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Kellerkind-Audioforum » Technische Betrachtungen, Grundsätzliches » Zu Lautsprechern » Paarselektierung - Lautstärkedifferenzen » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Olsen Olsen ist männlich
König




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Beiträge: 958

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Deine Weichen an der Wand sind so groß wie meine ganze Linton Respekt

04 Jul, 2020 20:31 34 Olsen ist online Email an Olsen senden Beiträge von Olsen suchen Nehmen Sie Olsen in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Zitat:
Original von Olsen
Deine Weichen an der Wand sind so groß wie meine ganze Linton Respekt


HEY Olsen , schön von Dir zu lesen.....

Nee so groß sind die auch nicht ...nur 34 cm hoch , 50 cm breit , 14 cm tief ...könnten aber in der Tat auch Lautsprechergehäuse von Kompaktboxen sein. Hoffe es ist alles ok bei Dir, bin up to date bzgl. Linton / Nad / Emotiva bei Dir . Daumen rauf

LG MM

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04 Jul, 2020 21:50 55 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Zitat TG ...ich werde noch einen kreuzvergleich machen um eine kanal ungleichheit des amps auszuschließen..

Kann ich alles ausschließen weil in meinem Amp ein MAS 6116 arbeitet.

Der MAS6116 wurde für Audiosysteme entwickelt, bei denen die Lautstärkeregelung für beste Leistung im analogen Bereich erfolgt. In vielen Audio-Vorverstärkern ist es von Vorteil, dass das Gerät eine große Spannungsschwankung erhält, nahe an +/-15V Signalpegel. In den meisten konkurrierenden Geräten ist nach dem Lautstärkeregler ein Operationsverstärker erforderlich, um diese Pegel zu erhalten, da der IC mit diesen hohen Eingangssignalpegeln nicht arbeiten kann.

Bei einem solchen System wird nicht nur das Signal verstärkt, sondern auch das Rauschen. Mit dem MAS6116 können hohe Signalpegel überall im Vorverstärker verwendet werden und der MAS6116 kann dann mit Eingangssignalen bis zu +/- 18V arbeiten und als Dämpfungsglied eingesetzt werden. Normalerweise kommt nur sehr wenig Rauschen aus dem Vorverstärker heraus, und das Schöne daran ist, dass das Rauschen vom Lautstärkepegel abhängt.

Beim Hören mit geringerer Lautstärke ist das Rauschen immer unhörbar. Um die Systemleistung noch weiter zu verbessern, wird der MAS6116 in einer symmetrischen Konfiguration mit einem MAS6116 pro Kanal eingesetzt .

Er verfügt über eine serielle Schnittstelle, die zwei Audiokanäle unabhängig voneinander steuert. Die Verstärkung jedes Kanals kann in kleinen 0,5dB-Schritten von -111,5dB bis +15,5dBin programmiert werden. Sie ist sehr linear, insbesondere in einer einkanaligen symmetrischen Konfiguration mit nur 0,0002% Klirrfaktor.



MM

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05 Jul, 2020 00:24 54 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen MM,

ich habe irgendwo gelesen, du willst dir nun auch mal ne Röhre gönnen -

nach meiner Erfahrung gibts da weit mehr Kanaldifferenzen - zumindest bei den Geräten, die ich so testete - kam in der Regel erst der eine Kanal, dann der andere, wenn man die Lautstärke hochgezogen hat.

Ob das an den Potis oder den Röhren lag, kann ich dir nicht sagen.

Aber bei Röhren liegt der Spaß eigentlich ganz woanders - die können halt leise schon ungeheuer zaubern.

Respekt

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06 Jul, 2020 09:19 19 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
E8 E8 ist männlich
Routinier




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Guten Morgen Werner,

da kann ich Entwarnung geben: die von Dir beobachteten Asymmetrien beim Hochstellen des Pegels sind einzig den Gleichlauffehlern der Potis geschuldet.

