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Kellerkind-Audioforum » Lautsprecher » Passive LS » Veschiedene Marken » Sonus Natura Extremi - was für Arbeit hinter einem speaker steckt! » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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martinm
Haudegen


Dabei seit: 06 Jan, 2015
Beiträge: 613

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Zitat:
Original von tripath-test
Kurze Frage: das letzte Bild hat aber nix mit den 2 oberen zu tun oder ? Das letzte Bild scheint einen reinen Transistor Amp darzustellen.



kann man nicht erkennen. Das ist die Unterseite ...


g
m

25 Feb, 2020 21:55 45 martinm ist offline Email an martinm senden Beiträge von martinm suchen Nehmen Sie martinm in Ihre Freundesliste auf
E8 E8 ist männlich
Foren As




Dabei seit: 12 Feb, 2020
Beiträge: 233

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Doch - mittig hinter der Front sind auf der Platine die Lötaugen der Röhrenfassung (Noval) zu erkennen. Dazu, wie schon angemerkt, der Blocktrafo für die Heizung der Doppeltriode.

Eberhard

25 Feb, 2020 22:04 22 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Als Röhre kann eine 6922 oder ECC82 und kompatible eingesetzt werden, die Ausgangsstufe ist meines Wissens nach nix Integriertes. Die Schaltung sei eher ungewöhnlich...

25 Feb, 2020 22:36 14
mannitheear
Gast


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Zitat:
Original von tripath-test
In der Kürze liegt die Würze. Hier zeigt sich nochmal wie vermeintlich einfache Konzepte aufspielen können. Kein unnötiger Schnick Schnack. Erinnert mich irgenwie an die Class A Designs von Nelson Pass.

Kurze Frage: das letzte Bild hat aber nix mit den 2 oberen zu tun oder ? Das letzte Bild scheint einen reinen Transistor Amp darzustellen.


Hi Mustafa,

wie Eberhard schon sagte ist das das Innenleben der Amps oben.
Jede Platine ist ein Einzelstück, meine hat meine Initialen...

LG
Manfred

25 Feb, 2020 23:05 32
tripath-test
Lebende Foren Legende




Dabei seit: 25 Apr, 2015
Beiträge: 2367

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Zitat:
Original von martinm
Zitat:
Original von tripath-test
Kurze Frage: das letzte Bild hat aber nix mit den 2 oberen zu tun oder ? Das letzte Bild scheint einen reinen Transistor Amp darzustellen.



Das ist die Unterseite ...


g
m

Dankeschön, das war die Lösung des Rätsels.

_______________
Gruß Mustafa

25 Feb, 2020 23:46 23 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19599

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Morjen morjen,

also ich bin da ganz ehrlich - nicht bös sein - ich kann mir durchaus vorstellen, daß man erstmal total begeistert ist, was so kleine Röhren raushauen können -
und kleine Hifi Bausteine -

auf Stubenlautstärken und bei Musik auch mit recht gehobenen Pegeln -

erlebte das ja selbst - ok - gewichtsmäßig zig Nummern drüber - mit Cay Uwes Lumina und 10 Watt.

Wenn der Manni (nutzt doch auch Heimkino?) dann mal Blockbuster laufen läßt, sieht die Welt anders aus.

Da fehlts dann vorne und hinten, wenn die Saurier kommen - im Vergleich zu leistungsfähigen und stromliefernden amps.

Das gibt meines Erachtens nach wieder nur ein weiteres Zweit, Dritt, Viertgerät bei Manni, welches bei Bedarf angestöpselt wird.

Nicht als Kritik sehen, ich sehe das wertungsfrei, da ich viele Kumpels habe, die daheim ein halbes Dutzend oder mehr amps stehen haben - und nach Bedarf umklemmen - weil sie sich den "einen, der wirklich alles kann" nicht leisten wollen/können - und dabei nicht merken, daß wenn sie nur einen gekauft hätten, das Budget gereicht hätte.

