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Kellerkind-Audioforum » Erfahrungsaustausch » PC allgemein » Routersound durch Netzteile (Vergleichstests) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Dauergast
König


Dabei seit: 30 Jun, 2016
Beiträge: 881

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Ja, im Prinzip braucht er keinen stand alone Betrieb. Der stand alone Betrieb ist bei dem Gerät aber wirklich hervorragend und er hat einen MQA Decoder. Falls man MQA mal nutzen möchte, müsste sonst der DAC das können. Der Bluesound kann das im stand alone Betrieb alles. Meiner kostet mittlerweile nur noch 400 €. Für die Quslität und mit der Funktions Vielfalt, ein Schnäppchen. Und die hervorragende App ist ein wirkliches Sahneschnittchen. Es macht wirklich riesen Spaß mit den Gerät, kreuz und quer, in den einzelnen Plattformen zu stöbern. Selbst Internet Radio bekommt man teilweise in CD Qualität.

_______________
Gruß
Ingo

21 Oct, 2019 07:09 59 Dauergast ist offline Email an Dauergast senden Beiträge von Dauergast suchen Nehmen Sie Dauergast in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 21234

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PS: So was wie ein Handy habe ich nicht und will ich auch nicht - wäre mir auch viel zu klein um irgendwas zu lesen, geschweige denn mir Plattencover anzusehen und die Knöpfe mit meinen Fingern ist auch no go.

Wink

_______________
A Life Between Monsters of rock!

21 Oct, 2019 07:11 21 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Dauergast
König


Dabei seit: 30 Jun, 2016
Beiträge: 881

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Bedienung erfolgt über eine App, die den streamer steuert. D.h. die Musik wird nur über streamer abgespielt und läuft nicht mehr über deinen Lap Top. Die App kannst du auf dem Lap Top installieren oder besorgst dir ein einfaches Tablet. USB Kabel brauchst du dann keins mehr. Schade, dass du so weit weg wohnst, sonst würde ich dir das installieren.

_______________
Gruß
Ingo

21 Oct, 2019 07:18 21 Dauergast ist offline Email an Dauergast senden Beiträge von Dauergast suchen Nehmen Sie Dauergast in Ihre Freundesliste auf
monkeybass
Gast


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Tablet.... es gibt keine einfachere Bedienmöglichkeit....

21 Oct, 2019 07:18 30
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 21234

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Danke,

ich werde mal mit Martin sprechen, wenn er mich wieder besucht, soll er mir einfach hier eine Lösung installieren und passendes Tablet mit verkaufen und einstellen.

Prost

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A Life Between Monsters of rock!

21 Oct, 2019 07:41 28 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
monkeybass
Gast


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... das wichtigste ist einfache Bedienung... jede Minute die man sich über komplizierte Bedienung ärgern muss ist verlorene Zeit... und heutzutage gibt es Technik die einfach zu bedienen ist....

21 Oct, 2019 08:01 46
monkeybass
Gast


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[URL]https://www.conrad.at/de/p/google-chromecast-audio-streaming-box-1522156.html?ef_id=EAIaIQobChMIo5b42PKs5QIVBcqyCh1ugAibEAkYASABEgJxpfD_BwEErstaunt:s&gclid=EAIaIQobChMIo5b42PKs5QIVBcqyCh1ugAibEAkYASABEgJxpfD_BwE[/URL]

bei mir läuft dieses Teil.... klein und billig... via Digitalkabel in den DAC und gesteuert über Tablet, Smartphone oder Laptop.... je nachdem was gerade in der Nähe ist... das eigentliche streamen übernimmt dann aber der Chromecast...

21 Oct, 2019 09:10 42
monkeybass
Gast


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Bezüglich Streamer könnte ich mir vorstellen, dass dieses Teil etwas für dich, Werner, oder für mich wäre....

https://www.lite-magazin.de/2019/10/stre...en-multitalent/

Ich mag funktionierende Geräte ohne großen Firlefanz, der Preis und der Funktionsumfang passt... ich habe erst kürzlich in einem Magazin über dieses Gerät gelesen... für meine Anwendungen dürfte der eingebaute DA Wandler ausreichen... an einem besseren DAC, wie den RME, sollten keine Wünsche offen bleiben...