Nicht umsonst sitzen in Deinen EMITTERN geschaltete Spannungsteiler - und so habe ich es bei den damals von mir gebauten Vorstufen auch ausgeführt, nur mittels normalem 24-stufigem Drehschalter (nicht fernbedienbar, dafür platzsparender als zig Relais).

Die Streuungen der Röhrenparameter (Transistoren sind da nicht besser) werden in den üblichen Schaltungen via lokaler und/oder globaler Gegenkopplung ausgeglichen. Auch hinter dem meist am Eingang befindlichen Volume-Poti (oder -Schalter) kommt also durch die Verstärkerschaltung selbst keine relevante Asymmetrie zustande.

-> Alles Gut Daumen rauf

Gruß Eberhard

06 Jul, 2020 10:37 32 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Zitat:
Original von vinyl_fan
McIntosh hatte ich an der RF7 und am KH, als Transistor (MA6900) und als Röhre (C2200/MC2102), ist auch meine Meinung dass das gut zusammen passt. Aber mittlerweile ist ja auch McIntosh im selben Konzern wie Marantz, wer weiß was da noch an eigener Technik verbaut ist.

Viele Grüße,
Peter



Hi Peter , Ja ich weiss !

Mein PM 11-S 3 und der SACD / DAC SA 11-S 3 sind schon wirklich geil Teile, die können auch so richtig " Rocken ". Egal ob ich
Prog bis Klassik damit höre. Wenn McIntosh dann nur Geräte aus den alten Serien, auch Renovierungsbedürftig. Dann habe ich wieder was zu basteln Lachen

In den Staaten sind die echt günstig , aber dann noch Transport, Zoll, Einfuhrumsatzsteuer, da sieht es schon wieder anders aus.

Aufgrund meiner externen Weichen im Bi Wire Betrieb hätte ich am liebsten 2 Stereo Röhrenendstufen die ich Mono betreiben kann, weil ich brauche ja je 4 Out / Inputs. Das wird auch wieder alles etwas komplexer. Mit den Croft Acoustics , Micro Pre ( wie passend Lachtot ) 25 R
und den Endstufen Series 7 R lässt sich mein Konzept umsetzten. Sind übrigens Hybride.

Hatte dazu auch einen Thread aufgemacht, vor ein Paar Monaten in der Rubrik " Röhrentechnik " in diesem Forum. Dazu dann noch den Lector CDP 707 . Schöner Gedanke diese Kombi.

LG MM

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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Micromara am 06 Jul, 2020 19:23 19.

06 Jul, 2020 18:39 11 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Zitat Werner .....Aber bei Röhren liegt der Spaß eigentlich ganz woanders - die können halt leise schon ungeheuer zaubern.

DAS können meine o.g. Komponenten auch ... Gerade jetzt mit den externen Crossover Zwinker

Dazu kommen dann noch die Faktoren " Zeitrichtigkeit , Impulsgeschwindigleit und Sprungantwort " Egal welche Quelle ich betreibe ich genieße jeden Ton.

LG MM

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06 Jul, 2020 19:09 29 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Nabend MM,

du hörst gerne :

Zitat:
" Zeitrichtigkeit , Impulsgeschwindigleit und Sprungantwort "
Zitat Ende


Das war bei mir in den 90er Jahren auch so.

Heute genieße ich lieber Musik und tauche weg -

und da sind derarte Dinge - manchmal sogar hinderlich.

Daher kommen für mich immer nur ganz bestimmte Lautsprecher in Frage.

Ich höre gerne auch "schlechte Aufnahmen" total geil.

Weil mich interessiert die Musik einfach mehr wie die Technik.

Meine Meinung

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni

06 Jul, 2020 22:32 29 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Ich lach mich gerade tot ... Lachtot Lachtot Lachtot

DAS interpretiert Du nun gerade völlig falsch. Ich lege halt Wert auf eine für > MICH < möglichst authentische musikalische Darbietung.
Aber was ist den noch wirklich authenisch bei der Reproduktion von Musik ?