Bei mir sinds, das weiß jeder, die Emitter, die zu mir passen. Die betreibe ich selbst an 400 Euro Tröten, wenn es sein muß!

Den Manni würde ich viel mehr daheim sehen bei großen Wall Audio Röhren oder auch anderen kompromißlosen Röhrenkonstrukten, die auch mal richtig zulangen können.

Den Trend zum Minimalismuß bei amps sehe ich aber immer wieder - viele Leute kaufen sich große Trums wie Tannoy Westminster - und hängen dann 5-10 Watt Röhren dran - unterschwellig ärgern die sich dann immer, wenns mal zur Sache gehen soll. Freuen tun sie sich immer, wenn sie zeigen können was mit wenig Kosten und wenig Leistung so geht.

Ich denke, es klingt bei Manni jetzt erstmal grundlegend anders, als gewohnt - ob er damit dauerhaft einparkt - gönnen würde ich es ihn, vorstellen kann ich es mir nicht - dafür habe ich zu viel eigene Erfahrungen gesammelt mit amps.

Prost

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

26 Feb, 2020 09:03 27 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Hi Werner,

zum Einen ist es so, daß mich die übliche Hifi Gigantomanie zu Null komma Null mehr reizt, zumal es auch anders geht.

Die Geräte von Paulo treffen einfach genau meinen Nerv, mit ihnen klingt nicht nur die Musik genau so, wie ich mir es immer gewünscht habe sondern auch die minimalistische Art finde ich umwerfend. Bei dir ist es eben der Emitter, zu dem zu immer wieder zurückkehrst. Eine Parallele ist aber, daß wir zu den Erbauern einen guten Draht haben und mit ihnen in Kontakt stehen.

Ich kann dich aber in mehrfacher Hinsicht beruhigen: ich finde den Amp so gut, daß ich keinen Bedarf mehr habe auf die Tube Slave oder den ICE Power zurückzustöpseln. Und es geht auch laut genug, lauter als ich üblicherweise höre.

Für Filme stecke ich sowieso die Boxen auf den AVR um, aber auch das wäre kein Problem denke ich.

Der Arno Amp war auch nie als finaler Verstärker gedacht, sondern mehr ein glückliches "Zwischenspiel" das sich recht kurzfristig so ergeben hat. Geplant ist eine Endstufe mit ca. 50 W, mehr brauche ich sicher nicht. Bei Cay haben mir auch schon die 10 W der Lumina mehr als gut ausgereicht.
Nun kann ich gut hören und in Ruhe rausfinden welche klanglichen Aspekte ich gegenüber dem Arno vielleicht noch etwas anders oder auch besser haben möchte.

Und - selbst die kleinen ProAc treibt der Arno Amp wesentlich, souveräner und dynamischer an als der ICE Power mit 120 W... Hier natürlich mit Einschränkungen bei der Maximallautstärke, aber da setzt die Box auch Limits.

Wobei, Klavier z.B. und andere akustische Musik stellt die ProAc ähnlich groß, dynamisch und unverfärbt in den Raum wie die Extremi,

LG
Manfred

Prost

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mannitheear am 26 Feb, 2020 10:00 27.

26 Feb, 2020 09:55 09
mannitheear
Gast


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So, hatte noch etwas Feintuning betrieben und eine kleine Überraschung erlebt, nämlich daß Volumio klingt besser als Roon, selbst wenn man das selbe Streaming Device verwendet, hier eine Allo USBridge.

Jedenfalls hörte ich gestern 2 Alben, die schnell mal ins Anstrengende kippen können wenn was nicht stimmt.

Jedoch klangen diese 3 Ausnahmesängerinnen einfach überirdisch schön und auch die Instrumente hatten Raum und Körper, wunderbar:



Ja ich weiß, das Cover ist seltsam und normalerweise höre ich auch kein Country, aber die Drei singen wie Engel und zumindest Emmylou Harris sieht auch so aus!

Bei Garbarek's Twelve Moons besticht der Kontrast zwischen dem sehr eindringlichen Sopransaxophon und den sparsam akzentuierten Drums, die aber wunderbar wuchtig und doch straff rüberkommen.

