wollten. Den Preisvorteil biete ich für die Standard- oder Edelversion an Zwinker

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

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07 Nov, 2019 09:27 56 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen Cay-Uwe,

ist das ein neuer Lautsprecher, oder dein 5 Jahre alter Vorführer?

Verwirrt

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

07 Nov, 2019 09:33 08 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




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Werner,

das ist ein neuer Lautsprecher und könnte auch recht kurzfristig geliefert werden.

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

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07 Nov, 2019 09:43 56 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
König


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Hallo Cay,

das mag schon sein, was du über die Subjektivität von Höreindrücken schreibst. Jedoch hängt das vor allem damit zusammen, daß kaum jemand trainiert darin ist und daß es keine einheitlichen Kriterien gibt.

Dennoch ist es ja offensichtilich so, daß bei der Extremi der LP Tester und ich das gleiche gehört haben und dieses stimmt wieder mit dem Eindruck von Werner überein und wir beide waren uns auch immer einig als ich bei dir vor Ort war. da gab es keine signifikant unterschiedliche Wahrnehmung,
Das funktioniert genauso mit den meisten anderen Leuten beim gemeinsamen hören.

Die Bewertung des Gehörten kann allerdings völlig unterschiedlich sein. Dem einen sind Verfärbungen egal, wenn es nur anspringend klingt, der nächste liebt einen fetten Bass oder künstliche Räumlichkeit und wieder ein anderer kommt mit zuviel Offenheit nicht klar und hat es lieber etwas samtiger. Darum sind die Anlagen auch so unterschiedlich wie die Menschen auch.

Und da passt eine Extremi dann halt auch nicht für jeden Geschmack, dafür ist sie zu ehrlich und manchem mag auch die ungebremste Dynamik einfach zuviel sein.

Obwohl du selber ja kein Klassikhörer bist, hast du bei der Abstimmung der Extremi dennoch darauf geachtet, daß Naturinstrumente auch natürlich klingen - und das zahlt sich dann eben auch besonders bei Klassik aus. Du hast mir ja auch erzählt, wie du so lange an der Abstimmung gefeilt hast, bis Stimmen und Naturinstrumente wie z.B. Gitarre so wiedergegeben werden, daß sie über das ganze Frequenzspektrum homogen und in gleichbeleibender und realistischer Größe wiedergegeben werden. Ohne einen objektiven Maßstab im Hinterkopf wäre sowas aber gar nicht möglich. Ebenso hast du mir erzählt, daß ein Toningenieur beim Hören seiner eigenen Aufnahme über deine Lautsprecher bestätigte, daß es sich genau so anhört wie es im Studio gedacht war.

Was Meßwerte betrifft, sind dies natürlich einigermaßen objektiv und es ist tatsächlich so, daß eine Optimierung der von dir angeführten Kriterien sich unmittelbar auf das Hörergebnis auswirken, aber das alleine ist nicht ausreichend für einen außergewöhnlich guten Klang. Da gehört das gewisse Etwas an Fingerspitzengefühl bei der Abstimmung dazu. Auch gibt es keinen Kanon an Messwerten, die zwangsläufig zu einem bestimmten Klang führen würden, selbst sich ähnlich messende Lautsprecher klingen unterschiedlich wie man es z.B. auch bei Studiomonitoren sehen kann.

LG
Manfred

07 Nov, 2019 10:45 34 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
König


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Sooo, seit gestern läuft hier eine Buscher SE 12 Stereoendstufe an der Extremi - mit sagenhaften 12 W an 8 Ohm.... Grinsengel

https://www.buscher-endstufen.de/produkte/se-12/

Ohren

Erst mal als Testgerät für 2 Wochen aber die Ergebnisse sind so, daß ich sehr versucht bin, mir nun übergangsweise entwder diese oder ein Pärchen der nächstgrösseren SE 25 Monoendstufe zu kaufen:

https://www.buscher-endstufen.de/produkte/se-25/

Prost

07 Nov, 2019 15:41 18 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




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Manni,

Herrn Buscher kenne ich recht gut und macht mir einen kompetenten Eindruck.

Gerade die 12Watt Version wollte ich mir mal ausleihen, da sie von den Eckdaten ähnlich ist wie meine Sonus Natura Lumina. Mich interessierte der Vergleich Tube-SET gegen Transistor-SET.