Bin jeden Tag in Studios unterwegs,da wird geschraubt, verbogen, komprimiert, Blah Blah Blah Blah Blah Blah . Da klingt nichts mehr authentisch, auch keine menschlichen Stimmen. Da werden die natürlichen Tonlagen der Sprecher ( z.B. Radiospot ) ebenfalls bearbeitet bis der Arzt kommt. Da wird an jedem Pling und Plong gedreht.

Wir beide sind wie Katz und Maus ..Du bist Tom und ich bin Jerry . Clowni

Das wirst nichts mehr mit uns in diesem Leben....Wir werden NIE heiraten Lachtot

Wer von uns kauft den ständig neues Equipment, ist ewig auf der Suche nach einem neuen Kick und testet dies und testet das und testet jenes ? Erinnere Dich mal an den Elysian Event zu Ostern, ein neuer nicht eingespielter Lautsprecher wurde sofort so per EQ verbogen, dass Du ihn Nie so gehört hast wie er eigentlich konzipierte wurde.

Was hat das mit Musik hören zu tun ? Musik ist nicht nur Metall, Madonna, oder a bissl Yello . Auch in dieser Hinsicht unterscheiden wir uns extrem.

Seit 40 Jahren machst Du das schon, endlose Listen mit endlosen Anzahlen von Anlagen , Kisten voller Kabel und Stecker...und immer noch nicht angekommen.

Ich habe in den letzten 5 Jahren hingegen nur 1 x die Strom ,LS und NF Kabellage verändert. Ach so und meine Boxen umgebaut ,Ja und bastel gerne Kabel für andere nette Menschen, das wars privat. Habe ja auch noch andere Hobbys und brauche nicht jeden Tag einen audiovisuellen Overkill, den habe ich ja beruflich sowieso .

Ein Teil meiner Vintage Komponenten ist fast 40 Jahre alt und immer noch in Betrieb. Habe noch ohne Ende Schallplatten, Tonbänder und Kassetten die ich auch immer wieder gerne höre.

Werner ...ist kein Angriff auf Dich und Du must auch nicht sofort wieder Seitenweise zu schreiben. Ich lese seit 5 Jahren mit und bin seit über 3 Jahren aktives Mitglied hier. Es ist alles nur Wiederholung für mich. Lass es BITTE . Du hast selbst mal geschrieben...." Alles was sonst nicht passt " Thread...man muss ja nicht alles sofort kommentieren...einfach mal stehen lassen. Tu genau das jetzt, gerade in Deiner Funktion als " Forenmoderator " .

Es ist kurz nach 06.00 Uhr morgens, ich habe Termine und muss gleich los. Schönen Tag noch .


LG MM

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Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Micromara am 07 Jul, 2020 06:13 25.

06 Jul, 2020 23:25 54 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
Mmichel
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Clowni Clowni Clowni

https://www.youtube.com/watch?v=Tv-rwiAyTNw

_______________

Früher hatte ich Elan, jetzt habe ich Wlan. Ist auch OK.
Ist schon gut "Der Unterschied zwischen Männern und Kindern besteht im Preis für ihre Spielsachen" Ist schon gut

07 Jul, 2020 06:12 35 Mmichel ist offline Email an Mmichel senden Beiträge von Mmichel suchen Nehmen Sie Mmichel in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen MM ,

ich hab das nicht negativ gemeint, ich komme halt von früher vom Werdegang (Musiker, Roadie, Tondruide) aus dem analytischen Hörbereich - muß alles authentisch sein - und dröselte in Einzeldisziplinen auf -

und verstehe absolut - gerade bei deinem beruflichen Hintergrund, daß du da Wert drauf legst- war bei mir nicht anders-