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von monkeybass am 21 Oct, 2019 14:24 26.

21 Oct, 2019 14:24 12
vandenpop vandenpop ist männlich
Foren As




Dabei seit: 12 Jan, 2020
Beiträge: 105

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Die Vorführung eines schaltnetzteiles in einer steckerleiste und einem akustischen wie auch Zeigeinstrument war mehr als deutlich.
Vorführung von Struck Audio Promotion auf den norddeutschen HiFi Tagen 2020.

Bei Oxyde zusammen mit Fisch Audio-Technica ging in die gleiche Richtung.

Also scheinbar jedes schaltnetzteil strahlt rückwärts ins Netz.

Ein Handy machte nur durch seine Anwesenheit bei irgendeiner Vorführung den amp leise.

Bluetooth etc. Werden auch einstrahlen.

Surroundanlage 5.1 im gleichen Raum .... die Membranen schwingen mit.....

Fledermausohren werden alles irgendwie hören!

Prämissen lieber musik hören statt denken.

Die einspielende musikerfraktion wird darüber auch nur begrenzt nachdenken ob die dreifachleiste und die effektgeräte highend sind. Das Ergebnis zählt.

Will sagen: ohne bling bling und Unsummen sollte man ein paar Basics beachten, wie vielleicht galvanische Trennung zwischen unterschiedlichen Stromkreisen um masseprobleme zu vermeiden. WLAN smartfone raus aus dem hörraum, untätige Lautsprecher ggfl. Mit einer kurzschlussbrücke versehen, aber nicht vergessen. Analognetzteile gibt es noch immer!!! Z.b auch bei Pro-Ject....ordentliche steckerleiste mit ordentlichen Dosen.

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Volker

04 Feb, 2020 07:20 26 vandenpop ist offline Email an vandenpop senden Beiträge von vandenpop suchen Nehmen Sie vandenpop in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 21234

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Morjen Volker,

sehe ich auch so, einige Basics beachten und nicht zu viel denken und theoretisieren um des Denkens wegen - sondern in die Mucke fallen lassen.

Da du nen Emmi hast und das Thema mehrerer Lautsprecher im Raum erwähnst - bei der Ausführung mit 2 oder 3 Ausgängen wird im Gerät mittels LEDs angezeigt, wann die anderen Lautsprecher anfangen mitzuschwingen und auch wie stark.

Beispielsweise muß ich nur ganz wenig aufreißen, wenn meine große Klipsch läuft, bis die kleine Linton etwas mitschringt - aber ziemlich heftig mit der kleinen Linton rocken, bis die große Klipsch anfängt mitzuschwingen.

Ich hatte im Wohnzimmer mal den Fall, daß ein 38er Velodyne Woofer auf der einen Raumseite am TV mit kleinen Tannoys betrieben, wenn er denn dann aus war - auf der anderen Seite bei meiner großen Tannoy TD 12 den ganzen Bass raussaugte - ich mußte den letztlich verkaufen.

Prost

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A Life Between Monsters of rock!

04 Feb, 2020 08:28 42 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Zitat:
Original von vandenpop
Die Vorführung eines schaltnetzteiles in einer steckerleiste und einem akustischen wie auch Zeigeinstrument war mehr als deutlich.
....
Also scheinbar jedes schaltnetzteil strahlt rückwärts ins Netz.

...

Will sagen: ohne bling bling und Unsummen sollte man ein paar Basics beachten, wie vielleicht galvanische Trennung zwischen unterschiedlichen Stromkreisen um masseprobleme zu vermeiden. WLAN smartfone raus aus dem hörraum, untätige Lautsprecher ggfl. Mit einer kurzschlussbrücke versehen, aber nicht vergessen. Analognetzteile gibt es noch immer!!! Z.b auch bei Pro-Ject....ordentliche steckerleiste mit ordentlichen Dosen.


Hallo Volker,

das sehe (und praktiziere) ich ganz genauso!

