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Geschrieben von Kellerkind am 09 Apr, 2021 um 07:47 47:

Zitat:
Original von Olsen
Moin Eberhard.

Mein Zimmer hat ca 22qm. Die Lautsprecher stehen ca 2,5m auseinander und ich kann zwischen 2,8-3,5m Sitzabstand variieren.

Ich habe gestern noch etwas gewinkelt. Da machen kleine Bewegungen viel aus.



Ach du lieber Oschi!

Morjen Olsen,

nun bin ich aber platt, ich dachte, dein Raum hätte 30 qm aufwärts von bisher gesehenen Bildern.

22 qm wäre ja die Größe meiner Kellerkatakombe, wo dich die Thivan schier erschlagen hat und du meintest, derarte Oschis und Pegel dürftest du bei dir niemals machen.

Und nun Cornwalls, die sind ja von der Größe noch einiges breiter -

ich überlegte ja damals vom Robert die CW 3 fürn Keller zu übernehmen - bestimmt 5 oder 6 Jahre her -

die hatte allenfalls ein paar hundert Stunden auf dem Buckel, wenn überhaupt -

damals hatte ich dort noch die RP 280 - klebte das dann aber auf dem Boden mal ab - und hätte es nicht stellen können-

da die Boxen zu nahe aneinander hätten stehen müssen wegen der Tür und der Teppich von der Größe auch nicht mehr gepaßt hätte.

Die Cornis sind halt breit - ich hätte das Zimmer genau umgekehrt herum raumen müssen, wo keine Tür auf der Seite ist, dann wär aber das Trainingsrad vor den Heizkörper gekommen, was mit meiner Kieferarthrose Probleme machen würde beim radeln wegen der zirkulierenden Warmluft.

Alles klar jedenfalls - da weiß ich was bei dir abgeht - Vollumarmung akustisch gesehen - genau so, wie ich das liebe.

Warum eigentlich nicht mal ne Thivan Eros 9 - die dir hier so prima gefiel - in walnut - ausprobiert? Hätte die halbe Kohle gekostet. Da du ja eh Raumanpassung vornimmst, hättest du, wie ich, die Färbungen bei 350 und 160 hz rausziehen können.

Ehrlich gesagt, wäre mir damals nicht die Eros reingekrätscht - ich hätte mein Zimmer irgendwann umgeräumt und auch zur Cornwall gegriffen.

Bei der wußte ich halt - vom Robert und Hören vor Ort her - mein Beuteschema akustisch - und funktioniert bestens auf 3 Meter Hörabstand.

Ich würde übrigens mal den Rat von Schtefan und von Olaf befolgen - und demnächst an der Corni mal ne Thivan Röhre testen - kenne keinen, der von den Dingern nicht total begeistert war - nach Anhören.

Headbanger

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Boah klingt das geil!


Geschrieben von Olsen am 09 Apr, 2021 um 08:55 08:

Hey Werner,

ja, genau. Ich wohne in einem ähnlich kleinen Zimmerchen. Ich meine aber, dass ich das damals zu rf7-Zeiten schonmal erwähnt habe.

Die Cornwall kam ja auf den Plan, weil die kleine Heresy bei mir so bombastisch funktionierte. Und weil die im Hoch-Mittelton ähnlich (identisch?) sein sollen, war es den Test einfach wert. Ich weiß nicht, ob das mit einem anderen Horn direkt ähnlich sinnvoll wäre. Und klanglich werden Cornwall und Eros auch zwei verschiedene Lautsprecher sein.

Davon ab kann ich mir wirklich gut vorstellen, dass die Cornwall nun tatsächlich und endlich die Endlösung darstellt. Vor allem in Bezug auf meinen Kammerkonzertsaal wird die Grenze absolut erreicht sein. Da bin ich ja am Ende auch nicht unrealistisch unterwegs.

Liebe Grüße


Geschrieben von E8 am 09 Apr, 2021 um 19:11 58:

Danke, Olsen.

Der Abstand der Boxen ist von Mitte zu Mitte gemessen, nehme ich an (?).