04 Apr, 2020 19:04 36
Achim65 Achim65 ist männlich
König




Dabei seit: 28 Mar, 2018
Beiträge: 757

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Hi Manfred,

das freut mich zu hören.

Ich denke, dass es durchaus sinnvoll ist, mit einem Streamer zu hören, und mit Linux-Betriebssystem.

Bei mir klingt es momentan vom Notebook aus eher bescheiden gegenüber dem Streamer, der ja nur USB-Ein- und Ausgänge sowie einen digitalen Cinch-Ausgang hat.

Der DAC läuft am Akku, auch das eine klare Steigerung gegenüber dem Hören mit Netzteil.

So gehört und empfunden bei mir - und nur bei mir Zwinker

LG
Achim

Prost

P.S. der Streamer wird sehr wahrscheinlich auch auf Akkubetrieb umgerüstet

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Achim65 am 04 Apr, 2020 19:31 33.

04 Apr, 2020 19:27 44 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
E8 E8 ist männlich
Foren As




Dabei seit: 12 Feb, 2020
Beiträge: 233

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Die Twelve Moons hatte ich mir auch damals gekauft; das ist eine Produktion, die m.E. extrem schwierig sauber zu reproduzieren ist.

Das Sopran-Saxofon kreischt rasch sehr schrill in den Ohren, wenn die Anlage nicht wirklich TOP ist.
Bei mir habe ich das noch nie wirklich überzeugend hinbekommen. Bekümmert mich aber inzwischen nicht mehr so, weil sich mein Musikgeschmack geändert hat.

Ansonsten läßt sich ein Sopran-Sax in natura durchaus gut anhören, wie ich bei Konzerten zweier Saxofon-Quartette schon erleben durfte. Danach blickt man ohnehin auf alle Vertreter dieser Holzblasinstrumente etwas anders, werden sie doch durch sehr viele Anlagen nur sehr grob wiedergegeben (meine persönliche Empfindung).

Am Rande: die Perkussionistin auf dieser CD heißt Marilyn Mazur, welche mich immer wieder mit ihrem ungeheuren Klangfarbenspektrum begeistert Daumen rauf

Gruß Eberhard

04 Apr, 2020 22:12 40 E8 ist offline Email an E8 senden Beiträge von E8 suchen Nehmen Sie E8 in Ihre Freundesliste auf
LudwigHecht
Mitglied




Dabei seit: 06 Jun, 2019
Beiträge: 43

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Und am Schlagzeug sitzt Manu Katché. Für mich einer der besten zeitgenössischen Jazz-Schlagzeuger. Verdient aber seine Brötchen als Studio- und Konzertmusiker u.a. bei Sting und Peter Gabriel.
Eberhard Weber ist auch dabei.

Der Dynamikumfang dieser Aufnahme ist grandios im Gegensatz zu gängigen Rockscheiben.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von LudwigHecht am 04 Apr, 2020 22:34 41.

04 Apr, 2020 22:26 10 LudwigHecht ist offline Email an LudwigHecht senden Homepage von LudwigHecht Beiträge von LudwigHecht suchen Nehmen Sie LudwigHecht in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19599

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Morjen morjen,

ich genieße lieber Musik als Aufnahmen zu hören.

Meine Erfahrung ist - nach Anschaffung und Wiederverkauf unsäglicher Reihen von Komponenten über viele Jahrzehnte -

daß wenn ich anfange drüber nachzudenken ob da irgendwas besonders gut klingt,also ich Disziplinen ausmache - daß dann recht schnell aus Wow wie geil! das berühmte Au hintenan kommt, weil dafür sehr vieles geopfert wird.

Gerade bei Saxophon - wenn eine Anlage dieses besonders gut und verfärbungsfrei kann -

so lief bei mir generell Metalmucke schier katastrophal.

Am besten und am längsten komme ich klar mit Komponenten, wo ich einfach in die Musik eintauchen kann und wirklich keinen Gedanken an die Aufnahme verschwende.