Beispiel: habe jetzt alle Schaltnetzteile (außer dem das fest in den ICEPower eingebaut ist) aus der Anlage entfernt.
Ergebnis: ohne Signal am DAC kann ich voll aufdrehen -> nur ganz leises Rauschen und minimaler Brumm bei voller Lautstärke.
Stecke ich nur eines der vielgerühmten iFi Power Netzteile in die digitale Steckerleiste (habe zweit getrennte, eine mit eigener Sicherung für die Anlage selber und eine "digitale" für Streamer und Netzwerkkram) "fiept" es bei voll aufgedrehter Lautstärke aus den Lautsprechern und das, ohne daß das iFi mit irgendeinem Gerät der Anlage verbunden ist!

04 Feb, 2020 09:10 11
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 21234

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Ja Manni,

Probleme mit sowohl mechanischen Fiepen als auch durch die Lautsprecher hatte ich früher bei Schaltnetzteilen immer wieder - ganz besonders bei Beamern !

Da lobe ich mir meine neue Gold Note PA 10 Endstufe -

die gibt ein ganz leises mechanisches Surren von sich - da muß man schon das Ohr ans Gehäuse legen - kein Pfeifen, sondern so ein "Bitzeln"-

und aus den Lautsprechern kommt gar nix. Weder Rauschen noch Pfeifen.

Man kann Schaltnetzteile offensichtlich mittlerweile auch so bauen, daß sie nicht rumstören.

Prost

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A Life Between Monsters of rock!

05 Feb, 2020 08:21 56 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
ProgNose
König




Dabei seit: 04 Jan, 2017
Beiträge: 752

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Es gibt neuerdings eine Steckerleiste von IFI AUDIO, iPower Station genannt, die mit der selben aktiven Rauschunterdrückung (Active Noise Cancellation II) Technik wie das iPower Netzteil ausgestattet ist und die Einstreuungen von ebendiesen Schaltnetzteilen wirksam eliminieren soll:

https://shop.wodaudio.com/produkt/powerstation/

Ich finde das Teil hochinteressant, aber durch unseren gerade anstehenden Umzug kann ich mich im Moment nicht näher damit beschäftigen. Wenn es hält was iFi verspricht könnten die Probleme mit einstreuenden Schaltnetzteilen der Vergangenheit angehören.

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Beste Grüße, Tom


"Music is the best!" (Frank Zappa)

05 Feb, 2020 14:24 37 ProgNose ist offline Email an ProgNose senden Beiträge von ProgNose suchen Nehmen Sie ProgNose in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Zitat:
Original von ProgNose
Es gibt neuerdings eine Steckerleiste von IFI AUDIO, iPower Station genannt, die mit der selben aktiven Rauschunterdrückung (Active Noise Cancellation II) Technik wie das iPower Netzteil ausgestattet ist und die Einstreuungen von ebendiesen Schaltnetzteilen wirksam eliminieren soll:

https://shop.wodaudio.com/produkt/powerstation/

Ich finde das Teil hochinteressant, aber durch unseren gerade anstehenden Umzug kann ich mich im Moment nicht näher damit beschäftigen. Wenn es hält was iFi verspricht könnten die Probleme mit einstreuenden Schaltnetzteilen der Vergangenheit angehören.


Nach meinen Erfahrungen mit den iFi iPower Netzteilen ist mein Interesse für iFi in dem Bereich auf Null gesunken...

Die DACs sind top, keine Frage!

Wie Werner oben schon schrieb, gibt es auch Schaltnetzteile die NULL Probleme machen, wie z.B. die, die in den ICE Modulen auf derselben Platine integriert sind. Die iPower die ich hier habe gehören nicht dazu. Initial hat iFi auch damit geworben daß die iPower angeblich extrem wenig Störungen ins Netz zurückstreuen, es gab auch konkrete Zahlen dazu, aber das findet man aktuell auf der Webseite nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mannitheear am 05 Feb, 2020 14:36 59.

05 Feb, 2020 14:36 10
vandenpop vandenpop ist männlich
Foren As




Dabei seit: 12 Jan, 2020
Beiträge: 105

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Bei dodocus gibt es analonetzteile, z.B für rme...
Für Bastler gibt es alles mögliche bei THEL Audio.
Netzteile, günstige gleichspannungsfilter usw.