Bei der Größe der Lautsprecher würde ich fast von Nahfeld sprechen. Kann mir zwar gerade nicht wirklich vorstellen, wie sich zwei 38er-TT auf diese Distanz "anfühlen" (Jahre her, daß ich Altec A7 erleben konnte), sollte aber eine sehr unmittelbare physische Erfahrung sein Breakdance Cool

Gruß Eberhard


Geschrieben von Gaston am 10 Apr, 2021 um 16:22 16:

Was aktuelles von Steve zur Cornwall IV...

https://youtu.be/EIHTMGIxLxc

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Salut, Gaston


Geschrieben von Olsen am 16 Apr, 2021 um 12:50 03:

Hey Eberhard, ja, das ist schon ein feiner Lautsprecher und ich habe auch absolut nicht das Gefühl, dass er für den Raum überdimensioniert ist. Ich habe aktuell eher das Gefühl, dass das genau der richtige Schritt war - wohlwissend, dass die Cornwall mit etwas mehr Platz sicher noch besser performen könnte.

Nach etwas Austausch mit einem geschätzten Forenmitglied gehts jetzt ans Verstärkerthema. Ich halte ja noch verkrampft an Dirac und somit dem NAD fest und würde den (vorerst) gern als Vorstufe behalten. Der Bass ist einfach nochmal sauberer mit Korrektur und auch die Bühnengröße/-aufteilung wird deutlicher damit. Ich korrigiere die Cornwall aber nur bis 300Hz. Darüber läuft sie vollkommen korrekturlos. Jetzt gehts mit einem class -a-Endverstärker von Cambridge los (im Grunde ein Mittelweg aus allen technischen und preislichen Informationen, die ich bis dato gesammelt habe). Ich bin schon ganz gespannt, wie sich das klanglich auswirken wird.

Headbanger


Geschrieben von E8 am 16 Apr, 2021 um 14:49 36:

Hallo Olsen,

aus eigener Erfahrung (nebst dem, was ich von Hobbykollegen mitbekam) möchte ich eher davon abraten, sich an ein Prozedere/System wie DIRAC zu klammern. Schon allein um zu lernen einfach mal versuchsweise beiseite stellen und schauen, was ohne dieses Helferlein möglich ist.
Selbst wenn nur unterhalb 300Hz eingegriffen wird, durchläuft das Signal ja Wandler bzw. "Rechnereien", wenn ich nicht irre.

@Gaston: danke für den link zu Steve Guttenbergs Re-Review Daumen rauf

Er erwähnte witzigerweise den Decware Zen - aufgrund der eingeblendeten Abbildung die Urversion(?). Hatte ja vor Monaten einmal auf Decware hingewiesen; gerade sein Paper über die Kombination empfindlicher LS mit kleinen Verstärkern sollte man ruhig mal gelesen haben.

Jetzt sah ich eben, daß Steve auch ein Video zum Thema Bi-Amping aufgnommen hat (u.a. mit zwei Decware ZEN).

Vielleicht vom Konzept her auch interessant für Dich, Olsen (?). So etwas kann man gut step by step angehen...

Gruß Eberhard


Geschrieben von Olsen am 17 Apr, 2021 um 10:07 25:

Hey Eberhard,

also ich bin nicht mit Dirac verheiratet. Aber ich habe in den letzten Jahren zu schätzen gelernt, was es für Vorteile / Flexibilität mit sich bringt. Zudem ist es ein feines Spielzeug. Mein offizieller Platz 2 im Bereich Kurvendiskussion, wenn sie verstehen... Daumen rauf

Im Bereich Verstärkertest war ich - bis auf den Ausflug zu den Aaron - Geräten - bisher im Mainstream unterwegs. Das hatte aber natürlich auch mit den Surround-Geschichten zu tun. Ich steige jetzt erst ein, neue Sachen / Techniken zu testen. Wird Dirac unsinnig, fliegt es raus. Wegen der Raummoden kann ich mir das allerdings noch nicht so recht vorstellen. Das hört man beim Wechsel direct/Korrektur eigentlich sofort.

Achso: offenbar kommt jetzt doch heute schon die neue Cambridge Endstufe 851w. Mal sehen, wie sich das zur Emotiva verhalten wird.

Liebe Grüße


Geschrieben von Olsen am 26 Apr, 2021 um 07:00 45:

Moin zusammen,

also ich habe jetzt noch ein wenig Zeit ins Land ziehen und die Gerätschaften einspielen lassen. Am We wurde dann das erste Mal in der Kombi Cornwall/Nad/Cambridge eingemessen und ich finde es klasse. Das macht sowohl bei Filmen als auch Musik einen super Job.

