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Gloria1337 Gloria1337 ist weiblich
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Dabei seit: 25 Jul, 2020
Beiträge: 80

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Moin!

Wir holen heut Abend das Kamera Stativ raus Grinsengel
Bei der zweiten Messung hat Basti das Gerät einfach auf Ohrhöhe „gehalten“ (muss man das Mikro exakt waagerecht nach vorne halten oder irgendwie gekippt oder geneigt?) Dann können wir ganz exakt auf Hörposition und -Höhe messen! Und den Sansui schließen wir dann auch mal an.
Das mit dem Kantholz kriegen wir auch hin!

Aber komisch - Überbedämpfung (bzgl der 1-2 kHz was du schreibst) kann ich mit tatsächlich nicht vorstellen :Y

Wie geht das denn mit dem „Treiber überprüfen“?
Das Messgerät mit Frequenzbereich Messung
direkt vor die jeweilige Membran? Und was ist rosa Rauschen? :Y Kann an den Treiber was sein?
Oder wäre das dann diese Verpolung? Und würde man das damit herausfinden?
Den Batterietest, den ihr mal beschrieben habt, haben wir uns noch nicht getraut :W

Ich bin echt gespannt, was wir mit den ganzen Maßnahmen rausholen können Dankeschön

12 Oct, 2020 08:20 02 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
Generg Generg ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 18 Jul, 2018
Beiträge: 522

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Ihr habt eine echte Voodoo Situation.....

:--))

Mein Programvorschlag neben allen anderen....

- Jede Box einzeln messen in ca 2-3m Abstand mittig draufhalten, Stativ ist sehr gut!

- Jeden Treiber einzeln messen, so 20cm vor dem Treiber, Lautstärke stark reduzieren sonst übersteuert das Mike oder der Laptop.

:S

Rosa Rauschen macht Track 1, könnt Ihr auch probieren, soll nicht so genau sein wie Track 2, aber wer weiß....

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Generg am 12 Oct, 2020 08:29 36.

12 Oct, 2020 08:28 13 Generg ist offline Email an Generg senden Beiträge von Generg suchen Nehmen Sie Generg in Ihre Freundesliste auf
Rudolf
Foren As




Dabei seit: 13 Oct, 2019
Beiträge: 175

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Hallo Gloria,
hallo Basti,

Werner hat jetzt schon sehr viel geschrieben, was an dieser Stelle vielleicht (noch) zuviel ist. Deshalb nochmals zurück zur Messung, denn die ist zunächst mal das Wichtigste.

Ihr müsst das Messmikrofon auf Ohrhöhe exakt dort positionieren, wo ihr später sitzt, sinnvoller Weise im "Sweetspot", also mittig zwischen den Lautsprechern. Das Mikrofon wird waagerecht auf die Mitte, also den Zwischenraum zwischen den Lautsprechern, gerichtet. Die Messung erfolgt für jeden Lautsprecher einzeln (Messsignal links, Messsignal rechts). So sollte es dann aussehen:



Den Couchtisch solltet ihr in der Tat - zumindest für die Messung - entfernen oder eine Decke drüber legen.

Dann schauen wir mal weiter.

Viele Grüße
Rudolf

12 Oct, 2020 08:41 20 Rudolf ist offline Email an Rudolf senden Beiträge von Rudolf suchen Nehmen Sie Rudolf in Ihre Freundesliste auf
Gloria1337 Gloria1337 ist weiblich
Foren As




Dabei seit: 25 Jul, 2020
Beiträge: 80

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Supi, machen wir so :-) dann haben wir ein abenfüllendes Programm heute Applaus

12 Oct, 2020 09:04 15 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
Gaston Gaston ist männlich
Haudegen




Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 541

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Auch schön erklärt und für einen eigenen Versuch sehr hilfreich. Die Zusammenhänge etwas zu erfassen, ohne Profi zu sein oder werden zu wollen.
Das ist von der TMR Seite. Thomas Michael Rudolf hat auch früher viel im Open End Forum geschrieben. Seine Beiträge und Kenntnisse finde ich klasse.
Die im Beitrag erwähnte Testplatte wird heute natürlich durch andere Medien ersetzt. Auweia, ich hab so eine Platte noch im Schrank. )H

Optimierung der Hörraumakustik (2001)

Natürlich ist das Thema zu komplex, um es hier an dieser Stelle halbwegs vollständig abhandeln zu können. Aber ein paar Tipps und Hinweise können schon in vielen Fällen weiterhelfen und zudem zu einem Gefühl und damit Verständnis, für das, was sich akustisch im Raum tut, verhelfen.

