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Neidhart
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Dabei seit: 27 Sep, 2016
Beiträge: 218

Abschlusstecker und Verwandtes Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen,

den Esoterik-Faden gibt's ja schon, daran möchte ich aber nicht anknüpfen. Es gibt nur etwas, was mich wirklich interessiert.

Und zwar gibt es ja Abschlusstecker für nicht genutzte Ein- und Ausgänge nicht nur an Verstärkern. Hintergrund soll sein, dass solche offenen Ein- und Ausgänge Antennen- bzw. Senderfunktion hätten/haben könnten, wodurch Störungen von außen in die Elektronik gelangen können. Zweck von Abschlusssteckern sei es nun, diese Ein- und Ausgänge zu verschließen, um den Weg für Störsignale dicht zu machen.

Es gibt unterschiedliche Varianten:


  • 75-Ohm Stecker für Digitalausgänge (RCA oder per Adapter auch BNC)
  • Kurzschlussstecker für z.B. Phono-Eingänge oder allgemein Cinch-Eingänge
  • Stecker mit unterschiedlichen Widerständen oder offen für Ausgänge
  • Abschlusskappen ohne Schaltung in Metall oder Kunststoff
  • Alles denkbar andere

Von mir eingesetzt wurden/werden 75-Ohm-Abschlussstecker, Kurzschlussstecker und Abdeckkappen (Metall). Der Einsatz hat einen zumeist positiven Effekt; und zwar immer den gleichen, egal wann ich die Sachen einsetzte. Allerdings höre ich die allermeiste Zeit ohne irgendeins dieser Produkte. Denn:

Und jetzt kommt meine eigentliche Frage oer mein Problem oder Interesse, je nachdem:
Dieser Effekt ist nicht stabil! Nach einer bestimmten Zeit (die Dauer kann ich exakt nicht sagen) klingt es wieder besser, wenn ich den Stecker-Kappenkrams wieder runternehme. Das Ganze ist tatsächlich ständig wiederholbar. Und das ist kein psychologischer Effekt, keine Einbildung, kein Wunschdenken, Autosuggestion oder was auch immer.

Ich möchte hier keine Voodoo-Diskussion lostreten. Mich interessiert, ob es eine stabile Lösung gibt. Bestimmte Geräte im Haus (Macbook, DECT-Telefone) stören im Betrieb massiv in die Anlage ein. Ich suche etwas, um das zu verhindern.

14 Nov, 2020 19:27 41 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Technofan Technofan ist männlich
Foren As




Dabei seit: 04 Oct, 2020
Beiträge: 76

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Sieht aus wie eine Fangfrage
Abschlusskappen aus Kunststoff würde ich nur als Staubschutz betrachten.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

14 Nov, 2020 19:50 46 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Dabei seit: 27 Sep, 2016
Beiträge: 218

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Wer, bitte, sollte wodurch worin gefangen werden? Das unterstellt, ich habe vor, irgendjemanden vorführen zu wollen - als Esoterikspinner?
Wobei dann ja wohl der Fadenersteller als erster als solcher geoutet wird, denn nur als solcher könne man ja so einen Faden eröffnen.

Nein

Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Abdeckkappen aus Kunststoff Einfluss auf (zumeist hochfrequente) Störstrahlung haben. Ich habe nur Produkte aufgezählt, die weitestgehend dem Themenkreis "Abschlussstecker" zugehören. Ich kenne auch die Meinung, dass alle diese Produkte nur als Staubschutz nützlich seien und ansonsten jede Klangveränderung auf reiner Einbildung basiere. Diese Diskussion führe ich hier nicht.

Stumm

14 Nov, 2020 20:10 32 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Technofan Technofan ist männlich
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Dabei seit: 04 Oct, 2020
Beiträge: 76

RE: Abschlusstecker und Verwandtes Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Neidhart

Abschlusskappen ohne Schaltung in Metall oder Kunststoff
Alles denkbar andere




Die Kunststoffkappen waren mit aufgezählt. Ich wollte mal eine Sache ausschließen. Wenn du die Dinger nicht verwendest sind wir ja einen kleinen Schritt weiter.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

14 Nov, 2020 20:51 14 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 21234

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Nabend,

ich habe so ein Zeuch vor Jahren auch ausprobiert und noch massenweise hier rumliegen und mir ging das genau so, wie Neidhard berichtet-

erstmal wow und hinterher wenn ich das nach ner Weile runterzog - eher mäßiger und lascher.