Das ist mir selten gelungen.

Hatte ich mal mit meiner Tannoy Westminster TW erreicht - nach Jahren !-

und dann nochmal mit der Thivan Eros 9 - nach ca. einem Jahr Drumrumgeeiere und Anpassungen des Umfelds.

In der Jugend hatte ich auch mal eine 100% Happy Phase - mit 4 Wegerichen von WHD und nem kompletten Grundig Fine Arts Equipment.

Sehr nahe dran, daß ich zumindest in 80% aller records abtauchen konnte - und mehr - war ich mit Tannoy Glenair, Klipsch RF 7 MK 2, Klipsch RB 81 MK 2, Tannoy Definition 8 Bookshelf oder heute Wharfedale Linton und ganz früher ALR 7 unterwegs.

Viele Lautsprecher bzw. Ketten, die ich kaufte, konnten wirklich nur mit sogenannten "Referenz" CD s überzeugen aus dem Jazz und Klassik oder Indpendent oder Bluesbereich.

Die sind richtig dahingehend entwickelt worden, da die Leute damals alle mit den selben Test CD s auf den Messen in den 90er Jahren rumrannten.

So erging es mir mit JBL LX 66, 250 ti oder Quadral Vulkan MK 2, Titan MK 6, Martin Logan Request, I.Q. 300, Tannoy Kensington, Tannoy Yorkminster und etlichen anderen Fehlkäufen auf mein Profil hin.

Wobei ich nun endlich zum Thema komme - die Sonus Natura Extremi -

die durfte ich nach einigen Stöpseleien bei Cay-Uwe so erleben - daß ich abschalten konnte - und egal welchen Musikstil oder Aufnahme - da war ich in der Mucke drin.

Deswegen habe ich mich da damals auch entsprechend verbeugt und gefaselt, daß die zu meinem Beuteschema paßt.

Für meinen Kellerraum hakte ich aber kurz zuvor das Thema Lautsprecher ab -mit der Eros - und für im halligen Wohnzimmer auf 4,5 Meter Hörentfernung 9-10 K in die Hand zu nehmen - hatte ich schon zigfach hinter mir und war nicht zielführend (beispielsweise Quadral Titak MK 6, Tannoy Kensington plus ST 200, Tannoy TD 12 usw.) und wäre nur mit dem Mercedes auf dem Feldweg hoppeln.

Daß ich da jetzt ne Wharfedale Elysium checke und ins Kalkül ziehe ist anderen Dingen geschuldet - nämlich dem Material und Verarbeitungsaufwand und liegt preislich Ladenpreis weit unter Ladenpreis einer Extremi, die abgefahrene Optik und der jetzigen Corona Situation - wer weiß, ob es morgen noch die Euros gibt.
Da haue ich auch mal Geld für was raus, wo ich eigentlich gar nicht brauche. Und obs akustisch hinhaut steht ja auch noch in den Sternen.

Was ich euch aber mit auf den Weg geben möchte - so begeistert man bei einer Neuanschaffung ist - egal ob Box, amp, Kabel , Quelle trullalla-

wenn einem was stört bei Mucke, die man liebt - ist das wie beim Neuwagenkauf mit dem kleinen Kratzer, der in der Wahrnehmung zum Supergau wird, bis man außer dem Kratzer nix mehr sieht und keinen Spaß mehr an der ganzen Karre hat.

Der Mensch verfügt nicht über eine lineare Wahrnehmung - sondern fokussiert und selektiert.

Hat man das mal verstanden - kann man abwägen.

Man muß nur kapieren, daß der kleine Kratzer völlig schnurz - dahin ist es aber ein langer Weg.

Das gelingt aber typischen High Endern nicht - die können kaufen, was sie wollen ,und wenn es Millionen verschlingt - nach einer gewissen Zeit finden die was zum meckern in den kleinsten Krümeln - und wenn es ihnen selber nicht gelingt, dann mit Sicherheit jemand aus dem Freundeskreis - der ihnen dann einen Floh in das Ohr setzt.