Nun bin ich gespannt was Du berichten kannst. Tendenziell müsste das in Richtung Lumina bzw. Tube-SET gehen, wobei der Klirr insgesamt niedriger ist mit Transistoren und ich somit weniger "Klangfarben" erwarten würde.

Aber wie gesagt, bin gespannt Headbanger

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

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07 Nov, 2019 16:12 11 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
monkeybass
Gast


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sehe ich das richtig, dass hier Verstärkermodule ohne Gehäuse angeboten werden ?

Ansonsten sieht das nach wertigen, schnörkellosen Verstärkern aus... sehr interessant.

07 Nov, 2019 16:29 42
mannitheear
König


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Zitat:
Original von monkeybass
sehe ich das richtig, dass hier Verstärkermodule ohne Gehäuse angeboten werden ?

Ansonsten sieht das nach wertigen, schnörkellosen Verstärkern aus... sehr interessant.


Ja genau, das ist DIY.

Allerdings von der unkompliziertesten Art, denn die Platine ist fix und fertig und wird inkl. Trafo, Kabelsatz und Schrumpfschläuchen geliefert.
Man braucht also nur ein Gehäuse, Anschlußbuchsen (Netz, Cinch und Lautsprecher), eine Sicherung und einen Netzschalter. Kostet alles zusammen in guter Qualität vielleicht 100 €, wenn man das Gehäuse komplett selber baut wird es nochmal deutlich billiger.
Der Verstärker ist kurzschlußfest, hat eine Thermosicherung sowie eine Einschaltverzögerung.

07 Nov, 2019 16:46 29 mannitheear ist online Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Na ja,

das sollten Interessenten halt auch mal bedenken - durch die - aus meiner Sicht geglückte - Impedanzlinearisierung bei der Extremi (ich hatte vorher an anderen Boxen nur negative Erfahrungen damit und es klang dann lahm und uninteressiert) legt man zwar für die in der Anschaffung einige Taler mehr auf den Tisch als der Durchschnitt - man kann aber hinterher richtig Asche beim verwendeten Verstärker einsparen.

Das erinnert mich an meine damalige Tannoy Glenair, als Tannoy die zu einem Jubiläum (waren es 80 Jahre?) auf den Markt brachten zum Kampfpreis von 5.600 Euro UVP -

alle anderen 38er von Tannoy waren um ein zigfaches teurer (Canterbury, Westminster und wohl GRF) . Damals fragte ich den Entwickler, warum die die Glenair zu so einem Kampfpreis bringen. Da meinte er, die brauche vom Impedanzverlauf sehr stabile amps - und da muß man mehr Budget für den amp in Betracht ziehen - so daß es unterm Strich wieder stimmt.

Es war dann auch tatsächlich so, während meine Bekannten die teueren 38er Tannoys teilweise mit sehr günstigen - ebenfalls DIY - Röhren betrieben, war für die Glenair ein Monsteramp nötig, oder sie näselten sehr deutlich und färbten.

Also genau umgekehrter Ansatz wie bei der Extremi (auch das gab es oder gibt es am Markt).

Jedenfalls die Leute, die gerade mit dem Weihnachtsmann wegen einer Extremi verhandeln, sollte das dem guten Bärtigen mal mit auf die Stulle schmieren als Pro Extremi Argument.

Dann halt noch bei Cay-Uwe die 10% einsacken zur 10jährigen Kellerkindgedenkstunde - man lese seinen Einfürhungssatz im verlinkten Forum zur Entwicklung der Extremi - und hoffentlich gut ist (oder wirds).
Wink

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

08 Nov, 2019 10:12 16 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




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Alle meine Entwicklungen von Passivboxen gestalte ich mit Impedanzlinearisierung. Wenn man das von Anfang an macht, erlebt man später in der Entwicklung keine bösen Überraschungen wenn es um angeschlossene Verstärker geht.

Das heißt aber nicht - und da ist gerade die Extremi ein Paradebeispiel für - dass dadurch die Klangeigenschaften der vorgeschalteten Elektronik "ausgebremst" wird. Es ist eher das Gegenteil und das hat damit zu tun, dass die meisten Verstärker, gerade wenn es sich um Budget-Komponenten handelt, auf eine konstante Last hin ausgelegt sind, ähnlich der Impedanz der Extremi.