Ich werde wohl als ersten Schritt eine 6er Leiste im stahlgehäuse bei Thomann für 69.- .... und mir die einzelnen Dosen anschauen. Auf dem Stand von oyade und Fisch Audio-Technica durfte ich die Qualität von deren Steckdose und deren Steckern testen, Bronze, Schraubverbindung statt Messing und klemmung.....
Das ist Handwerk bzw. Qualität.


Ich schweife ab, aber einer geht noch:

Oyade verwendet dickere Modenschrauben, deshalb kann man sich z.b. Bei bananensteckern die aderendhülse sparen, wenn man litze nimmt.

Der Mann von Fisch audiotechnik geht zu Hause mit den Lautsprecherkabeln direkt rein, ohne Stecker oder Buchse, frei nach dem Motto möglichst wenig materialübergänge....

Übrigens dassilberlot von oyade hat 4% Silber und 2% Kupfer!!!

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Volker

06 Feb, 2020 07:02 45 vandenpop ist offline Email an vandenpop senden Beiträge von vandenpop suchen Nehmen Sie vandenpop in Ihre Freundesliste auf
ProgNose
König




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Zitat:
Original von mannitheear

Nach meinen Erfahrungen mit den iFi iPower Netzteilen ist mein Interesse für iFi in dem Bereich auf Null gesunken...

Die DACs sind top, keine Frage!

Wie Werner oben schon schrieb, gibt es auch Schaltnetzteile die NULL Probleme machen, wie z.B. die, die in den ICE Modulen auf derselben Platine integriert sind. Die iPower die ich hier habe gehören nicht dazu. Initial hat iFi auch damit geworben daß die iPower angeblich extrem wenig Störungen ins Netz zurückstreuen, es gab auch konkrete Zahlen dazu, aber das findet man aktuell auf der Webseite nicht mehr.



Die IFi-Netzteile sind nicht ganz unproblematisch, da stimme ich dir zu.

Ich habe es bei mir dann allerdings durch Experimentieren mit der Position in meiner Dynavox-Steckerleiste in den Griff bekommen. Die Verstärkernetzkabel stecken in ungefilterten und das iFi in einer gefilterten Buchse und verhält sich dort mucksmäuschenstill.

Mehr Problem machte das Netzteil von meinem Pro-ject Plattenspieler. Solange ich es in der o. g. gemeinsamen Leiste stecken hatte, egal ob gefiltert oder ungefiltert, verursachte es ein leichtes Brummen auf allen Quellen. Erst in einer eigenen Buchse im Wandsockel gab es dann Ruhe.

Es scheint also wie so oft von den jeweiligen Gegebenheiten vor Ort abzuhängen ob etwas funktioniert oder nicht.

Jedenfalls kann es sich lohnen verschiedene Varianten der Steckerpositionierung auszuprobieren.

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Beste Grüße, Tom


"Music is the best!" (Frank Zappa)

06 Feb, 2020 08:33 14 ProgNose ist offline Email an ProgNose senden Beiträge von ProgNose suchen Nehmen Sie ProgNose in Ihre Freundesliste auf
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Thivanese



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Morjen morjen,

ich habe früher gekämpft wie ein strampelnder Ochse auf der Schlachtbank, um meine Geräte von Fiepen, Pfeifen, Brummen, Rauschen und weiß der Geier zu befreien - und kaufte alles mögliche an Netztfiltern, Netzkabeln, Trenntrafos (die erst recht Krach machen wie ein Mofa), Stromgeneratoren, spezielle Netzleisten, Gleichspannungsfilter.

Da habe ich zigtausende in einem Zeitraum von 10 - 15 Jahren verbraten.
Und es gab Zeiten, da haben die Stromaufbereitungssachen meiner Anlage mehr gekostet, als das, was ich heute noch an Anlagen betreibe.

Schwamm drüber.