Dieser Floh wird zur unsäglichen Pein für den High Ender, der ja alles perfekt haben und machen will .Und der Kaufrausch und das Gejammere beim Händler geht weiter, bis man entweder in der Klapse landet (ist einem meiner damals besten Freunde wirklich passiert), Suizid begeht, gesundheitlich den Bach runterstürzt (ist mir selber passiert), Depressionen kriegt (habe ich auch durch) oder das Hobby frsutriert und fluchend hinschmeißt oder gar zum Menschenhasser wird in allem, was die Branche bietet (ist vielen meiner Bekannten geschehen). Schnell mutiert man dann zum Aufklärer, damit so viele andere, wie man selbst , so schnell wie möglich den Spaß verlieren - und nix schmerzt dann mehr, wie wenn andere Spaß haben, den man selber nicht mehr haben kann.

Mittlerweile gibt es nach meinen Beobachtungen und Vermutungen etliche Hersteller - quer durch den Hifi Bereich - die genau das ausnutzen und ihr Marketing drauf abzielen und ihre Produkte mit gewissen Schlagworten derart bewerben, daß egal wie zufrieden man im Moment ist -

panisch erkennt - daß man ja alles falsch gemacht hat und völlig falsch hört.

Da werden dann Sachen wie Zeitrichtigkeit, Phasenrichtigkeit, Abstrahlverhalten, Skin Effekt, revolutionäre Superschaltkreise bei Verstärkern und weiß der Geier aus der Schublade geholt wo das eigene Produkt dann ein Alleinstellungmerkmal haben soll. So was treibt nicht wenige Leute zum Kauf - zumal der Handel dann auch geschult ist schon vor dem ersten Ton genau zu hypnotisieren - auf was man denn acht geben muß, um von der Revolution zu profitieren.

In der Regel stehen derlei Produkte dann aber recht schnell wieder auf dem Gebrauchtmarkt, wenn der Kunde erkennt zu Hause und über die Zeit, daß er so gar nicht hören will -

und nicht wenige Leute, die immer das modernste Zeug zusammenkauften enden im Alter bei Retro Technik - haben nen Schallplattenspieler, Hornlautsprecher und Kabel gerade was greifbar ist -

und können wieder zufrieden ihren Rotwein, Cognac oder Bier beim hören schlürfen mit zufriedenem Grunzen und breiten Grinsen im Gesicht.

Ich weiß noch, wie mein ehemaliger Händler mir jeden Monat neue Sensationen präsentierte, und sich die Preispiralen immer weiter bis in die hunderttausende alleine für die Verstärker hochackerte und sich selbst einredete, wie viel besser das immer wird mit allem möglichen Voodoo Zubehör - bis ich ihm mal in seinem eigenen Studio öffentlich einem Blindtest aussetzte, wo auch einige Teilnehmer dieses Forums dabei waren - wo alles in Rauch und Luft aufging. Die Suggestivwirkung von Produktbeschreibungen und Theorien und White Papers ist enorm!

Wer dafür anfällig ist, der wird nie mehr lange was auf dem Konto haben:)

Und damit sind wir wieder bei Cay-Uwe.

Er macht diesen ganzen Einzeldisziplinenmist und das Marktgebrüll der einzig wahren Lösung nicht mit.

Der baut Aktiv, der baut Passiv, der baut Dreiweger, AMT s, Koaxe, Manger usw.

alles, was der Kunde will und ihm Spaß macht als Entwickler.

Selbiges bei Verstärkern, er baut Röhren, er baut Schaltverstärker und hat auch vor Klang verbiegen mit Prozessoren keine Berührungsangst.

Deswegen sind die Kunden am Ende happy und können sich fallen lassen.

Im Gebrauchtmarkt seit 10 Jahren - eigentlich nie was zu finden.

Das sagt mehr aus , als jedes Geschwurbel.