und änderte sich erst die letzten Jahre -

seit der Klipsch RF 7 -

es trägt halt auch dazu bei, daß ich körperlich nicht mehr in der Lage bin Musik zu machen - und mein Kopfkino nicht mehr jeden Ton der Gitarre auf dem Griffbrett versucht mit abzuackern,

und ich stehe genau vor den von dir genannten Problemen- weil eben in den Studios - bei Filmen noch schlimmer wie bei Musik - gerade den deutschen Synchronisationen - alles teilweise bis zur Unkenntlichkeit bearbeitet wird. Bei Musik dann fast Null Dynamik und bei Filmen total übertrieben. Tonmäßig für mich immer schier eine Erlösung, mal einen deutschen Film zu sehen, mit Original Mikrofonton.

Daher suche ich immer Komponenten - die da mit allem klar kommen -

und diese ganzen Fehler derart überspielen /kaschieren - daß nix mehr stört. Oder sich zumindest derart sounden lassen (einen EQ dafür zu bedienen erfordert viel Erfahrung) daß es paßt - was leider nicht mit allen Komponenten funktioniert. Gewissen Grundeigenschaften - wie Timing - kann man nicht "maskieren" durch Sounding .

Und ich habe halt gerne immer mehr als eine oder zwei oder drei Anlagen im Haus, das war schon immer so.

Ob Arbeitszimmer, Schlafzimmer, TV Zimmer, Wohnzimmer, Fitneßraum - ich brauch rundum meine Beschallung:)

Und ich werde immer weiter neue Komponenten testen, die mir von Schilderungen anderer gefallen könnten, ist einfach so.

Wobei die Klipsch RF 7 MK 2 sich wohl nun auch schon im siebten Jahr hält und die Thivan das zweite voll hat und die RB 81 rund 6 Jahre.

Heißt nicht, daß ich nicht weiter probiere und kaufe und so weiter.

Je größer die Bandbreite dessen ist, was man hören will - je höher der durchschnittlich gefahrene Pegel, den man fahren möchte, und je mehr verschiedene Sachen mit verschiedenen Vor und Nachteilen (Hörner, Koaxe, Mehrweger, Breitbänder, Elektrostaten) man hinterhört hat - desto mehr wird es zur Fleißaufgabe, Anlage und Raum seinen Vorstellungen anzupassen.

Ich wünsch dir nen schönen und streßfreien und sonnigen Tag -

ich sehe uns nicht wie Katz und Maus.

Hätte ich so einen Streßjob wie du und nur so wenig Zeit mein Hobby zu leben - ich tät mir auch einfach an einer Stelle was hinstellen, was 100% paßt und es gut sein lassen und hätte weder Zeit noch Nerv nach was anderem Ausschau zu halten oder rumzutesten.

Prost

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07 Jul, 2020 08:36 14 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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PS:

Zitat MM:

Ein Teil meiner Vintage Komponenten ist fast 40 Jahre alt und immer noch in Betrieb

Zitat Ende


Mit 40 Jahren kann ich nicht mitstinken, aber einige ältere Sachen habe ich auch noch, die ich auch benutze

Teac R 10 DAT Maschinen von 1991
Tannoy M 1 Lautsprecher von 1998
Teac AG 550 Receiver von 1991

aus den 80ern habe ich sogar noch einen alten Harman Kardon Verstärker eingemottet.

Kasetten und Schallplatten habe ich aber nix mehr -

dafür noch alte Panasonic Vollausrüstung VHS Kamera Flagschiff anfangs der 90er und Videorecorder -wir drehten damals mit Freunden zusammen gerne Kommödien -

Habe auch noch alte DVD Player von Denon (3930 X 2) oder CD Profirecorder von Tascam und - ach weiß der Geier. Unter anderem viel Studiozeuch wie 16 Spurgerät von Zoom und frag mich nicht was für Mikrofone alles.

Ist nicht so, daß ich alles gleich wieder abstoße oder unzufrieden mit bin - ist leider so - daß meist aus Platzgründen Sachen wieder wegmüssen über die Jahre.