Hab das dann weiter nicht mehr vertieft, weil ich in anschließenden Blindtests da auch nicht voran kam - und das immer so ne Langzeitsache war -

ein paar Tage drauf und es trieb mich das wieder runterzuziehen.

Keine Ahnung, was da bei mir reagiert- ich nutze es halt nicht mehr. Kam mir nach einiger Zeit immer wie eine Art "Energiestau" vor.

Ohren

_______________
A Life Between Monsters of rock!

14 Nov, 2020 22:28 12 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Achim65 Achim65 ist männlich
König




Dabei seit: 28 Mar, 2018
Beiträge: 921

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Hallo Neidhart,

ich habe ein mal probiert, wie sich Abschlusskappen aus ?Messing? an der Vorstufe machen.
Kurz gesagt, es klang sch...
Die habe ich gleich wieder entfernt und es dann so belassen.

Bei gebraucht gekauften Komponenten habe ich vorhandene Kappen vorsorglich entfernt.

Kopf kratz

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Achim65 am 14 Nov, 2020 23:03 17.

14 Nov, 2020 23:02 33 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
Neidhart
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Dabei seit: 27 Sep, 2016
Beiträge: 218

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Zitat:
Original von Kellerkind
Nabend,

ich habe so ein Zeuch vor Jahren auch ausprobiert und noch massenweise hier rumliegen und mir ging das genau so, wie Neidhard berichtet-

erstmal wow und hinterher wenn ich das nach ner Weile runterzog - eher mäßiger und lascher.

Hab das dann weiter nicht mehr vertieft, weil ich in anschließenden Blindtests da auch nicht voran kam - und das immer so ne Langzeitsache war -

ein paar Tage drauf und es trieb mich das wieder runterzuziehen.

Keine Ahnung, was da bei mir reagiert- ich nutze es halt nicht mehr. Kam mir nach einiger Zeit immer wie eine Art "Energiestau" vor.

Ohren


Hallo Werner,

das ist genau die Wahrnehmung, die ich auch hatte/habe: Energiestau. Die Musik fließt nicht mehr richtig. Da das ein schleichender Prozess ist, nehme ich es meist erst dann wahr, wenn es wirklich nicht mehr zu überhören ist.

In erster Linie ist mir das bei den Sieveking Abschlusskappen aufgefallen, aber auch bei 75-Ohm-Abschlusssteckern für digitale Ausgänge.

Es gibt Anbieter, die das Problem bestätigen und selbst Produkte anbieten, die dieses Problem nicht haben sollen. Etwa der Zeroplug C von Black Forest Audio. Hier bewegen wir uns aber wieder in dem Bereich, der wohl auch von der Mehrheit hier als Voodoo oder Esoterik bezeichnet wird. Da das Zeugs auch nicht grad billig ist, bin ich von einem Selbstversuch bislang zurück geschreckt. Hat irgendjemand, der hier mitliest, das schon ausprobiert und kann dazu etwas sagen? Gern auch per PM, wenn er seine Reputation nicht aufs Spiel setzen will.

Großes Grinsen

Mit Phonospohie brauche ich hier ja gar nicht kommen (tue es aber indirekt dann doch wieder: RCA Caps First Step). Ich weiß, dass Ingo Hansen, äh, zumindest polarisiert. Ich habe ihn einmal live erleben dürfen und, nun ja, es war ein Erlebnis. Er scheint durchaus seine Meriten zu haben, aber ob man ihm in allem wirklich trauen kann, nun, da halte ich mich erst einmal raus.

Die Kurzschlussstecker, die ich an dem Phono-Pre probierte, stammen übrigens von einem Accuphase E-203, bei dem diese damals dabei waren, um einen ungenutzten Phoneingang abzuschließen.