Das heißt Angaben wie 2x 50 Watt an 8 Ohm beziehen sich auf konstante Last über das Frequenzspektrum. Das ist aber in den allermeisten Passivboxen nicht gegeben, denn die Impedanz variert oft stark über die Frequenz. Gerade im Bassbereich, da wo am meinsten Leistung gebracht wird ändert sich die Impedanz sehr stark, wie zum Beispiel die bekannten "Impedanzbuckel" von einen Bassreflex.

In so einen Fall kann es sein, dass ein Verstärker das 3 - 4 -fache an Leistung abverlangt wird. Wenn der das nicht schafft, bricht das Netzteil zusammen und das Klangbild ist dahin.

Das berücksichtigen üblicherweise Billig-Verstärker nicht. Das habe ich in der Anfangzeit der Entwicklung der Extremi selbst miterlebt, als diese noch nicht das Bassmodul besaß. Da habe ich mit einen Harman Kardon HK610 ( Neupreis EUR 250,00, 2x 35Watt an 8 Ohm, 20A kurzzeitiger Lieferstrom ) rumgespielt, weil er mir bei der Abstimmung im Hochtonbereich sehr hilfreich ist. Auf dem Papier garnicht mal so schlecht der HK-610. Als Gegenstück konnte ich gelegentlich über eine Spectral Audio DMA-100s Endstufe ( Neupreis ca. EUR 6.000,00, 2x 100Watt ) meine Entwicklungsstände anzuhören. Gerade im Bass waren mit den DMA-100s die Klangunterschiede gewaltig. Dem HK-610 ging sprichwörtlich die Puste aus, der Bass war im Wesentlichen weit weniger differenziert und von Kontrolle konnte man garnicht reden.

Das Problem vom HK-610 war und ist, dass das Netzteil, im Speziellen der Trafo, für Wechsellasten bei hohen Leistungsbedarf nicht geeignet ist. Der Trafo müsste so wie ich das sehe, 4-fach leistungsstärker ausgelegt werden, heißt aber bei einen Maßenprodukt ca. 2,5-fache an Materialkosten, nicht gerechnet, dass auch die Periphärie wie Ladeelkos, Transitoren, etc. passend und teuerer sein müssen.

Erst durch hinzufügen des Bassmoduls an der Extremi, hat sich der HK-610 leichter getan, denn das Besondere an der Extremi ist, dass selbst im Bassbereich die Impedanz recht konstant verläuft. Daher haben auch etwas "brustschwache" Amps eine Chance. Dazu gehört zum Beispiel meine LUMINA Endstufe oder wie im LP-Magazin getestet die Ayon Audio Spitfire, die ähnlich wie die Lumina nur 2x 12,5 Watt Leistung hat.

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Happy listening, Cay-Uwe

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von cay-uwe am 08 Nov, 2019 11:52 03.

08 Nov, 2019 11:49 09 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Zitat:
Original von Kellerkind
alle anderen 38er von Tannoy waren um ein zigfaches teurer (Canterbury, Westminster und wohl GRF) . Damals fragte ich den Entwickler, warum die die Glenair zu so einem Kampfpreis bringen. Da meinte er, die brauche vom Impedanzverlauf sehr stabile amps - und da muß man mehr Budget für den amp in Betracht ziehen - so daß es unterm Strich wieder stimmt.

Also diese Aussage sollte einen fast schockieren aber auf der anderen Seite auch nicht wundern. Das ist halt die Audio Branche. Apropos Tannoy - ich meine dass die relativ günstigen D700 und D900 ebenfalls schwer anzutreiben waren mit ihren relativ schweren PP Membranen.
Ich hatte nämlich mal in Holland einen besucht, der besaß die D 700 und suchte händeringend nach einem adäquaten Ersatz für seinen McIntosch Amp. Ich meine dass er am Ende auf einen SAC Il Picollo mit 20.000 als Dämpfungsfaktor zurückgegriffen hat.

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Gruß Mustafa

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von tripath-test am 08 Nov, 2019 16:52 26.

08 Nov, 2019 16:49 25 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Mustafa,

die D 700 war noch handzahm, die brachte ich selbst mit nem kleinen NAD gut zum abrocken, die D 900 hingegen war eine Bestie. An der hat bei mir einfach fast alles recht früh abgeschaltet - selbst große Luxman Endstufen oder AVMs.