Ein normaler Wohnraum ist in der Regel nicht von vornherein als nach günstigen akustischen Gesichtspunkten hin optimiert zu betrachten.
Allerdings verfügt ein Raum, in dem man sich wohlfühlt, erfahrungsgemäß auch über eine halbwegs akzeptable Akustik.
Leere Räume wirken oft aufgrund ihrer akustischen Halligkeit als "kalt", so daß z.B. Vorhänge und Teppiche schon um des persönlichen Wohlfühlens wegen in diesen Raum eingebracht werden.

Die wichtigsten Punkte, die zunächst festgelegt werden müssen, sind

Standort des Geräteracks
Hörplatz
Standort der Lautsprecher


Eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Raumabmessungen und die daraus resultierenden Raumresonanzen.
Der Schalldruck baut sich im Hörraum an allen Punkten nicht gleichmäßig auf, sondern ist frequenzabhängig in Schalldruckminima und -maxima verteilt.

Daher sollte z.B. als Standpunkt für ein Geräterack oder -regal eine Stelle im Raum gewählt werden, wo an diesem Punkt viele Schalldruckminima zusammenfallen.
Aus diesem Gesichtswinkel betrachtet ist dann ein Wandregal nur als bedingt geeignet zu betrachten, da gerade an den Raumwänden immer Schalldruckmaxima zu finden sind. Besser wäre ein Standort ca. 50 cm von der Wand entfernt.

Schalldruckminima und -maxima im Raum findet man leicht, indem durch eine Signalquelle mit entsprechenden Sinussignalen (20 Hz - 200 Hz, Meßplatte oder -CD, Tongenerator) der Raum entsprechend angeregt wird. Man stelle eine Frequenz (z.B. 50 Hz) ein und laufe in gebückter Haltung (Ohren in ca. 1 m Höhe wegen vertikaler Raumresonanzen) im Raum umher und achte auf den resultierenden Schalldruck. Die Stellen der Schalldruckminima markiere man mit einem Papierschnipsel oder trage die Koordinaten auf einem entsprechendem Plan ein.
Diese Prozedur ist dann bei verschiedenen Frequenzen (die man vielleicht vorher durch entsprechende Berechnungen festgelegt hat) auszuführen.

Die Anforderungen an Hörplatz und Standort der Lautsprecher sind nicht ganz so eindeutig zu beschreiben. Eine gute Ausgangsbasis ist sicherlich das berühmte Stereodreieck (gebildet aus Hörposition und Lautsprecherpositionen), mit dem man dann im Raum "umherwandert".
Das Hauptaugenmerk sollte hier auf "Symmetrie" gelegt werden. Linker und rechter Kanal sollten hierbei möglichst die gleichen Abstrahl- und Reflexionsbedingungen vorfinden. Und hier beginnen meistens die Probleme.
Man muß also beim "Umherwandern" auf zwei Dinge achten:

Möglichst keine ausgeprägten Schalldruckmaxima oder -minima als Hör- oder Lautsprecherposition erwischen

Möglichst symmetrische Abstrahlverhältnisse für die Lautsprecherboxen sicherstellen

Der erste Punkt ist verhältnismäßig einfach (sofern man genug Freiheitsgrade im Raum hat) zu beachten.

Beim zweiten Punkt ist zunächst auf freie Abstrahlung, also auf genügend Abstand zu Wänden, Schränken, Tischen, Pflanzen, aber auch zum Geräterack, zu achten.
Ist die Positionierung des Geräteracks zwischen den Lautsprecherboxen nicht zu vermeiden, so sollte das Rack oder Regal mindestens 1 m hinter die Frontlinie der Lautsprecherbasis zurückgesetzt werden.

Stehen die Lautsprecherboxen frei, muß das Reflexionsverhalten links und rechts neben den Lautsprecherboxen bedacht werden.

Gehörmäßig läßt sich dieses gut mit einer Testplatte feststellen, bei der ein monophones Musiksignal abwechselnd rechts und links über die Kanäle verteilt wird. Beide Kanale müssen gleichlaut und -spektral klingen.
Besitzer von TMR-Verstärkern können hierzu auch die eingebauten monophonen Rauschgeneratoren benutzen; jeweils ein Kanal muß dann per Hand (kurze Drehung am Neutrik-Stecker) abgeschaltet werden.
Steht ein Lautsprecher näher am Fenster, während der andere in der Nähe einer Bücherwand steht, wird der am Fenster stehende Lautsprecher etwas lauter und mittenbetonter klingen.
Ein geeigneter Vorhang und ein eventuelles Abrücken vom Fenster könnte hier etwas Abhilfe schaffen.
Auch durch das Ausrichten der Lautsprecherboxen kann das Verhältnis von Direkt- zu Indirektschall beeinflußt werden.