15 Nov, 2020 13:43 10 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Zitat:
Original von Achim65
Hallo Neidhart,

ich habe ein mal probiert, wie sich Abschlusskappen aus ?Messing? an der Vorstufe machen.
Kurz gesagt, es klang sch...
Die habe ich gleich wieder entfernt und es dann so belassen.

Bei gebraucht gekauften Komponenten habe ich vorhandene Kappen vorsorglich entfernt.

Kopf kratz


Hallo Achim,

ja, gerade bei diesen metallenen Abschlusskappen (ich kenne die RCA Caps von Sieveking) ist mir der Effekt, dass zumindest mit der Zeit der Musikfluss ausgebremst wird, aufgefallen. Es wird alles zäh.

Genau

15 Nov, 2020 13:46 16 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
König




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es äußern sich ja hier die meisten gegen solche abschlußkappen. gibt es da in ansätzen eine technische erklärung für ?
eingänge an die ein kabel angeschlossen ist haben ja per se eine "abschlußkappe". nicht aktive eingänge sind heutzutage meist durch relais sehr nah am eingang getrennt. die paar eingänge ohne angeschlossene quelle werden wohl nicht viel dran ändern, egal ob mit besagten kappen oder ohne. ich habe bei mir mal kappen zum test draufgemacht und keinen unterschied beim hören festgestellt. aber weil ich sie nun mal hatte, hab ich die drauf gelassen, wenigstens als staubschutz.

_______________
vg tg

16 Nov, 2020 20:42 07 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
Technofan Technofan ist männlich
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Zitat:
Original von tg
nicht aktive eingänge sind heutzutage meist durch relais sehr nah am eingang getrennt.


Zustimmung Bei meinen AV-Verstärker sind Schaltgeräusche vom Relais beim Wechsel der Quelle zu hören. Wurde wohl deshalb von außergewöhnlichen Erlebnissen verschont.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

16 Nov, 2020 22:49 49 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
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RE: Abschlusstecker und Verwandtes Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Neidhart

Dieser Effekt ist nicht stabil! Nach einer bestimmten Zeit (die Dauer kann ich exakt nicht sagen) klingt es wieder besser, wenn ich den Stecker-Kappenkrams wieder runternehme. Das Ganze ist tatsächlich ständig wiederholbar.



Sofortiges verbessern und langfristiges verschlechtern hat meistens etwas mit Übergangswiderstand zu tun (ähnlich wie Wackelkontakt).
Ich würde erstmal an den Kabeln wackeln.

_______________
Headbanger Headbanger Headbanger

17 Nov, 2020 19:36 59 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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RE: Abschlusstecker und Verwandtes Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von Technofan
Zitat:
Original von Neidhart

Dieser Effekt ist nicht stabil! Nach einer bestimmten Zeit (die Dauer kann ich exakt nicht sagen) klingt es wieder besser, wenn ich den Stecker-Kappenkrams wieder runternehme. Das Ganze ist tatsächlich ständig wiederholbar.



Sofortiges verbessern und langfristiges verschlechtern hat meistens etwas mit Übergangswiderstand zu tun (ähnlich wie Wackelkontakt).
Ich würde erstmal an den Kabeln wackeln.


Das hat ja nichts mir irgendwelchen Kabelverbindungen zu tun. An denen ändere ich ja nichts. Ich stecke z.B. einen 75-Ohm-Abschlussstecker in den offenen Digitalausgang des DACs und der Klang verändert sich unmittelbar, tendenziell zum Positiven. Nach, sagen wir, drei Tagen habe ich das Gefühl, als wäre die Wiedergabe irgendwie zäh. Ich entferne den Stecker wieder, und der Klang verändert sich wiederum zum Positiven und die Musik fließt wieder.

Ähnlich verhält es sich mit den Abschlusskappen, die ja elektrisch nichts machen, da sie keine Verbindung zwischen dem Leiter und der Masse herstellen, sondern einfach auf der RCA-Buchse sitzen und diese mechanisch abdecken. Auch hier kann anfänglich ein durchaus angenemehreres Klangbild entstehen (wobei der Effekt um ein Vielfaches kleiner ist als bei dem o.g. 75-Ohm-Abschlussstecker), das sich im Laufe der Zeit unmerklich hin in eine zähere Richtung verändert. Nach dem Abnehmen der Kappen ist der Musikfluss wieder in Ordnung.