Ohren

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

05 Apr, 2020 08:16 18 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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@Eberhard: ging mir jahrelang so mit der CD, daß ich einerseits die Musik toll fand, zumal ich damals auch auf dem Konzert war, ich mich aber nie einfach fallen lassen konnte
- jetzt geht das!

@Ludwig Hecht: Ja, Manu Katché finde ich auch toll und hab auch die Solo CDs von ihm.

@Werner,
ja das ist ein Wahnsinns Text wieder mal von dir, der vieles auf den Punkt trifft. Darum geht's ja - sich in die Musik einfach reinfallen lassen zu können. Da ich quer durch als alle Genres höre, ist das sehr schwierig und ich brauchte ewig um zu kapieren welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen. Dazu kommt daß ich weder ein reiner Oberton- noch ein reiner Grundton Hörer bin und Musik sowohl gerne mal mit dem Verstand höre aber auch ein totaler Klangjunkie bin, d.h. verschiedene Klänge mich einfach high und happy machen, sei es Klavier, Cello, Streicher, Gitarre, Bass oder auch Schlagzeug und Saxophon oder auch elektronische Klänge.

D.h. ich will alle Details hören und dennoch muß das Gesamtbild erhalten bleiben.

Zum einen brauche ich also eine hohe Transparenz aber auch eine hohe Neutralität. Es reisst mich z.B. total raus wenn bei Klavier einzelne Töne lauter sind und aus dem Gefüge rausfallen.

Dann habe ich viele Fragmente aus Konzerten in Erinnerung, z.B.:

- das eindringlich schwebende Sopransax von Garbarek kontrastierend mit den wuchtigen Drumsounds und natürlich den Percussions

- der freigestellte erste Basston bei Al Di Meolas "Song to the Pharoah Kings" der wie ein Monolith mächtig im Raum steht

- das Intro von Sly's ultrahart angeschlagener Snare bei "Nordub" wo live das Publikum vor Schreck gefühlt einen halben Meter in die Luft gehopst ist

- die unendliche Klangvielfalt eines klassischen Orchesters aber genauso auch die irre Bandbreite an elektrischen Gitarrensounds

- die verspielte, exotische und witzige "Selbstverständlichkeit" von gutem Free Jazz wie dem Art Ensemble of Chicago oder dem Sun Ra Arkestra.

Aber auch meine Vorstellung, wie sich bestimmte Aufnahmen eigentlich anhören sollten - nach meinem Empfinden!

Jedenfalls bekomme ich mit der Extremi nun ALLES das unter einen Hut und dafür reichen ein paar Watt aus, die allerdings von höchster Qualität sein müssen!

LG
Manfred

05 Apr, 2020 11:59 23
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19599

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Hallo Manni,

ich verstehe schon, was du sagen willst - bis auf einen Satz:

Zitat Manni:
Zum einen brauche ich also eine hohe Transparenz aber auch eine hohe Neutralität. Es reisst mich z.B. total raus wenn bei Klavier einzelne Töne lauter sind und aus dem Gefüge rausfallen.
Zitat Ende

Nicht nur, daß ein Klavier ein extrem anschlagdynamisches Instrument ist, bei dem die Lautheit der einzelnen Töne durch die Fingerarbeit des Spielers bestimmt wird und daher Kompositionen extremen Interpretationsspielraum läßt - der Mensch nimmt auch schon rein von den Ohren her da gewisse Frequenzen und Töne lauter wahr, als andere.

Gerade Klavier kann richtig unangenehm im Ohr werden:)

Übrigens, die ersten Keyboards, die Klavierprogramme an Bord hatten empfanden die meisten Menschen als schrecklich künstlich - da sie noch keine realistische Anschlagdynamik hatten. Heute kann ich gute Keyboards nicht mehr von echten Intrumenten wie Klavier unterscheiden - da es sich um gesampelte Originaltöne handelt mit einer authentischen Anschlagdynamik obendrein.

Bei Klavier und Hifi sehe ich eigentlich ein anderes Problem als das Herausfallen von Tönen - also lauter und leiser -

es ist die Abbildungsgröße.