Mit Dämpfungsmaterial sollte in diesem Stadium der Raumabstimmung äußerst vorsichtig umgegangen werden, da ist schnell mal des Guten zu viel getan.
Wichtig ist nur, daß beide Lautsprecherboxen auf ihren jeweiligen Positionen bei minimalem Dämpfungseinsatz möglichst gleich klingen. Ganz wird man das übrigens nie hinbekommen.

Der nächste Punkt wäre die Feststellung und eventuelle Veränderungen der Nachhallzeiten im Hörraum.
Flatterechos werden durch Plazierung von dreieckigen Kissen in den oberen Raumecken bekämpft. Ob die Bedämpfung aller Ecken erforderlich ist, muß ausprobiert werden.
Klingt es insgesamt etwas zu hallig, können durch Vorhänge und (Wand)-Teppiche die Nachhallzeiten verringert werden. Aber Vorsicht! Auch hier taste man sich besser Stück für Stück an die optimale Bedämpfung heran, da schnell der Raum überbedämpft wird und das Klangbild danach matt und leblos wirkt.

Einem zu leblosem Klangbild kann mit Hilfe von reflektierenden Flächen (z.B. Bilder mit Glasplatte) oder Wegnahme von Dämpfungsmaterial beigekommen werden. Allerdings sind besser immer diffuse Reflektionen durch glatte, aber unebene Oberflächen anzustreben.

Die Maßnahmen (Bedämpfung oder Reflexionserhöhung) zur Veränderung der Nachhallzeit sollten immer nach Möglichkeit außerhalb des Lautsprecherbereiches (also nicht im Abstrahlfeld oder der nähereren Umgebung) stattfinden, um hier nicht die mühsam gewonnene Kanalbalance zu gefährden.

Letzter Punkt wäre das "Entdröhnen". Störende Raumresonanzen werden mit Hilfe einer Testplatte festgestellt und durch entsprechend dimensionierte Helmholtzresonatoren, die z.B. in den Raumecken aufgestellt werden, bekämpft.

_______________
Salut, Gaston

12 Oct, 2020 11:10 27 Gaston ist offline Email an Gaston senden Beiträge von Gaston suchen Nehmen Sie Gaston in Ihre Freundesliste auf
Scarafine Scarafine ist männlich
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Zitat:
Original von Generg
Ihr habt eine echte Voodoo Situation.....

:--))

Mein Programvorschlag neben allen anderen....

- Jede Box einzeln messen in ca 2-3m Abstand mittig draufhalten, Stativ ist sehr gut!

- Jeden Treiber einzeln messen, so 20cm vor dem Treiber, Lautstärke stark reduzieren sonst übersteuert das Mike oder der Laptop.

:S


Rosa Rauschen macht Track 1, könnt Ihr auch probieren, soll nicht so genau sein wie Track 2, aber wer weiß....


Ist wirklich eine Vooodoo Situation.
Werden heute Abend alles messen und dokumentieren. :I

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Scarafine am 12 Oct, 2020 14:05 57.

12 Oct, 2020 14:03 46 Scarafine ist offline Beiträge von Scarafine suchen Nehmen Sie Scarafine in Ihre Freundesliste auf
Scarafine Scarafine ist männlich
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Hallo Olsen,

der diagonale Abstand von Lautsprecher zum Hörplatz sind ca 3.80m habe gerade nochmal gemessen.

LG Basti

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Scarafine am 12 Oct, 2020 14:16 06.

12 Oct, 2020 14:04 36 Scarafine ist offline Beiträge von Scarafine suchen Nehmen Sie Scarafine in Ihre Freundesliste auf
Scarafine Scarafine ist männlich
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Zitat:
Original von Gaston
Auch schön erklärt und für einen eigenen Versuch sehr hilfreich. Die Zusammenhänge etwas zu erfassen, ohne Profi zu sein oder werden zu wollen.
Das ist von der TMR Seite. Thomas Michael Rudolf hat auch früher viel im Open End Forum geschrieben. Seine Beiträge und Kenntnisse finde ich klasse.
Die im Beitrag erwähnte Testplatte wird heute natürlich durch andere Medien ersetzt. Auweia, ich hab so eine Platte noch im Schrank. )H

Optimierung der Hörraumakustik (2001)

Natürlich ist das Thema zu komplex, um es hier an dieser Stelle halbwegs vollständig abhandeln zu können. Aber ein paar Tipps und Hinweise können schon in vielen Fällen weiterhelfen und zudem zu einem Gefühl und damit Verständnis, für das, was sich akustisch im Raum tut, verhelfen.