Dieses Verhalten ist stets reproduzierbar. Daraus schließe ich, dass es einen überprüfbaren Grund dafür geben muss. Das Interessante ist ja eine anfänglich als Verbesserung wahrgenommene Veränderung, die sich dann in eine Verschlechterung umkehrt. Das meine ich mit "nicht stabil". Anscheinend passiert "etwas" im Laufe der Zeit, das diesen Effekt hervorruft. Mein Interesse besteht nun darin herauszufinden, was diesen Effekt hervorruft und wie dieser vermieden werden kann.

Dabei steht natürlich auch die zugrunde liegende Theorie zur Disposition, dass offene Aus- und Eingänge als Miniantennen Störstrahlung oder -felder aufnehmen, die dann, in welcher Form auch immer, das Musiksignal beeinflussen. Ausgehend von dieser Theorie (zu der es auch diese in Zweifel ziehende Aussagen gibt) könnten besagte Produkte zwar eine zeitlang Störungen abschirmen, wären aber dann, aus welchem Grund auch immer, selbst zur Quelle der Störung - derselben oder einer anderen - geworden.

Solche Effekte sind doch hochspannend.

18 Nov, 2020 09:28 10 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
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Ist ja fast wie bei mr. Bean
https://youtu.be/cao7cEnqVg0
Sorry der Gag mußte raus.
Gnade

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Headbanger Headbanger Headbanger

18 Nov, 2020 19:41 04 Technofan ist offline Email an Technofan senden Beiträge von Technofan suchen Nehmen Sie Technofan in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Neidhart,

was ist, wenn Du den Abschlußstecker kurz abziehst und sofort wieder aufsteckst?
Überlegung: es kommt durch ungleiche Oberflächenmaterialien Stecker/Buchse zu einer Übergangszone (elektrochem. Spannungsreihe?)...

Andererseits: möchte man wirklich Lebenszeit für die Aufklärung solcher Dinge verballern? (nix für ungut!)

Gruß Eberhard

18 Nov, 2020 22:39 26 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von E8
Hallo Neidhart,

was ist, wenn Du den Abschlußstecker kurz abziehst und sofort wieder aufsteckst?
Überlegung: es kommt durch ungleiche Oberflächenmaterialien Stecker/Buchse zu einer Übergangszone (elektrochem. Spannungsreihe?)...

Andererseits: möchte man wirklich Lebenszeit für die Aufklärung solcher Dinge verballern? (nix für ungut!)

Gruß Eberhard


Hallo Eberhard,

derzeit habe ich nichts auf den Buchsen stecken, außer Kurzschlussstecker auf den offenen Eingängen des Phono-Pre. Das bringt eine deutliche Verbesserung in meinem Setup, die auch stabil bleibt. Ansonsten "verballere" ich eigentlich nicht groß Zeit damit, zumal mir für die Erklärung des Phänomens sowohl das Know-how als auch das vermutlich notwendige technische Rüstzeug fehlt. So wichtig ist es mir nun auch nicht. Ich hatte nur gedacht, dass vielleicht jemand anderes bereits eine Idee hätte.

Vielleicht "verballere" ich ja mal etwas Geld und teste die "Voodoo"-Lösungen.
Großes Grinsen

19 Nov, 2020 09:23 20 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
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Guten Morgen Neidhart,

was für einen Phono-Vorverstärker hast Du (entschuldige, falls ich das überlesen haben sollte)? Würde einmal schauen wollen, ob ein Schaltplan zu finden ist, aus dem evtl. die von Dir beobachtete Veränderung/-besserung ableitbar ist.

Gruß Eberhard

19 Nov, 2020 09:44 54 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Zitat:
Original von E8
Guten Morgen Neidhart,

was für einen Phono-Vorverstärker hast Du (entschuldige, falls ich das überlesen haben sollte)? Würde einmal schauen wollen, ob ein Schaltplan zu finden ist, aus dem evtl. die von Dir beobachtete Veränderung/-besserung ableitbar ist.