Das hat mir an der Extremi saugut gefallen, als wir "The Oscar Peterson Trio" drüber jagten.

Ich muß zugeben, als ich noch eine Tannoy Westminster hatte, hörte ich sehr gerne gerade dieses Instrument "falsch" und schier als eine 10 Meter breite Wand vor mir abgebildet - wie ein aufragender Berg oder ein Monument. Ich bin da voll drauf abgefahren:)

Das war aber natürlich falsch -

die Extremi kriegt nicht nur die Abbildungsgröße realistisch hin , sie verzerrt auch nicht, wenn die Klöppel hart angeschlagen werden und auch tonal und von den Klangfarben macht die da keine Probleme. Ich hatte damals ja extra einen Mann vom Fach dabei, den Harry, der selber viele Jahrzehnte als Tastenkünstler unterwegs ist und im recording und Beschallungsbereich - der war schwerstens beeindruckt vom Klavier.

Noch realistischer jedoch befand er es für mich überraschenderweise einige Tage später bei mir an einer Thivan Fullrange 10 MK 3 - ich muß aber zugeben - das hat dieser Lautsprecher wirklich als eine Art Spezialiät beherrscht.

Gerade wenn es um Klavier geht waren für mich bisher die besten Lautsprecher die Tannoy Kensington , die Extremi und die Thivan Fullrange .

Meine dicke Thivan Eros oder auch meine Klipsch RF 7 kriegen das so 1:1 nicht hin - die Thivan bläst es angenehm auf und macht die Töne zarter. die Klipsch klingt da etwas steif mit - für mich nicht störend, da ich Klavier als Metalhead allenfalls mal zu Testzwecken laufen lasse.

Meine Wharfedale Linton macht da auch einen sehr sehr guten Job - Anschlagdynamik und Klangfarben sind da perfekt - aber die Abbildung etwas kleiner wie in Natura. Kein Mäuseklavier - aber es fehlen ungefähr ein Viertel der Größe des Instruments.

Prost

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Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

06 Apr, 2020 08:11 35 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Hi Werner,

du hast natürlich schon recht, daß beim Klavier nicht alle Töne gleich laut sind und auch bei einem live gespielten Klavier manche Töne lauter sein können oder sogar dazu neigen können, zu "zerfallen". Wenn nun ein Lautsprecher (wie z.B. die Turnberry) da in einem bestimmten Bereich noch irgendwas dazu macht, wie Phasendrehungen oder Verfärbungen oder was weiß ich, dann klingt das nicht homogen und echt. Man merkt das dans auch deutlich an der Abbildung. Und wenn dann der Lautsprecher noch verzerrt - dann kann man die Anlage gleich abstellen.

Bei der Extremi klingen dagegen auch diese "kritischen" Töne noch auf ihre Art "richtig" was für mich eine regelrechte Erlösung ist.

Ansonsten sehe ich das so wie du, die Abbildung der Extremi ist schon sehr sehr gut. Die Größe hängt von der Aufnahme ab, die Box bläst nix künstlich auf. Ich habe z.B. eine CD von Ihro Rantala (Working Class Hero) mit Beatles Songs als Solo Jazz Piano Cover, das ist so nah und direkt aufgenommen, daß das Klavier auch mit der Extremi riesig wirkt, oder vielmehr so as sässe man direkt davor, was natürlich auch sehr faszinierend ist. Die spätere Aufnahme der Goldberg Variationen mit Glenn Gould hat eine ähnliche Perspektive. Völlig anders z.B. Horowitz in Moskow, wo das Klavier in Distanz und viel kleiner abgebildet wird, wie in einem Konzert eben. Oder wie in Waltz for Debby vom Bill Evans Trio wo man einen erstklassigen Platz direkt vor dem lebensgroß dargestellten Trio hat.

Ich habe übrigens auch eine Box, die mit Klavier noch einen Tick frappierender klingt, und das ist die kleine ProAc Tablette 8 Ref Sig. Die ist noch knackiger und schält hie und da noch ein paar Nebengeräusche mehr raus.Ob das aber auch näher an der Realität ist, weiß ich nicht. Zur Extremi ist auch nicht der Riesen Unterschied, vorher zur Turnberry war das schon ein richtig krasser Unterschied.