Die kriegte ich wirklich nur mit dem ASR Emitter 1 Ende der 90er in den Griff.
Eben weil die so schwer zu betreiben waren, hat die mir damals sogar der Friedrich Schäfer abgekauft und damit bei sich im Werk jahrelang vorgeführt.

Prost

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Prost

08 Nov, 2019 17:04 43 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
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Einspruch, hier muss ich intervernieren ...

Einen Verstärker ist egal was er antreibt, denn der sieht nur die elektrische Last, also die Impedanz. Aus der ist nicht zu erkennen ob nun eine Membran schwer oder leicht ist.

Aber, im Allgemeinen kann man sagen, dass schwerer Membranen zwei Eigenschaften mit sich bringen, die zu berücksichtigen wären:

1. Geringerere Empfindlichkeit
2. Tiefer liegende untere Grenzfrequenz

Punkt 1. macht deutlich, wenn ich einen geringeren Wirkungsgrad habe, muss ich das mit Leistungsreserven ausgleichen.

Punkt 2. wird in den allermeisten Räumen Probleme machen, weil tiefer liegende Raummoden stärker angeregt werden. Das führt oft zu der Schlußfolgerung, der Lautsprecher sei "langsam" oder "schwammig" im Bass. Wenn die Box richtig abgestimmt ist, wird dem nicht so sein, es ist einfach eine Sache Lautsprecher -> Raum Verhalten.

Wenn zu Punkt 2. noch ein Verstärker benutzt wird der einen geringen Dämpfungsfaktor hat, dann wird das nochmals etwas betont, sprich es wird noch "langsamer" oder "schwammiger".

Somit ist es für mich kein Wunder, dass der angesprochene Holländer so seine Nöte hatte, insbesondere wenn der McIntosh dazu noch einer mit Autoformern war.

Auch Werners Leiden, dass die D900 sich nur mit echt starken Amps betreiben ließ, wundert mich daher nicht.

Desweiteren lässt sich sagen, ein Amp mit hohen Dämpfungsfaktor, hat eine Box im Bass besser unter Kontrolle, klingt aber für Viele "dünn" und wenig emotional.

Um die Kurve zur Extremi zu bekommen. Durch ihre sehr gleichbleibende Impedanz, spielt der Dämpfungsfaktor eine weniger wichtige Rolle und macht sie universeller in der Wahl des Verstärkers.

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Happy listening, Cay-Uwe

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08 Nov, 2019 19:31 05 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Zitat Werner............die D 700 war noch handzahm

Einer meiner Freunde betreibt die D 700 immer noch, allerdings die MK II . Er hat sogar die Superhochtöner ST 200 zusätzlich
angeschlossen. Betrieben wird das ganze mit zwei fetten Sony Mosfet Monoendstufen. Vorstufe ebenfalls Sony. Das Klangbild war immer muffig, da waren ganze Herden von " Mufflons " unterwegs, basslastig, einschläfernd und trotz des Superhochtöners ohne beeindruckende Auflösung und Brillianz.

Erst als er den VV gegen einen Synphonic Line VV austauschte hat sich das Klangbild deutlichst verbessert. Man kann in dieser Kombi nun auch endlich Musik hören. Trotzdem ist das irgendwie immer noch ohne " Esprit ".

Eigentlich erinnert mich die Sonus Natura schon immer ein bisschen, zumindest konzeptionell, an die D 700 .

LG MM

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08 Nov, 2019 20:32 49 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
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Nabend MM,

es gab von der D 700 niemals eine MK 2.

Die ist unverändert gebaut worden, nur in verschiedenen Ländern.

Die MK 1 und MK 2 Geschichte bezog sich auf die Studiomonitore -

da gab es die 10er in Chitin Beschichtung als MK 1 - hatte ich -
und dann die Polypropylen - als MK 2 - hatte ich ebenfalls.

Die MK 1er gefielen mir da besser.

Aber das ist ewig her.

Wink

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08 Nov, 2019 23:21 54 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Zitat:
Original von Micromara

Erst als er den VV gegen einen Synphonic Line VV austauschte hat sich das Klangbild deutlichst verbessert. Man kann in dieser Kombi nun auch endlich Musik hören. Trotzdem ist das irgendwie immer noch ohne " Esprit ".
LG MM

Diese "Espiritlosigkeit" könnte man in der Tat der SL anheften. Ich habe mehrmals mitbekommen dass SL Verstärker sehr analytisch und kühl klingen können. Aber mich irritieren irgendwie deine Aussagen. Weiter oben schreibst Du dass die Anlage deines Freundes mit Sony Vor End Kombi betrieben wird. Danach schwenkst Du um und schreibst dass der VV (welcher?) durch eine SL ersetzt wurde. Was früher war und jetzt ist erschliesst sich für mich nicht.

