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Kellerkind-Audioforum » Erfahrungsaustausch » Tuning » Dreck im Strom und Netzfilter » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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tg tg ist männlich
König




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 804

Dreck im Strom und Netzfilter Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

hi,
hätte gern mal Erfahrungen gehört wie welche was ihr mit der netzfilterung anstellt.

mein multimeter wollte sterben und ich habe mir was neues mit einer hohen grundgenauigkeit zugelegt. das kann auch Frequenzen messen und ich dachte guckst du dir doch mal die 50hz im netz an. fuuuck... das wurde gar nicht fertig im viertel Sekunden takt Frequenzen von 20 bis 200hz anzuzeigen. erster gedanke - das teil ist out of the box kaputt. aber alles andere funktioniert und die Ergebnisse sind sehr präzise. dann habe ich mal an einem ausgang des dynavox x4000 gemessen und wow - ganz stabile 50hz +- 0,3hz ! dann wieder davor - wieder der Horror. was für einen dreck ich hier im netz haben muß..

so, der dynavox ist ja nun nichts besonderes. habe sehr interesssiert verfolgt, was hurzel über den lab12 gordian geschrieben hat. schon weitergehende Erfahrungen ? andere Empfehlungen ? so ein gordian ist ja nicht grad billig. und nen gleichstrom filter braucht man noch extra (obwohl ja nur der pp trafo brummt, die röhre und die zuspieler sind totenstill)..

bin halt etwas nervös geworden über den vielen dreck im Strom..

_______________
vg tg

09 Feb, 2018 14:44 58 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
Foren As




Dabei seit: 27 Sep, 2016
Beiträge: 201

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Hallo tg,

meine Erfahrungen mit der leidigen Stromthematik hatte ich unter HD 311 und der Strom aufgeschrieben. Seitdem habe ich den Furman Powerconditioner PL-8 CE im Einsatz und bin mehr als zufrieden damit.

Vorteile:


  • Bei mir ist der klangliche Zugewinn enorm
  • Das Gerät ist günstig

Nachteile:

  • Es brummt leider ein wenig.
  • Sieht halt wie ein professionelles Arbeitsgerät aus
  • Lässt nur den Anschluss mit Kaltgerätesteckern (männlich) zu

Bei mir klingt es am ausgeglichensten, wenn ich sowohl den Furman wie auch die einzelnen Geräte mit konventionellen Stromstrippen (3x1,5qmm, ungeschirmt) verbinde. Diese gibt es für kleines Geld da, wo es den Furman auch gibt.

09 Feb, 2018 15:08 32 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Hurzel
Gast


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Ich betreibe einen Gordian von LAB12.

Das Gerät ist nicht nur ein ausgefuchster aktiver Filter, sondern auch ein fantastischer Analysator des Netzstroms.

Es zeigt nicht nur die momentan anliegende Spannung und Frequenz an, sondern auch den Momentanverbrauch der angeschlossenen Geräte, den Klirr in der Spannung und im Strom, zuzüglich den Gleichspannungsanteil.

Alle Filtersegmente lassen sich abschalten, manuell in verschiedenen Stufen einstellen oder auf Automatik schalten.

Ich will das tolle Teil nicht mehr missen. Dass es zu keinerlei Dynamikverlusten kommt, erwähne ich sicherheitshalber auch. Sogar bei empfindlichem Geräten wird Brumm, Rauschen, etc. souverän verhindert und die Anlage klingt wirklich immer gleich.

Ach ja, die Frequent schwankt bei mir immer zwischen 49,969 und 49,978 Hz. Bei Deiner Messung tippe ich mal auf einen Messfehler oder Defekt :)

Viele Grüße
Jan

P.s.: Ich höre gerade richtig laut eine Scheibe von Yasmine Hamdan. Dabei verbauchen alle angeschlossenen Komponenten ( i7 Audio PC mit 19V Linearnetzteil, Fireface UC Soundinterface mit 12V Linearnetztei, Abacus Cleaner und 2 aktive Abacus Hornlautsprecher ) je nach Lautheit des jeweiligen Songs zwischen 103 und 110 Watt. Da hätte ich eigentlich mit deutlich mehr gerechnet.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Hurzel am 09 Feb, 2018 15:19 58.

09 Feb, 2018 15:14 49
tg tg ist männlich
König




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 804

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@neidhardt
danke für info. akzeptabler preis.. deine 311 geschichte werde ich mir heute abend mal zu gemüte führen.