Bei Kopfhörern ist das lustigerweise ähnlich. Keiner meiner mittlerweile 7 oder 8 Kopfhörer bringt Klavier so auf den Punkt wie der Beyerdynamic DT-880, auch zigfach teurere nicht - nicht mal mein Lieblingshörer, der Beyerdynamic DT-1990, der eigentlich alles richtig macht und insofern ein Pendant zur Extremi darstellt. Aber natürlich haben sowohl der DT-880 als auch die Tablette woanders wieder ihre Limitierungen.

LG
Manfred

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von mannitheear am 06 Apr, 2020 11:31 09.

06 Apr, 2020 11:13 01
cay-uwe
Routinier




Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 315

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Ja das Klavier, irgendwie interessant ...

Ich hatte mal einen Kunden bei mir, der seine Sonus Natura Stella abholte und meinte er wolle doch mal die Extremi hören.

Als ich ein Klavierstück anspielte hätte sich seine Frau vor Begeisterung fast überschlagen, weil sie als Klavierspielerin noch keinen Lautsprecher gehört hatte, der das so echt rüberbringt Zwinker

Daher freuen mich Schilderungen wie die von Manfred und Werner um so mehr.

Danke Prost

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
http://www.sonus-natura.com/

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von cay-uwe am 06 Apr, 2020 11:20 07.

06 Apr, 2020 11:19 32 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Zitat:
Original von cay-uwe
Ja das Klavier, irgendwie interessant ...

Ich hatte mal einen Kunden bei mir, der seine Sonus Natura Stella abholte und meinte er wolle doch mal die Extremi hören.

Als ich ein Klavierstück anspielte hätte sich seine Frau vor Begeisterung fast überschlagen, weil sie als Klavierspielerin noch keinen Lautsprecher gehört hatte, der das so echt rüberbringt Zwinker

Daher freuen mich Schilderungen wie die von Manfred und Werner um so mehr.

Danke Prost


Hallo Cay,

das ist eine interessante Geschichte, und ja nicht die einzige wo Leute, die den Originalklang von bestimmten Instrumenten gut kennen, der Extremi bescheinigne besonders echt zu klingen. Bläser hatten wir doch auch schon wenn ich nicht recht erinnere.

LG
Manfred

06 Apr, 2020 11:29 01
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 19599

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Hallo Manni,

wenn irgendmöglich - bitte höre dir mal von Gary Willis das Album BENT mit der Extremi an - allen voran Track 1 und 3.

Ich denke mal du wirst vor Freude weinen - gehörte zu den Gemeinheiten, die ich drüberjagte - ist by the way meine Lieblingsjazzplatte.

Wink

_______________
Bekennender Thivanese und emittierender Klipschonaut, sowie bekehrter Wharfedale Linton 85 Jünger mit RME Adi als Datenpapi! Clowni


Prost

06 Apr, 2020 16:11 00 Kellerkind ist online Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Hurzel Hurzel ist männlich
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Für mich sind herkömmliche Lautsprecherkonzepte ja kein Thema mehr, aber die Extremi sind für mich die schönsten Speaker auf dem Markt.

Vielleicht könnte man ja eine aktive Version zusammen mit Audiovero... :)

06 Apr, 2020 19:59 51 Hurzel ist offline Email an Hurzel senden Beiträge von Hurzel suchen Nehmen Sie Hurzel in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Hi Jan,

in welcher Gegend wohnst du eigentlich? Die Abacus Hörner würde ich zu gerne mal hören, p.C. natürlich (post Corona).

Ich find bei der Extremi ja das rein analoge so faszinierend: neutral....dynamisch...leicht zu treiben...

Ist doch toll dass es so ein breites Spektrum an Möglichkeiten gibt!

LG
Manfred

06 Apr, 2020 20:57 02
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