_______________
Gruß Mustafa

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von tripath-test am 08 Nov, 2019 23:52 37.

08 Nov, 2019 23:52 08 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
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Eigentlich ist das ja Off Topic hier, dennoch einen kurzen Kommentar

@ Werner

Weil Du der " Tannoy Past " Deutschlands warst ........kann es sein das Du da Recht hast,. Weiss nicht,....aber mein Freund legt immer großen Wert darauf das er das dass Model " D 700 MK II " besitzt. Es gab ja auch eine D 900 MK II .

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anze...826944-172-5316

Zitat aus einen Nachbarforum zur D 700 ( MK I / MK II )........ ich habe mal was davon gehört, dass die Serie 2 dann von Marantz mit vertieben wurde.Ein Unterscheid ist noch, dass bei der ersten Serie die Staubschutzkalotte vom Tieftöner nach innen gewölbt ist, und bei der serie 2 nach aussen, wie man es sonst auch so kennt.

Kann ihn da leider z.Zt. auch nicht drauf ansprechen weil er hat andere Sorgen ( Krebs ) ....................

Da ist wohl was an Dir vorbei gegangen...... Lachen

@ Tripath-Test

ganz einfach , zuerst hatte er die Monos mit der Sony Vorstufe , Model ES (sowieso ) betrieben, erst dannach wechselte er auf den SL RG 2 MK 4 und betreibt nun damit die Sony Mono Endstufen. Klar nun ?

Was ich in diesem Zusammenhang noch kurz erwähnen möchte ist...

Zitat Cay- Uwe ...Punkt 1. macht deutlich, wenn ich einen geringeren Wirkungsgrad habe, muss ich das mit Leistungsreserven ausgleichen.

Auch mit der SL Vorstufe muss er selbst bei digitalen Quellgeräten den Volumeregler des VV auf mindestens 11 Uhr drehen damit
die D 700 ( MK II ) aus den Socken kommt.

SO , nun ist auch gut ....................

LG MM

...edits due to grammatical faults..........

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Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Micromara am 09 Nov, 2019 03:44 40.

09 Nov, 2019 02:49 46 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
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Morjen morjen MM,

ich habe die 700er gekauft als sie frisch auf den Markt kam - ca. 1992- direkt nach der Messe in Gravenbruch, wo ich sie damals bei Teac Deutschland zu hören kriegte und vom Vize Technik Boss Jörg Hermsen erklärt bekam - der selber mit Teac den Vertrieb der Studiomonitore hatte.

Dann gab ich die ja wieder ab, da ich 900er anschaffte - kaufte dann aber aus der letzten aktuellen Serie bevor die Produktion eingestellt wurde nochmal neue nach.

Eine MK 2 Bezeichnung gab es nie - anders hingegen bei den 10er und 12er Studiomonitoren.

Die D 700 wurde in unterschiedlichen Ländern über die Jahre gefertigt.

Geändert wurden stillschweigend einige Kleinigkeiten - insbesondere das Klebergemisch von den Sicken, ich müßte mal nachsehen, ob ich auf dem alten PC noch die Mail vom Dr. Paul Mills (Entwickler) finde.

Hatte nichts mit dem Klang zu tun, sondern mit der Langlebigkeit.
Auch gab es wohl bei dem alten Kleber Probleme, wie das dieser in der Bassmebran verlaufen konnte und Flecken machte - deswegen gab ich ein Exemplar D 700 wieder retour, wo mir Hifi Audio Herr Schmidt ankarrte- und dann umtauschte.

Zu der Zeit hatte Marantz den Vertrieb, ich meine Stefan Fark war der zuständige Mann.

Beim Bass und Konus in der MItte nach innen oder außen bin ich überfragt, daran erinnere ich mich auswendig nicht mehr, ich meine aus dem Gedächtnis bei der 900er war er nach außen, bei der 700er nach innen - hat aber auch nix mit Abstimmung/Klang und Weiche zu tun.