Ein normaler Wohnraum ist in der Regel nicht von vornherein als nach günstigen akustischen Gesichtspunkten hin optimiert zu betrachten.
Allerdings verfügt ein Raum, in dem man sich wohlfühlt, erfahrungsgemäß auch über eine halbwegs akzeptable Akustik.
Leere Räume wirken oft aufgrund ihrer akustischen Halligkeit als "kalt", so daß z.B. Vorhänge und Teppiche schon um des persönlichen Wohlfühlens wegen in diesen Raum eingebracht werden.

Die wichtigsten Punkte, die zunächst festgelegt werden müssen, sind

Standort des Geräteracks
Hörplatz
Standort der Lautsprecher


Eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Raumabmessungen und die daraus resultierenden Raumresonanzen.
Der Schalldruck baut sich im Hörraum an allen Punkten nicht gleichmäßig auf, sondern ist frequenzabhängig in Schalldruckminima und -maxima verteilt.

Daher sollte z.B. als Standpunkt für ein Geräterack oder -regal eine Stelle im Raum gewählt werden, wo an diesem Punkt viele Schalldruckminima zusammenfallen.
Aus diesem Gesichtswinkel betrachtet ist dann ein Wandregal nur als bedingt geeignet zu betrachten, da gerade an den Raumwänden immer Schalldruckmaxima zu finden sind. Besser wäre ein Standort ca. 50 cm von der Wand entfernt.

Schalldruckminima und -maxima im Raum findet man leicht, indem durch eine Signalquelle mit entsprechenden Sinussignalen (20 Hz - 200 Hz, Meßplatte oder -CD, Tongenerator) der Raum entsprechend angeregt wird. Man stelle eine Frequenz (z.B. 50 Hz) ein und laufe in gebückter Haltung (Ohren in ca. 1 m Höhe wegen vertikaler Raumresonanzen) im Raum umher und achte auf den resultierenden Schalldruck. Die Stellen der Schalldruckminima markiere man mit einem Papierschnipsel oder trage die Koordinaten auf einem entsprechendem Plan ein.
Diese Prozedur ist dann bei verschiedenen Frequenzen (die man vielleicht vorher durch entsprechende Berechnungen festgelegt hat) auszuführen.

Die Anforderungen an Hörplatz und Standort der Lautsprecher sind nicht ganz so eindeutig zu beschreiben. Eine gute Ausgangsbasis ist sicherlich das berühmte Stereodreieck (gebildet aus Hörposition und Lautsprecherpositionen), mit dem man dann im Raum "umherwandert".
Das Hauptaugenmerk sollte hier auf "Symmetrie" gelegt werden. Linker und rechter Kanal sollten hierbei möglichst die gleichen Abstrahl- und Reflexionsbedingungen vorfinden. Und hier beginnen meistens die Probleme.
Man muß also beim "Umherwandern" auf zwei Dinge achten:

Möglichst keine ausgeprägten Schalldruckmaxima oder -minima als Hör- oder Lautsprecherposition erwischen

Möglichst symmetrische Abstrahlverhältnisse für die Lautsprecherboxen sicherstellen

Der erste Punkt ist verhältnismäßig einfach (sofern man genug Freiheitsgrade im Raum hat) zu beachten.

Beim zweiten Punkt ist zunächst auf freie Abstrahlung, also auf genügend Abstand zu Wänden, Schränken, Tischen, Pflanzen, aber auch zum Geräterack, zu achten.
Ist die Positionierung des Geräteracks zwischen den Lautsprecherboxen nicht zu vermeiden, so sollte das Rack oder Regal mindestens 1 m hinter die Frontlinie der Lautsprecherbasis zurückgesetzt werden.

Stehen die Lautsprecherboxen frei, muß das Reflexionsverhalten links und rechts neben den Lautsprecherboxen bedacht werden.