@hurzel
man kann den gordian ja vollständig nur hinten vom netz trennen, oder ?
wenn die angeschlossenen Verbraucher unter die eingestellte schwelle gehen (also nur evtl. standby ströme fließen), schaltet der die dann vollständig ab ? was verbraucht er denn selbst wenn alle angeschlossenen Verbraucher aus sind ?

Zitat:
Original von Hurzel
Bei Deiner Messung tippe ich mal auf einen Messfehler oder Defekt :)

bin ratlos hier.. wie kann vor dem dynavox netzfilter nur etwas stark schwankendes und danach was vernünftiges angezeigt werden wenn das Messgerät nicht i.o. wäre ? ergibt keinen sinn für mich..

_______________
vg tg

09 Feb, 2018 18:12 58 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
Hurzel
Gast


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Bei mir steht der Gordian so günstig, dass ich ihn super mit dem hinteren Schalter ganz ausschalten kann.

Wieviel er selber verbaucht, wenn er im standby ist, weiß ich nicht. Denn dann ist er ja im standby und zeigt nichts an :)

09 Feb, 2018 19:06 38
tg tg ist männlich
König




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 804

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hey jan,
das ginge bei mir nicht.. und als alter standby verbrauch Gegner :( und extra schalterstecker ist auch blöd..
dein gleichstromfilter hat keinen schalter ?

_______________
vg tg

09 Feb, 2018 22:02 19 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
Happajoe
Foren As


Dabei seit: 15 Mar, 2015
Beiträge: 80

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Mal ne blöde Frage :

Verbraucht denn so ein Netzfilter wie der Gordian selbst auch Strom und wieviel ca ?

Ich hab mir das Gordian Ding auch schon öfter im Netz angesehen, hadere aber noch mit mir.

Was hat sich denn am Klang verändert Jan ?

Gruß Christian

09 Feb, 2018 22:36 36 Happajoe ist offline Email an Happajoe senden Beiträge von Happajoe suchen Nehmen Sie Happajoe in Ihre Freundesliste auf
Hurzel
Gast


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Ich glaube die Erwartungen an Klangverbesserung sind in den meisten Fällen falsch.

Zuerst einmal sorgt der Filter für gleichbleibende Bedingungen. Viellicht kennt Ihr das ja nicht, aber bei mir mit Photovoltaik auf dem Dach klingt die Anlage morgens anders als mittags und erst Recht als abends, wenn die Sonne untergegangen ist.

Abends und am WE kommt hinzu, dass Hinz und Kunz alle möglichen Verbraucher wie Energiesparbirnen etc. benutzen..

Das Netz ist also voller Müll. Und hier sorgt der Filter für gleichbleibende Bedingungen. Eine Klangverbesserung in dem Sinne gibt es aber nur zu den Zeiten, wo die Bedingungen schlecht sind. Ist das Netz eh schon richtig gut, kann er auch nichts verbessern.

Und bei empfindlichen Verstärker oder Digitalgeräten, die gerne vor sich hin brummen, sorgt ein guter Filter für Abhilfe. Darum hatte ich das Gerät ja auch Werner empfohlen mit seinen Brummtrafos.

Und das Teil muss ja Strom verbrauchen. Es hat ein Display, eine CPU und andere aktive Komponenten. Ich denke aber, dass das nur ein paar Watt sein werden.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Hurzel am 09 Feb, 2018 23:31 05.

09 Feb, 2018 23:28 25
tg tg ist männlich
König




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 804

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hi jan,
gleiche meinung hier dazu. die "gleichen bedingungen" für alle zusammenspielenden gräte halte ich von vielen für unterschätzt. ausphasen tun wir ja auch alle..
ich habe schon anlagen gesehen, bei der die verschiedenen akteure an unterschiedlichen netzkreisen angeschlossen waren.. klang auch so..

_______________
vg tg

10 Feb, 2018 16:16 38 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 20194

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Ich habe jahrzehntelang in diversen Häusern mit ganzen Filterbastionen, Trenntrafos, Aufbereitern usw. hantiert in , da es teilweise nicht ohne ging. Und damals kostete das alles noch richtig Geld!

Besonders im letzten Haus!

Teilweise hatte ich für UVP s über 10 Kiloeuronen Gedöhnse vor den Geräten.

Was ich bisher nie wegkriegte ist das mechanische Brummen oder Summen von Ringkerntrafos, egal bei welchen Geräten.

Klanglich wirkt es sich unterschiedlich aus,habe heute nicht viel Zeit, ich schreibe gelegentlich mehr.

Heute teste ich von HMS einen Gleichstromkiller und von Taga eine Filterleiste.