Ich ließ damals das Haus aufreißen, 3 Sicherungskästen nur für die Anlage im optimierten Hörkeller (der Raum ist heute die Umkleide meiner Frau), 6 qmm Kabel durch die Wand blablablabla.....


In den letzten 10 Jahren habe ich das alles rausgeschmissen.

Ich machs jetzt anders und wälz die Arbeit auf die Hersteller ab -

alles was irgendwie rauscht, brummt oder mich sonstwie ärgert fliegt in hohen Bogen raus und geht retour mit Beschwerde an den Handel.

Wenn die Hersteller nicht in der Lage sind mir Equipment hinzustellen, daß ohne Störungen arbeitet, will ich deren Equipment nicht und sehe in keiner Weise ein, mir da ein Haufen Zubehör zu kaufen, bis der Kram vernünftig läuft.

Solange es Hersteller gibt, die mir beweisen, daß sie vor Ort korrekt arbeiten mit dem Strom, der aus der Dose kommt - lasse ich mir da keine grauen Haare mehr wachsen .

Alleine in den letzten 5 Jahren gingen bei mir sicher 10 oder mehr Verstärker retour, die mich mit Nebeneffekten nervten, darunter auch welche aus dem High End Bereich und von deutschen Herstellern.

In den Räumen wo ich heute Mucke höre ist Standardverkabelung in der Wand von 1973, dito die Steckdosen. Sicherungen ist der normale Kippsicherungspfennigskram - standard - lediglich irgendso ein Dehn 3 Fach Hochspannungsventil sitzt mit im Kasten, weil hier so oft Gewitter ist.

Den Rest sollen die Geräte selber hinkriegen, letztlich zahle ich dafür.

Prost

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A Life Between Monsters of rock!

06 Feb, 2020 08:47 44 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Gast


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Zitat:
Original von ProgNose
Die IFi-Netzteile sind nicht ganz unproblematisch, da stimme ich dir zu.

Ich habe es bei mir dann allerdings durch Experimentieren mit der Position in meiner Dynavox-Steckerleiste in den Griff bekommen. Die Verstärkernetzkabel stecken in ungefilterten und das iFi in einer gefilterten Buchse und verhält sich dort mucksmäuschenstill.


Das kann's doch aber nicht sein, oder? Vor allem weil das ja für Audio optimierte NT sein sollen.

Ich habe jetzt an der gleichen Pos. der Steckerleiste wo das iFi in die Anlage reinfiept, testweise ein Standard-Netzteil für einen Raspberry Pi stecken - Totenstille! Ebenso das Netzteil für das Macbook...

@Werner: das ist eigentlich die richtige Herangehensweise!

06 Feb, 2020 09:00 57
ProgNose
König




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Zitat:
Original von mannitheear
Zitat:
Original von ProgNose
Die IFi-Netzteile sind nicht ganz unproblematisch, da stimme ich dir zu.

Ich habe es bei mir dann allerdings durch Experimentieren mit der Position in meiner Dynavox-Steckerleiste in den Griff bekommen. Die Verstärkernetzkabel stecken in ungefilterten und das iFi in einer gefilterten Buchse und verhält sich dort mucksmäuschenstill.


Das kann's doch aber nicht sein, oder? Vor allem weil das ja für Audio optimierte NT sein sollen.

Ich habe jetzt an der gleichen Pos. der Steckerleiste wo das iFi in die Anlage reinfiept, testweise ein Standard-Netzteil für einen Raspberry Pi stecken - Totenstille! Ebenso das Netzteil für das Macbook...



Aus Verbrauchersicht ist das natürlich alles andere als befriedigend Zustimmung

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Beste Grüße, Tom


"Music is the best!" (Frank Zappa)

06 Feb, 2020 09:32 37 ProgNose ist offline Email an ProgNose senden Beiträge von ProgNose suchen Nehmen Sie ProgNose in Ihre Freundesliste auf
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@manni .... weil du den rasberry pi erwähnst... verwendest du den für HiFi Anwendungen ? ... ich überlege mir einen pi mit Volumio als Streaming Client aufzubauen.... für Erfahrungsberichte und Tips in der Angelegenheit wäre ich dankbar....

06 Feb, 2020 10:36 31
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