Gehörmäßig läßt sich dieses gut mit einer Testplatte feststellen, bei der ein monophones Musiksignal abwechselnd rechts und links über die Kanäle verteilt wird. Beide Kanale müssen gleichlaut und -spektral klingen.
Besitzer von TMR-Verstärkern können hierzu auch die eingebauten monophonen Rauschgeneratoren benutzen; jeweils ein Kanal muß dann per Hand (kurze Drehung am Neutrik-Stecker) abgeschaltet werden.
Steht ein Lautsprecher näher am Fenster, während der andere in der Nähe einer Bücherwand steht, wird der am Fenster stehende Lautsprecher etwas lauter und mittenbetonter klingen.
Ein geeigneter Vorhang und ein eventuelles Abrücken vom Fenster könnte hier etwas Abhilfe schaffen.
Auch durch das Ausrichten der Lautsprecherboxen kann das Verhältnis von Direkt- zu Indirektschall beeinflußt werden.

Mit Dämpfungsmaterial sollte in diesem Stadium der Raumabstimmung äußerst vorsichtig umgegangen werden, da ist schnell mal des Guten zu viel getan.
Wichtig ist nur, daß beide Lautsprecherboxen auf ihren jeweiligen Positionen bei minimalem Dämpfungseinsatz möglichst gleich klingen. Ganz wird man das übrigens nie hinbekommen.

Der nächste Punkt wäre die Feststellung und eventuelle Veränderungen der Nachhallzeiten im Hörraum.
Flatterechos werden durch Plazierung von dreieckigen Kissen in den oberen Raumecken bekämpft. Ob die Bedämpfung aller Ecken erforderlich ist, muß ausprobiert werden.
Klingt es insgesamt etwas zu hallig, können durch Vorhänge und (Wand)-Teppiche die Nachhallzeiten verringert werden. Aber Vorsicht! Auch hier taste man sich besser Stück für Stück an die optimale Bedämpfung heran, da schnell der Raum überbedämpft wird und das Klangbild danach matt und leblos wirkt.

Einem zu leblosem Klangbild kann mit Hilfe von reflektierenden Flächen (z.B. Bilder mit Glasplatte) oder Wegnahme von Dämpfungsmaterial beigekommen werden. Allerdings sind besser immer diffuse Reflektionen durch glatte, aber unebene Oberflächen anzustreben.

Die Maßnahmen (Bedämpfung oder Reflexionserhöhung) zur Veränderung der Nachhallzeit sollten immer nach Möglichkeit außerhalb des Lautsprecherbereiches (also nicht im Abstrahlfeld oder der nähereren Umgebung) stattfinden, um hier nicht die mühsam gewonnene Kanalbalance zu gefährden.

Letzter Punkt wäre das "Entdröhnen". Störende Raumresonanzen werden mit Hilfe einer Testplatte festgestellt und durch entsprechend dimensionierte Helmholtzresonatoren, die z.B. in den Raumecken aufgestellt werden, bekämpft.


Um die Position der Lautsprecher hab ich mir nie so vielen Gedanken gemacht. Der Vorbesitzer des Hauses hatte damals auch an dieser Stelle große elektrostaten stehen. Hatten dann da auch die Lautsprecher Kabel hingezogen. Irgendwie gibt es auch nicht viele andere Positionen wie man die Lautsprecher stellen könnte. Zumindest gibt es für die raumgestalkung wenig andere sinnvolle Situationen. Aber man kann sicher einiges an der Raumakkustik tun.

Ich glaube so schlecht stehen die Lautsprecher gar nicht. Hatte sie auch mal in Richtung zum Fenster hin strahlend stehen deutlich näher zusammen so ca. 2.5 Meter. Das war jetzt auch nicht besser.

Bin gespannt was du sagst wenn du hier vorbei kommst :-))

LG basti

12 Oct, 2020 14:30 39 Scarafine ist offline Beiträge von Scarafine suchen Nehmen Sie Scarafine in Ihre Freundesliste auf
Scarafine Scarafine ist männlich
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Zitat:
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Das ist von der TMR Seite. Thomas Michael Rudolf hat auch früher viel im Open End Forum geschrieben. Seine Beiträge und Kenntnisse finde ich klasse.
Die im Beitrag erwähnte Testplatte wird heute natürlich durch andere Medien ersetzt. Auweia, ich hab so eine Platte noch im Schrank. )H

Optimierung der Hörraumakustik (2001)

Natürlich ist das Thema zu komplex, um es hier an dieser Stelle halbwegs vollständig abhandeln zu können. Aber ein paar Tipps und Hinweise können schon in vielen Fällen weiterhelfen und zudem zu einem Gefühl und damit Verständnis, für das, was sich akustisch im Raum tut, verhelfen.