Schließe ich den HMS an schüttelt sich meine Endstufe locker 3 Mal so laut wie an meinem DSS 4000er Monsterfilter.

Verwende ich die Filterleiste brummt der Trafo viel leiser, aber es klingt recht gebremst.

In dem Haus habe ich eigentlich alle Filter abgeschafft (bis auf einen), weil ich mal einen noch wesentlich höherpreisigen Netzaufbereiter hier im Hause hatte als den von Jan - den PPP. Da konnte man auch die Höhe der Spannung regulieren und son Kram.

Der zeigte hier Netzklirr gegen NULL an und keinerlei sonstige Probleme -
dennoch ratterten die großen Netzteile meiner TR 700 Trenntrafos irre laut und brummten auch meine Esoteric CD Player vor sich hin.

Darauf beendete ich das Ganze.

Ich akzeptiere jetzt einfach mal das Brummen meines Endstufentrafos..........bringt mir nix da wider das zigfache vom Preis der ganzen Endstufe reinzuhängen.....

ich teste eh noch andere Verstärker an (da ist einiges fällig in diesem Jahr) und wer weiß, ob ich kommenden Monat noch die kleine Kombi habe.

:Und weg

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni

10 Feb, 2018 16:59 06 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Hurzel
Gast


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Den HMS kenne ich. Der filtert ja ausschließlich Gleichspannung raus. Offensichtlich ist die dann nicht Dein „Problem“.

Und die Leiste wird vermutlich einen primitven Filter darstellen. Da wundert es dann nicht, dass der Amp mit gebremstem Schaum spielt.

10 Feb, 2018 17:20 17
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 20194

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Hallo Jan,

das Problem ist, daß der ganze Ringkernkram eben Billigkrempel ist und hie und da brummt. Mal lauter und mal leiser- aus meiner Sicht für Hifi nicht geeignet -
dewegen haben Verstärkerhersteller wie ASR sich ja auch von den Dingern getrennt.

Ich habe hier einen Monsterendstufenfilter mit weit über 50 db Dämpfung und 4.000 Watt Belastbarkeit von DSS dran-

Wirkung auf das Brummen 0,0-

aber die Endstufe hebt klanglich wirklich damit an und spielt wesentlich und deutlich hörbar zackiger und auf den Punkt.

Man kann nunmal von einer 500 Euro Endstufe keine Wundernetzteile erwarten, ein wirklich gutes Netzteil alleine kostet schon mehr!

Ich war nun mit Verlängerungskabel auch in den Nachbarraum, wo ich 3 eigene Stromleitungen für Hifi mit 6 qmm bis an den Sicherungskasten habe -abgesichert über riesige Drehsicherungen.

Auch das ändert nicht die Bohne am summenden Trafo.

Ringkerne vibrieren nunmal - und die kriegt man in Dünnblechgehäusen nie und nimmer ruhig, allenfalls etwas runter gedämpft.

Ich kann damit leben, solange ich weiß, daß mit meinem Netz alles in Ordnung ist und da nix kaputt gehen kann.

Die größen Störgeräuschemacher sind nach wie vor meine Festplatten:)



;Stumm

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10 Feb, 2018 18:22 13 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
martinm
Haudegen


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Zitat:
Original von Kellerkind
das Problem ist, daß der ganze Ringkernkram eben Billigkrempel ist und hie und da brummt. Mal lauter und mal leiser- aus meiner Sicht für Hifi nicht geeignet -



das war mir auch mehr oder weniger neu - als Nubert beim 'Fan-Day' den Deckel seiner neuen Endstufe geöffnet hat und da eben Kein Ringkern-Trafo drin war.
Mit genau der Erklärung welche du abgegeben hast.

Mal nachgucken was in meinem alten Yamaha drin steckt. Brummen tut eigentlich nix.

Kenne das eher von den dicken älteren Instrumental-Amps welche sich teilweise anhören wie ein Trafo-Häuschen. Da wird auch das Licht kurz dunkler wenn man sie anschaltet. Obwohl die Ausgangsleistung gar nicht so abartig hoch ist.


g
m

10 Feb, 2018 18:38 43 martinm ist offline Email an martinm senden Beiträge von martinm suchen Nehmen Sie martinm in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
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hi Werner,
dein taga pf-1000 sieht exakt gleich aus wie ein dynavox x4000 (bis auf die farbe des body) der mich 145€ gekostet hat.

bei mir hinterlässt das ja mal spontan ein ungutes gefühl irgendwie..