Prost

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07 Jul, 2020 08:54 12 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Micromara Micromara ist männlich
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Ich hatte heute Nacht eine Erleuchtung . Applaus

Achim65 hat mich auf die WALL Audio Röhrenverstärker aufmerksam gemacht. ULTRA ULTRA GEIL !

https://www.wallaudio.de/

Leider out of budget for me . Dennoch müsst ihr euch anschauen.

Dennoch bei Betrachtung der Technik kam der Gedanke das ich doch nicht 2 Röhren Stereoendstufen betreiben muss um diese dann Mono mit je 4 Out / Inputs zu betreiben. Brauche das ja für meine externen Bi Wire Weichen.

Ich kann ja 2 Mono Röhren Enstufen kaufen und die externen Weichen mit je 2 x 12 mm2 Lapp Bridges brücken. Denn , die Inputs der externen Weichen sind ja prinzipiell das " konventionelle Bi Wire Terminal " meiner umgebauten RF 7 MK II

Dann brauche ich dementsprechend ja nur 2 Outputs / Kanal, könnte dann eigentlich auch einen Integrated Röhrenamplifier nehmen. Aber ich bevorzuge eine Trennung der Röhren Vor / Endstufen.

Eberhard , korrigiere mich bitte falls ich da einen Denkfehler in meinem Gedanken Konstrukt habe.

Soll nicht heissen das ich die Croft Acoustics auf Eis lege, kann aber nun nach Alternativen schauen. Vorteil wäre immer noch da TT / TMT und MT / HT voneinander getrennt sind bzgl. Auslöschung von Interferenzen.

http://kellerkind-audioforum.at/thread.p...eadid=1911&sid=

Der Grieche " Tsakidiris " baut ja auch schon lange gute Röhrentechnik. Sein neuer " AELOS Ultra " ist auch nicht uninteressant

https://www.fairaudio.de/test/tsakiridis...en-verstaerker/

Jopp , wird alles sehr spannend Großes Grinsen

LG MM

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10 Jul, 2020 19:24 23 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
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Nabend MM,

ich predige in dem Forum schon bestimmt um 5 Jahre, daß die großen Wall Audio Monoblöcke bei Robert das Beste (musikalischste) waren, was ich jemals an Röhren zu hören kriegte.

Ich durfte dort zig andere Endstufen (auch große Boulder) usw. über Umschaltpult hören -

so herzhaft wie Wall kann keiner.

Meine Meinung

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10 Jul, 2020 21:07 22 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Moin MM,

klar kannst Du Deine ersten Versuche mit einer ganz normalen Stereoendstufe unternehmen und am Weicheneingang brücken. Wenn es passt, kann das durchaus eine Dauerlösung sein.

Spannend werden die Versuche, welche Röhrenendstufe genau zu den RF7-II passt. Falls der Impedanzganz der Klipsch eher wild ausschaut, dürfte tendeziell eine straffer gegengekoppelte Schaltung vorzuziehen sein. Damit handelt man sich weniger Schwankungen im Frequenzgang ein.
Leistung ist evtl. weniger das Problem - meiner Erfahrung nach muß man weniger aufdrehen, weil bei geringeren Pegeln bereits "alles da" ist.

Übrigens gibt es so einige Hersteller, die nicht ganz so gehypt wurden (und ggf. überteuert gehandelt werden). Viele "moderne" oder besonders "schick" gestylte Teile sind auch nicht sonderlich alterungsbeständig, dazu oft wenig servicefreundlich. Darunter leider Produkte namhafter Hersteller... Stumm

Gruß Eberhard

11 Jul, 2020 09:49 35 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
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YES SIR Eberhard ,

habe ich mir gedacht das Du diesem Gedankengang zustimmst. Der ursprüngliche Impendazverlauf der RF 7 MK II war ja immer schon problematisch. Ich weiss nicht wie man diesen nun , mit den externen Weichen, messen kann. Aber , da ich über jetzigen meinen Amp mit den getrennten A /B Lautsprecherausgängen fahre ( A = HT / MT , B = MTT / TT ) ist die Impendanz auf 8 - 16 Ohm festlegt. Zudem sind Interferenzen ausgeschlossen.