Ein normaler Wohnraum ist in der Regel nicht von vornherein als nach günstigen akustischen Gesichtspunkten hin optimiert zu betrachten.
Allerdings verfügt ein Raum, in dem man sich wohlfühlt, erfahrungsgemäß auch über eine halbwegs akzeptable Akustik.
Leere Räume wirken oft aufgrund ihrer akustischen Halligkeit als "kalt", so daß z.B. Vorhänge und Teppiche schon um des persönlichen Wohlfühlens wegen in diesen Raum eingebracht werden.

Die wichtigsten Punkte, die zunächst festgelegt werden müssen, sind

Standort des Geräteracks
Hörplatz
Standort der Lautsprecher


Eine wichtige Rolle spielen hierbei natürlich die Raumabmessungen und die daraus resultierenden Raumresonanzen.
Der Schalldruck baut sich im Hörraum an allen Punkten nicht gleichmäßig auf, sondern ist frequenzabhängig in Schalldruckminima und -maxima verteilt.

Daher sollte z.B. als Standpunkt für ein Geräterack oder -regal eine Stelle im Raum gewählt werden, wo an diesem Punkt viele Schalldruckminima zusammenfallen.
Aus diesem Gesichtswinkel betrachtet ist dann ein Wandregal nur als bedingt geeignet zu betrachten, da gerade an den Raumwänden immer Schalldruckmaxima zu finden sind. Besser wäre ein Standort ca. 50 cm von der Wand entfernt.

Schalldruckminima und -maxima im Raum findet man leicht, indem durch eine Signalquelle mit entsprechenden Sinussignalen (20 Hz - 200 Hz, Meßplatte oder -CD, Tongenerator) der Raum entsprechend angeregt wird. Man stelle eine Frequenz (z.B. 50 Hz) ein und laufe in gebückter Haltung (Ohren in ca. 1 m Höhe wegen vertikaler Raumresonanzen) im Raum umher und achte auf den resultierenden Schalldruck. Die Stellen der Schalldruckminima markiere man mit einem Papierschnipsel oder trage die Koordinaten auf einem entsprechendem Plan ein.
Diese Prozedur ist dann bei verschiedenen Frequenzen (die man vielleicht vorher durch entsprechende Berechnungen festgelegt hat) auszuführen.

Die Anforderungen an Hörplatz und Standort der Lautsprecher sind nicht ganz so eindeutig zu beschreiben. Eine gute Ausgangsbasis ist sicherlich das berühmte Stereodreieck (gebildet aus Hörposition und Lautsprecherpositionen), mit dem man dann im Raum "umherwandert".
Das Hauptaugenmerk sollte hier auf "Symmetrie" gelegt werden. Linker und rechter Kanal sollten hierbei möglichst die gleichen Abstrahl- und Reflexionsbedingungen vorfinden. Und hier beginnen meistens die Probleme.
Man muß also beim "Umherwandern" auf zwei Dinge achten:

Möglichst keine ausgeprägten Schalldruckmaxima oder -minima als Hör- oder Lautsprecherposition erwischen

Möglichst symmetrische Abstrahlverhältnisse für die Lautsprecherboxen sicherstellen

Der erste Punkt ist verhältnismäßig einfach (sofern man genug Freiheitsgrade im Raum hat) zu beachten.

Beim zweiten Punkt ist zunächst auf freie Abstrahlung, also auf genügend Abstand zu Wänden, Schränken, Tischen, Pflanzen, aber auch zum Geräterack, zu achten.
Ist die Positionierung des Geräteracks zwischen den Lautsprecherboxen nicht zu vermeiden, so sollte das Rack oder Regal mindestens 1 m hinter die Frontlinie der Lautsprecherbasis zurückgesetzt werden.

Stehen die Lautsprecherboxen frei, muß das Reflexionsverhalten links und rechts neben den Lautsprecherboxen bedacht werden.

Gehörmäßig läßt sich dieses gut mit einer Testplatte feststellen, bei der ein monophones Musiksignal abwechselnd rechts und links über die Kanäle verteilt wird. Beide Kanale müssen gleichlaut und -spektral klingen.
Besitzer von TMR-Verstärkern können hierzu auch die eingebauten monophonen Rauschgeneratoren benutzen; jeweils ein Kanal muß dann per Hand (kurze Drehung am Neutrik-Stecker) abgeschaltet werden.
Steht ein Lautsprecher näher am Fenster, während der andere in der Nähe einer Bücherwand steht, wird der am Fenster stehende Lautsprecher etwas lauter und mittenbetonter klingen.
Ein geeigneter Vorhang und ein eventuelles Abrücken vom Fenster könnte hier etwas Abhilfe schaffen.
Auch durch das Ausrichten der Lautsprecherboxen kann das Verhältnis von Direkt- zu Indirektschall beeinflußt werden.