Gruß Eberhard


Hallo Eberhard,

mein aktueller Phono-Vorverstärker ist ein Musical Fidelity V-LPS II mit dem Netzteil V-PSU II. Plattenspieler ist ein Linn LP12 mit Lingo, Trampolin, Cirkus Kit, Akito und Benz Micro Gold. Ich habe ihn bestimmt schon seit 25 Jahren, und das letzte Upgrade ist auch schon wieder 11 Jahre her, wie ich grad feststelle.

Der Phono-Vorberstärker hat zwei Eingänge für je einen MC- und MM-Tonabnehmer. Die Eingänge werden über einen Schalter betätigt. Derzeit ist der MC-Eingang belegt und der MM-Eingang kurzgeschlossen. Der Effekt der Kurzschlussstecker ist eindeutig und unmittelbar. Ohne ist die Wiedergabe etwas weicher und diffuser, mit knackiger und kantenschärfer. Die Veränderungen sind sofort nach Ein- oder Ausstecken hörbar.

Momentan spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken, den Phonozweig weiter aufzubrezeln, da ich doch mehr Zeit mit dem Hören von LPs verbringe als mit allen anderen Quellen. Der Linn-Dreher ist ja ein modulares Konzept. Je nach Lust und Laune (und Geldbeutel) kann man den ausbauen. Am ehesten würde ich in das Kore-Subchassis und Tonarmboard investieren und vielleicht noch das doch in die Jahre gekommene System tauschen. Interessante Phono-Vorverstärker gibt's derzeit auch auf dem Markt.
Ja

Gruß,
Neidhart

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Neidhart am 19 Nov, 2020 11:11 25.

19 Nov, 2020 11:10 58 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
E8 E8 ist männlich
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Hallo Neidhart,

eine Beschreibung der V-LPS-II habe ich -> HIER gefunden.
Dort kann man als Techniker/Elektroniker einige Dinge auf der Abbildung der Platine herauslesen.

Ohne das Teil schlechtreden zu wollen: vom Konzept und den Bauteilen her ist dies eine Schaltung auf dem Niveau der frühen 80er Jahre mit der zusätzlichen (warum auch immer) Beschränkung auf asymmetrische Spannungsversorgung anstelle einer symmetrischen, die für Audioschaltungen mit OP eigentlich Standard ist. U.a. benötigt man dann zusätzliche Koppelkondensatoren. Etwas ähnliches habe ich um 1982 auf zwei getrennten Platinen für MM/MC zusammengelötet, ein Entwurf der Hobbyzeitschrift elrad; soweit erinnerlich mit Spannungsversorgung +/-10V (MC) und +/-15V (MM). Irgendwo habe ich die Vorstufe noch und auch die Unterlagen.

Weiter sitzt ein qualitativ für Kleinstspannungen im Millivoltbereich nur sehr bedingt tauglicher Umschalter im Signalweg - wobei zu klären wäre, ob dieser nur die MC-Vorstufe ankoppelt (der MM-Eingang liegt dann noch parallel zum MC-Ausgang) oder tatsächlich zwischen Ausgang MC-Stufe und MM-Eingangsbuchsen umschaltet. Im ersten Fall wäre ein Einfluß offener Buchsen (für meine Weingkeit) noch vorstellbar.

Die Überlegung, auf eine höherwertige Lösung umzustellen, halte ich für sinnvoll. Gerade auch angesichts der wohl sehr guten physischen Substanz von Laufwerk und Abtaster.

Viele Grüße
Eberhard

Nachtrag 18:10 Uhr: habe im Netz die (hoffentlich korrekte) Schaltung bei -> vinylengine gefunden:
-> HIER sieht man rechts im Bild der MC-Stufe den Umschalter MM/MC. Demnach sind die "Signal"-Pins der MM-Eingangsbuchsen im Modus "MC" komplett von der Schaltung getrennt... Stumm

Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von E8 am 19 Nov, 2020 18:16 08.

19 Nov, 2020 12:38 43 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
 
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