Zitat Eberhard ...Leistung ist evtl. weniger das Problem - meiner Erfahrung nach muß man weniger aufdrehen, weil bei geringeren Pegeln bereits "alles da" ist.

Das ist genau was ich auch festgestellt habe, tonal ist vom Subbass bis zur Brillianz selbst bei geringsten Pegeln " alles da ". Ich verändere dann halt nur den Pegel und somit den Schalldruck.

Oh Mann , auch denke ich das nun der Kennschalldruck von 101 dB wirklich völligst ausgeschöpft wird. Ob sich der Wirkungsgrad der Chassis verbessert hat ?
Wie könnte ich das messen ? Mein akustischer Eindruck sagt,...... auf jeden Fall eine Optimierung.

Und ja, die Feindynamik hat sich massivst verändert, gerade in der Bühnentiefe und Auflösung spielt sie nun Klänge heraus die vor kaum wahrnehmbar waren. Unabhängig von den Quellgerätschaften, zieht sich durch die ganze Kette.

Und überhaupt, es kommt mir so vor als hätte ich nun die beiden Hörner und die vier 10 " Treiber mit je einer eigenen Endstufe aktiviert. Applaus

Ich habe eine gigantische Bühne im Musikzimmer und kann völligst Moden und Resonanzfrei Pegel bis 110 dB Rocken . Das ist alles so irre authentisch im Klangbild geworden . Die lineare Absenkung des Horn um 2,5 dB hat den leicht dominierenden Präsenzbereich begradigt und in Kombination mit den Silbermicas hat sie einen traumhaft goldcremigen harmonischen tonalen Fluss und Charm in MT/ HT Zweig bekommen. Die AWG 16 Waxcoils im MT / TT / Subbass sind enorm schnell , Superpräzise und gehen aber richtig mit Druck in den Keller, gleiches gilt für die ganzen Waxcoils im MT / HT Zweig in Bezug auf die impulsartige Abbildung und deren klare musikalische Auflösung. Und eben das ganze gepaart , wie schon erwähnt mit Zeitrichtigkeit und Sprungantwort.

Die ganze Röhrengeschichte ist eigentlich " Nonsens " aber ich will wissen wie meine Babies damit klingen könnten. Was wird sich verändern, verbessern, verschlechtern ? Ist halt eigentlich nur Neugier zur Zeit. Mal schauen wie ich welche Kandidaten wo zum Probehören hier zu Hause ausleihen kann.

So nun genug der Schwärmerei,...der Brummel wartet auf seine Lapp Kabel. Bin gerade dabei sie zu fertigen .

LG MM

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Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Micromara am 11 Jul, 2020 14:27 05.

11 Jul, 2020 13:14 34 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Georg,

ein Test mit einem adäquaten Röhrenverstärker mag angesichts des tatsächlich recht wilden -> Impedanzgangs der 7-II (schwarze Kurve) zunächst verrückt erscheinen. Deine Neugierde kann ich trotzdem nicht nur nachvollziehen, sondern würde das selbst auf jeden Fall ausprobieren.

Nach meinem Eindruck spielen Röhren subjektiv sauberer und natürlicher als Halbleitergeräte - zumindest habe ich dies diverse Male mit unterschiedlichen Teilen so erleben können.
Bevor es jetzt Protest hagelt, sei zugegeben: ein "Vergleichsnormal" vom Kaliber eines EMITTER stand nicht zur Verfügung, nur normale Verstärker mit unauffälligen Daten (genügend Leistung, hoher DF, ordentliche Störabstände, verschwindender Klirr,...).