Mit Dämpfungsmaterial sollte in diesem Stadium der Raumabstimmung äußerst vorsichtig umgegangen werden, da ist schnell mal des Guten zu viel getan.
Wichtig ist nur, daß beide Lautsprecherboxen auf ihren jeweiligen Positionen bei minimalem Dämpfungseinsatz möglichst gleich klingen. Ganz wird man das übrigens nie hinbekommen.

Der nächste Punkt wäre die Feststellung und eventuelle Veränderungen der Nachhallzeiten im Hörraum.
Flatterechos werden durch Plazierung von dreieckigen Kissen in den oberen Raumecken bekämpft. Ob die Bedämpfung aller Ecken erforderlich ist, muß ausprobiert werden.
Klingt es insgesamt etwas zu hallig, können durch Vorhänge und (Wand)-Teppiche die Nachhallzeiten verringert werden. Aber Vorsicht! Auch hier taste man sich besser Stück für Stück an die optimale Bedämpfung heran, da schnell der Raum überbedämpft wird und das Klangbild danach matt und leblos wirkt.

Einem zu leblosem Klangbild kann mit Hilfe von reflektierenden Flächen (z.B. Bilder mit Glasplatte) oder Wegnahme von Dämpfungsmaterial beigekommen werden. Allerdings sind besser immer diffuse Reflektionen durch glatte, aber unebene Oberflächen anzustreben.

Die Maßnahmen (Bedämpfung oder Reflexionserhöhung) zur Veränderung der Nachhallzeit sollten immer nach Möglichkeit außerhalb des Lautsprecherbereiches (also nicht im Abstrahlfeld oder der nähereren Umgebung) stattfinden, um hier nicht die mühsam gewonnene Kanalbalance zu gefährden.

Letzter Punkt wäre das "Entdröhnen". Störende Raumresonanzen werden mit Hilfe einer Testplatte festgestellt und durch entsprechend dimensionierte Helmholtzresonatoren, die z.B. in den Raumecken aufgestellt werden, bekämpft.


Um die Position der Lautsprecher hab ich mir nie so vielen Gedanken gemacht. Der Vorbesitzer des Hauses hatte damals auch an dieser Stelle große elektrostaten stehen. Hatten dann da auch die Lautsprecher Kabel hingezogen. Irgendwie gibt es auch nicht viele andere Positionen wie man die Lautsprecher stellen könnte. Zumindest gibt es für die raumgestaltung wenig andere sinnvolle Situationen. Das ist echt schwierig. Aber man kann sicher einiges an der Raumakkustik tun.

Ich glaube so schlecht stehen die Lautsprecher gar nicht. Hatte sie auch mal in Richtung zum Fenster hin strahlend stehen deutlich näher zusammen so ca. 2.5 Meter. Das war jetzt auch nicht besser.

Bin gespannt was du sagst wenn du hier vorbei kommst :-))

LG basti

12 Oct, 2020 14:31 56 Scarafine ist offline Beiträge von Scarafine suchen Nehmen Sie Scarafine in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Ganz wichtig und einfach herauszufinden da Werner es angesprochen hatte: die mögliche Verpolung von den Boxen. Einfach bei einer Box die Anschlüsse umgekehrt belegen. Weiss net ob das schon durchgeführt wurde.

_______________
Gruß Mustafa

12 Oct, 2020 15:01 01 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Scarafine

Wir gucken die Woche mal ob wir was bekommen. Wir wollen morgen mal viele decken auf den Boden legen. Vielleicht hängen wir mal etwas vor die Fenster. Mal sehen ob das etwas bewirkt.



LG basti

eine Decke würde ich über die Holzbalken über den Sofa legen.Falls der Raum wirklich 5Meter hoch ist könnte das Treppenhausecho etwas verschwinden.
Werner hat ja angedeutet das er schon falsch gepolte Mitteltöner hatte - irgendwo habe ich noch diese Cd rumliegen
https://www.musik-sammler.de/release/aut...ound-cd-203223/
Sind jede Menge Signale inphase und outphase drauf .
Bei Bedarf kann ich die suchen und euch borgen.
das Original wirds wohl nicht mehr geben.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

12 Oct, 2020 16:23 24 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von tripath-test
Ganz wichtig und einfach herauszufinden da Werner es angesprochen hatte: die mögliche Verpolung von den Boxen. Einfach bei einer Box die Anschlüsse umgekehrt belegen. Weiss net ob das schon durchgeführt wurde.