_______________
vg tg

10 Feb, 2018 19:13 18 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
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habe meinen dynavox x4000 mal aufgeschraubt.. siehe bild, einfachste passive filtertechnik.. immerhin 2,5mm² solid core Verdrahtung.. und es tut bei mir, wie früher schon beschrieben, gute dienste mit hörbaren Störungen bei der röhre vermeiden..



@jan
sach ma.. was kann ein aktiver filter ala gordian da besser (abgesehen vom anzeigen des drecks im netz) ?

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vg tg

10 Feb, 2018 22:33 23 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von martinm
Zitat:
Original von Kellerkind
das Problem ist, daß der ganze Ringkernkram eben Billigkrempel ist und hie und da brummt. Mal lauter und mal leiser- aus meiner Sicht für Hifi nicht geeignet -



das war mir auch mehr oder weniger neu - als Nubert beim 'Fan-Day' den Deckel seiner neuen Endstufe geöffnet hat und da eben Kein Ringkern-Trafo drin war.
Mit genau der Erklärung welche du abgegeben hast.

Mal nachgucken was in meinem alten Yamaha drin steckt. Brummen tut eigentlich nix.

Kenne das eher von den dicken älteren Instrumental-Amps welche sich teilweise anhören wie ein Trafo-Häuschen. Da wird auch das Licht kurz dunkler wenn man sie anschaltet. Obwohl die Ausgangsleistung gar nicht so abartig hoch ist.


g
m


Hallo Martin,

der 701 Yamaha, den ich hier hatte,hatte definitiv KEINEN Ringkern und war absolut tot an den speakern und auch von der Mechanik.

Sah mir schwer nach einem kleinen Philbert Mantelschnitt Trafo aus.

Leider war der Yamaha aber an der Klipsch RP 280 von dem was ich gewöhnt bin - in der Performance recht leblos.

Will nix über den amp aussagen - nur über die Kombi.

Mein Händler bestätgte mir dann auch , daß das einfach nicht perfekt harmoniert und etwas gebremst klingt.

Jetzt habe ich jedoch auch andere speaker im Hause, die ich mal an einen yamaha klemmen könnte.


;Zwinker

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10 Feb, 2018 23:04 51 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von tg
hi Werner,
dein taga pf-1000 sieht exakt gleich aus wie ein dynavox x4000 (bis auf die farbe des body) der mich 145€ gekostet hat.

bei mir hinterlässt das ja mal spontan ein ungutes gefühl irgendwie..



Na ja,

das mag wohl schon gehen.

:Wink

Aber im Vergleich dazu, wenn ich meinen 4000er DSS Netzfilter laufen lasse - das würdest du mir nicht glauben.

Kannst mich aber gerne besuchen und wir stöpseln selber um und du hörst.

:Wink

_______________
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10 Feb, 2018 23:08 27 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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Ich empfehle euch mal auf der DSS Webseite durch die Erklärungen durchzuarbeiten, mit was wir uns alles so rumschlagen.

Den Hersteller - Martin Dillenhöfer - kenne ich persönlich seit zig Jahren -

ist keiner, der rumlabert - ist ein echter Crack - und baut nebenbei die wahrscheins besten amps der Welt -

aber die kosten dann auf Grund ihres immensen Materialaufwandes - richtig Asche.

http://www.dss-sound.com/


;Clowni

_______________
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10 Feb, 2018 23:17 33 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Hurzel
Gast


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Zitat:
Original von tg

@jan
sach ma.. was kann ein aktiver filter ala gordian da besser (abgesehen vom anzeigen des drecks im netz) ?


Naja, zunächst mal hat er verschiedene Filter für unterschiedliche Probleme. Und da er aktiv ist, bezieht er die Ergebnisse seiner eigenen Messungen in die automatische Filterauswahl und -einstellung mit ein, damit er immer den kleinst möglichen Filterlevel wählen kann, um saubere Spannung zu liefern.

Denn zuviel oder unnötige Filterung bremst den Sound. Das ist auch das Problem vieler Filter, die fest eingestellt sind und nicht den Strom komplett neu generieren wie ein dicker PSAudio.

10 Feb, 2018 23:36 43
tg tg ist männlich
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hi Werner,
dss mag ja sicher richtig gut sein.. bezweifele ich nicht..
aber 1. möchte ich mich nicht in diese preisbereiche begeben
und 2. hört das auge ja schließlich mit - und diese steampunk artigen dinge finde ich auf Gothic Festivals geil, aber passt defginitiv nicht in meinen raum..

_______________
vg tg

11 Feb, 2018 01:25 19 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
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