Mit dem umfangreichen Neuaufbau der RF7-Weichen sind wohl beste Voraussetzungen geschaffen, die Transparenz und Klangfarbenpalette einer feinen Röhre voll zur Geltung zu bringen. Störende Artefakte durch die Weichen sind sicher ausgeschlossen, Mikrostrukturen treten ohne Verwaschungen hervor.

Zitat:
Original von Micromara
Der ursprüngliche Impendazverlauf der RF 7 MK II war ja immer schon problematisch. Ich weiss nicht wie man diesen nun , mit den externen Weichen, messen kann. Aber , da ich über jetzigen meinen Amp mit den getrennten A /B Lautsprecherausgängen fahre ( A = HT / MT , B = MTT / TT ) ist die Impendanz auf 8 - 16 Ohm festlegt. Zudem sind Interferenzen ausgeschlossen.



Da die LS-Anschlüsse A/B im Verstärker höchstwahrscheinlich mit demselben Ausgang verbunden sind, wird der vom Verstärker gesehene Impedanzverlauf sich genauso darstellen wie zuvor; eine (relativ geringe) Abweichung ggü. dem Original im oberen Frequenzbereich ergibt sich aus der zusätzlichen Beschaltung für die Pegelanpassung des Hochtöners. Mit passendem Equipment läßt sich das leicht messen.
Macht aber nichts - eine hinreichend kräftige Röhrenendstufe mit Gegenkopplung sollte die RF7-II schon packen.

Empfehlenswert sind nach meiner bescheidenen Einschätzung Geräte in Gegentaktschaltung ab 30W aufwärts, z.B. solche mit 2x EL34, 6550, KT88 o.ä. je Kanal, vorzugsweise in Direktverdrahtung aufgebaut (keine Platinen).
Gegen Vintagegeräte ist nichts einzuwenden, sofern gut erhalten und überholt bzw. durchgesehen/eingestellt.

Wichtig: die Auswahl infrage kommender Geräte ganz in Ruhe angehen, keinen überstürzten Schnäppchenkauf tätigen.

Ich hoffe, Deine Fingerkuppen haben das verLAPPen gut überstanden. Das sind so Tätigkeiten, um die ich nach schmerzhaften Erfahrungen niemanden beneide Ist schon gut

Beste Grüße
Eberhard

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von E8 am 11 Jul, 2020 22:25 32.

11 Jul, 2020 22:23 40 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Eberhard,

um den Impendanzverlauf des PM 11-S3 mache ich mir keine Sorgen. Er hat die Babies voll im Griff sonst könnte ich ja keine 110 dB Orgien feiern. Passiert aber allerdings selten das ich mich so gehen lasse.

Ja Eberhard ..an Versionen mit KT 77 / 88 / KT 120 / KT 150 ich selbst schon gedacht auch Leistungsmäßig so ab 30 Watt bis 50 Watt Kanal . EL 34 Röhrenamps möchte ich nicht !

Vorteil der Croft Acoustics wäre wieder einmal das es Hybriden sind. Schaue Dir doch bitte mal den Link an, den ich reingesetzt habe. Möchte wissen wie Du über das Produkt denkst.

http://www.croftacoustics.co.uk/micro25_R.html

http://www.croftacoustics.co.uk/series7_R.html

Messeuipment hatte ich natürlich , haben mir die Jungs aus dem Studio zur Verfügung gestellt. Brauchte das ja vor ein paar Monaten bzgl. Messungen Widerstände, FQ etc., kann ich mir wieder mitnehmen, falls notwendig.

Habe Brummel schon Bilder von den Kabeln gesendet, er freut sich schon drauf Ja

Danke und liebe Grüße

Georg

_______________
Audiophiles don`t use their equipment to listen to your music. Nein Audiophiles use your music to listen to their equipment. Ohren

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Micromara am 12 Jul, 2020 01:33 37.