Das würden wir ja heut mit dieser Messung der einzelnen Membranen rausfinden oder?
Oder wirklich einfach mal die Kabel falschrum einstecken meinst du?
(Anfänger frage Anbeten )

12 Oct, 2020 17:57 50 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Gloria1337
Zitat:
Original von tripath-test
Ganz wichtig und einfach herauszufinden da Werner es angesprochen hatte: die mögliche Verpolung von den Boxen. Einfach bei einer Box die Anschlüsse umgekehrt belegen. Weiss net ob das schon durchgeführt wurde.


Das würden wir ja heut mit dieser Messung der einzelnen Membranen rausfinden oder?
Oder wirklich einfach mal die Kabel falschrum einstecken meinst du?
(Anfänger frage Anbeten )

Ups wir sind da etwas voreilig. Hier für Anfänger
https://youtu.be/NtCakcTm3_E

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

12 Oct, 2020 18:12 59 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
Gloria1337 Gloria1337 ist weiblich
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Wir haben einen SCHRECKLICHEN Ikea Nachmittag hinter uns Clowni
Mit einem 2 Jährigen schlechtgelaunten Kleinkind bei Ikea )K
Wir sind jetzt jetzt 600€ ärmer und um 2 Teppiche, eine Lampe, 2 Kinderregale und einigen Prüdellskram reicher Anbeten
Wir fahren jetzt grad nach Hause, bringen das kleine Monster ins Bett und dann wird gemessen - und ich brauch ein Bier, dringend Geschockt :S

12 Oct, 2020 18:14 11 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von Technofan
Ups wir sind da etwas voreilig. Hier für Anfänger
https://youtu.be/NtCakcTm3_E



Häääää hö also muss man das Video einfach abspielen und gucken ob es sich anhört wie er beschreibt? Das wäre ja Zauberei! Geht das auch per Bluetooth, wir haben ja noch keine Chance, sonst was aus dem Internet abzuspielen Geschockt

12 Oct, 2020 19:07 11 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
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Haudegen




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Hallo Gloria,

könnt Ihr nicht einfach den PC via Kopfhörerausgang an den Verstärker anschließen?
Ihr benötigt lediglich ein Verbindungskabel mit 3,5mm-Klinkenstecker an einer Seite (Laptop) und RCA-Steckern an der anderen (Receiver oder Verstärkereingang "AUX" o.ä.).

Gruß Eberhard

12 Oct, 2020 19:26 33 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
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Häääää hö also muss man das Video einfach abspielen und gucken ob es sich anhört wie er beschreibt? Das wäre ja Zauberei! Geht das auch per Bluetooth, wir haben ja noch keine Chance, sonst was aus dem Internet abzuspielen
Soweit ich weiß müßte Bluetooth Stereo sein .das Video bis zum Schluß gucken. auf Handy oder Laptop mit Monolautsprecher knistert das Phasenfalsche Signal. ist aber ungefährlich - nur ein akustischer Kurzschluß :S

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

12 Oct, 2020 19:29 22 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von E8
Hallo Gloria,

könnt Ihr nicht einfach den PC via Kopfhörerausgang an den Verstärker anschließen?
Ihr benötigt lediglich ein Verbindungskabel mit 3,5mm-Klinkenstecker an einer Seite (Laptop) und RCA-Steckern an der anderen (Receiver oder Verstärkereingang "AUX" o.ä.).

Gruß Eberhard


Ay, perfekt, danke! Basti hat genau so eins grad gefunden :-)
Das eröffnet uns ja ganz neue Möglichkeiten Applaus

12 Oct, 2020 20:05 12 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
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Zu Hilfe - „beide Boxen einzeln messen“: wird da das Mikro weiter mittig zwischen die Boxen in den Zwischenraum gezielt und dann je eine Box mit dem Balance Regler/Kabel rausziehen eine Box „abgeschaltet“ oooder zielt man mit dem Mikro direkt auf eine Box und danach auf die andere (und macht die andere solang aus/lässt sie an?)

)H

12 Oct, 2020 21:11 27 Gloria1337 ist offline Email an Gloria1337 senden Beiträge von Gloria1337 suchen Nehmen Sie Gloria1337 in Ihre Freundesliste auf
masterblaster
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warum mestt ihr eigentlich
man hört doch obs klingt???
egal - ich ticke da anders
aber ich finde man erkennt den enthusiasmus
hoffe ihr erzielt ein sehr gutes ergebnis
bin gespannt

12 Oct, 2020 21:15 38 masterblaster ist offline Email an masterblaster senden Beiträge von masterblaster suchen Nehmen Sie masterblaster in Ihre Freundesliste auf
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