Bei der Glenair gab es sogar eine ganze Handvoll verschiedener Versionen, die allesamt als selbige und nicht Mark 1,2,3 vermarktet wurden - ebenfalls in verschiedenen Ländern gefertigt (China, Schottland, Polen)- dahe auch - wie bei der D 700 - differierende Preise.

Die erste Version hatte sogar eine zweistöckige Weiche in der Glenair -außerdem wurden später unterschiedliche Kondensatoren verwendet, was zu leicht unterschiedlichen Klang führte, daher haben Mikelinus und ich mehrmals nachgekauft.

Aber egal, wenn du mehr infos willst, gerne PN, ist hier off topic.

Was ich sicher behaupten kann, die erste und die letzte Serie der D 700 klangen identisch und ich hatte welche von beiden Zeitpunkten und konnte auch akustisch vergleichen, da meine erste beim Nachbarn landete.

Ich erinnere mich aber, daß in einigen Foren die tollsten Sachen geschrieben wurden, nichts davon konnte mir Tannoy Schottland damals bestätigen.

Einge Bilder von D 700 und D 900, die ich hatte, findet man in meinem Anlagenthread:

https://www.kellerkind-audioforum.at/thr...readid=991&sid=

Und nein,du brauchst deinen Bekannten da nicht behelligen, ist mir auch völlig schnuppe, mich hat es nur gewundert, weil ich den Kram früher ja rauf und runter kaufte.

Mein Lebensabschnitt mit Tannoy ist schon lange vorbei und wenn ich mir überhaupt mal wieder eine kaufe, dann im nächsten Haus wieder eine Westminster.

Prost

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09 Nov, 2019 09:37 00 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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PS MM:

Danke für den Hinweis zur ebay Annonce mit Tannoy D 900 MK 2

Dort steht auch geschrieben:

Zitat:
Die Lautsprecher sind weltweit nicht mehr zu bekommen. Das letzte Paar hat Herr Schäfer von ASR Audio / Emitter gekauft und nutzt dieses als Reference.
Zitat Ende.

Friedrich Schäfer kaufte ca. 2003 meine damals aus der letzten Serie anngeschafften D 900 bei mir im Hause incl.eines Ersatzbasstreibers (ich hatte immer welche da, weil die mir mehrmals kaputt gingen).

Im Werk standen damals meine Boxen - hier das Bild, nachdem wir die bei Friedrich aufbauten:



Diese waren von 2001 oder 2002 aus der letzten Schottland Lieferung importiert über Holland, da es die in BRD über WBS nicht mehr gab.

Auch diese D 900 war völlig identisch mit der D 900, die ich 1997 oder 98 über Hifi Audio und dem damaligen Vertrieb Marantz (später WBS) kaufte - nur, daß die ersten in Kirsche und die zweiten in Rosewood gekauft wurden. Listenpreis war damals 10.000 DM, ich bezahlte ohne zu verhandeln Straßenpreis 4500 DM das Paar.

Die D 900 stand bei ASR nur recht kurze Zeit - ich schätze ein Jahr, dann wechselte man für einige Jahre auf Tannoy Kensington plus ST 200 - danach für sehr lange Zeit- über 10 Jahre- (quasi bis vor ein paar Monaten)auf eine Audiodata Avance, auf der die Emitter der letzten Generationen entwickelt wurden. Seit einigen Monaten steht dort ein Hochpreismodell von Fink Audio, welches sich bekanntlich dem Vergleich mit Sonus Natura Extremi stellen mußte- womit wir die Schleife zum Thema haben.

Kann man alles bei ASR hinterfragen.

In der Annonce sieht das so aus, als ob würden heute noch bei ASR D 900 stehen.

Die Emitter, die mit einer D 900 abgestimmt wurden, gibt es schon sehr lange Zeit nicht mehr.............

Wink

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

09 Nov, 2019 10:11 04 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Zitat:
Original von Micromara
@ Tripath-Test

ganz einfach , zuerst hatte er die Monos mit der Sony Vorstufe , Model ES (sowieso ) betrieben, erst dannach wechselte er auf den SL RG 2 MK 4 und betreibt nun damit die Sony Mono Endstufen. Klar nun ?

Hoffentlich letztes Off-topic hier. Das Problem war dass ich die ganze Zeit bei VV an Vollverstärker gedacht habe. Dabei ist das ja auch die Abkürzung für Vorverstärker. Genau

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Gruß Mustafa

09 Nov, 2019 15:52 22 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
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