11 Jul, 2020 23:53 06 Micromara ist offline Email an Micromara senden Beiträge von Micromara suchen Nehmen Sie Micromara in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




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Das menschliche Ohr ist in der Lage Pegelunterschiede ab ca. 0,5dB zu unterscheiden. Unter der Betrachtung können sich Unteschiede hervorgerufen von Toleranzen von Bauteilen durchaus bemerkbar machen.

So können Bauteile mit 10% Toleranz einen Pegelunterschied von ca 1,8dB bedeuten, 5% immer noch ca. 1dB und 1% ca. 0,1dB immer unter der Annahme, dass die Maximal- und Minimalwerte miteinander verglichen werden. Erst wenn die Toleranz unter 3% fällt bleibt der Unterschied < 0,5dB.

Das ist aber nicht alles, sondern auch die Chassis können merkliche Abweichungen besitzen und wenn man es sehr genau machen möchte, sollten diese auch selektiert werden. Das ist sehr aufwendig, da das nur durch Messungen geht.

Wenn man nach den Magazin Fidelity geht, oder Empfehlungen der Deutschen Tonmeister, sollten Studiomonitore eine Paargleichgleicht von 1dB besitzen, HiFi-Lautsprecher 4dB.

1dB hinzubekommen ist eine richtige Herausforderung und kostspielig ...

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
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12 Jul, 2020 08:01 02 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Zitat:
Original von cay-uwe
Das menschliche Ohr ist in der Lage Pegelunterschiede ab ca. 0,5dB zu unterscheiden. Unter der Betrachtung können sich Unteschiede hervorgerufen von Toleranzen von Bauteilen durchaus bemerkbar machen.

So können Bauteile mit 10% Toleranz einen Pegelunterschied von ca 1,8dB bedeuten, 5% immer noch ca. 1dB und 1% ca. 0,1dB immer unter der Annahme, dass die Maximal- und Minimalwerte miteinander verglichen werden. Erst wenn die Toleranz unter 3% fällt bleibt der Unterschied < 0,5dB.

Das ist aber nicht alles, sondern auch die Chassis können merkliche Abweichungen besitzen und wenn man es sehr genau machen möchte, sollten diese auch selektiert werden. Das ist sehr aufwendig, da das nur durch Messungen geht.

Wenn man nach den Magazin Fidelity geht, oder Empfehlungen der Deutschen Tonmeister, sollten Studiomonitore eine Paargleichgleicht von 1dB besitzen, HiFi-Lautsprecher 4dB.

1dB hinzubekommen ist eine richtige Herausforderung und kostspielig ...


Morjen morjen Cay-Uwe,

das entspricht alles auch genau meinen Erfahrungen -
habe übrigens gerade vor einigen Wochen ein paar Lautsprecher nach gut 2.000 Betriebsstunden umgetauscht -

da im Hochtonbereich Abweichungen über meine Wahrnehmungsschwelle fielen - obwohl laut der Werbung jedes einzelne Exemplar mit dem Referenzexemplar meßtechnisch abgeglichen wird und dann nochmal paarweise selektiert und numeriert wird.

Lediglich was das kostspielige anbelangt - machte ich andere Erfahrungen, ausgerechnet die preiswertesten Lautsprecher , die ich kaufte, hatten rechts/links immer die passendsten Werte - bei meiner RB 81 MK 2 ist nichtmal was meßbar, so genau stimmt das, selbst wenn ich das Mikro direkt auf die Tweeter setze.

Und unter 0,5 db bleibt da auch meine Klipsch RF 7 MK 2.

Wie es mir hingegen beispielsweise mit einer hochpreisigen Tannoy Kingdom 15 ergangen ist, hast du ja selbst gemessen - ich war damals regelrecht verzweifelt.

Und ohne dein Gutachten wäre ich damals aufgeschmissen gewesen, da vom Hersteller nicht ernst genommen. Da stimmten weder Pegel noch Klirr überein.

Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni

12 Jul, 2020 08:17 08 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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