Die Cornwall ist einfach noch ein wenig potenter und größer in der Abbildung als die Heresy. Der Nad zaubert per Dirac eine schöne Bühne, die absolut mittig ausgerichtet und dröhnfrei ist. Mein Raum macht ohne Einmessung Schwierigkeiten, weswegen Dirac bei mir einen ganz anständigen Mehrwert bringt. Durch das „Auffüllen“ der Senken im Bass klingt alles sogar etwas voluminöser als ohne Korrektur. Der Cambridge passt auch besser zur Cornwall als die Emotiva, ist zudem äußerst massiv verarbeitet und bietet sämtliche mir bekannte Anschlussmöglichkeiten. Dadurch, dass er sich von der Vorstufe automatisch an- und abschalten lässt, hat er ebenso den Bequemlichkeitsfsktor, den andere Endstufen leider nicht bieten.

Die Cornwall macht jetzt auch nicht aus jeder (schlechten) Aufnahme ein Erlebnis. Aber sie spielt in sich stimmig und trumpft bei guten Aufnahmen mit einem Klang auf, den ich so noch nicht kenne. Das ist teilweise absolut brilliant und zum Staunen. Und was mich ja immer wieder beeindruckt (habe ich ja auch schon geschrieben): du brauchst einfach keine großen Lautstärken dafür. Das hätte ich ganz anders erwartet.

Mein Kollege, der die rf7iii hat, war jetzt das dritte Mal zu Besuch. Er hat viel Spaß mit der rf7, empfindet die Cornwall aber noch etwas ausgewogener, natürlicher, sogar etwas direkter. Der Bass ist weniger mächtig, dafür viel sauberer und facettenreicher. Je nach Stimmung kann man sicher für beide seine Daseinsberechtigung bestätigen. Müsste man sie kategorisieren, würde ich die Cornwall aber in einer höheren Gruppe einordnen. Sauberer, größer, natürlicher, livehaftiger - weniger in eine Richtung gesoundet.

Also ich bin überaus zufrieden mit den Entwicklungen vor Ort, auch wenn mich der Spaß jetzt einiges an Geld gekostet hat und ich vorerst erstmal eine statt zwei Scheiben Käse aufs Brot legen muss. Die fällt dann auch weniger schnell zu Boden, wenn mich die Musik in Schwingungen versetzt... Großes Grinsen

Startet gut in die neue Woche.


Geschrieben von Kellerkind am 26 Apr, 2021 um 07:24 27:

Morjen morjen Olsen,

das lesen wir doch sehr gerne ! Schön! Prima!

Wenn du mehr Käse brauchst, mach doch einfach öfter mal die Nachrichten an Clowni

Was Endstufen anbelangt, so kenne ich das von Luxman und Emotiva und anderen schon eh und je so, daß so ein Triggerkabel verlegt wird und die Vorstufen automatisch die Endstufen mit einschalten - ist das heute nicht mehr die Norm? Oder sind da die Fabrikate untereinander nicht mehr kompatibel?

Verwirrt

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Boah klingt das geil!


Geschrieben von Olsen am 26 Apr, 2021 um 09:23 39:

Hey Werner,

das habe ich ungenau formuliert. Mir wurde ja Röhre oder Class A für die Heritage Serie empfohlen. Und in dem Bereich habe ich bisher das Gefühl, dass ein Trigger-Eingang tatsächlich sehr rar ist. Das scheinen minimalistische Konzepte zu sein, bei denen Klang vor Bedienbarkeit steht. Der Cambridge 851w scheint da einen Mittelweg zu gehen, klanglich passend, saubere Materialanmutung und im Bereich Anschluss sehr flexibel / vielfältig.

Liebe Grüße


Geschrieben von Eraserhead am 26 Apr, 2021 um 12:20 52:

Zitat:
Original von Kellerkind

Was Endstufen anbelangt, so kenne ich das von Luxman und Emotiva und anderen schon eh und je so, daß so ein Triggerkabel verlegt wird und die Vorstufen automatisch die Endstufen mit einschalten - ist das heute nicht mehr die Norm? Oder sind da die Fabrikate untereinander nicht mehr kompatibel?

Manche Hersteller verwenden zum triggern einen Impuls, andere (wie z. B. McIntosh) ein konstantes Signal. Wenn man Glück hat, ist es kompatibel, wenn nicht, kann man die Triggerfunktion nicht nutzen.


Geschrieben von ProgNose am 26 Apr, 2021 um 15:25 20:

Zitat:
Original von Eraserhead
Zitat:
Original von Kellerkind

Was Endstufen anbelangt, so kenne ich das von Luxman und Emotiva und anderen schon eh und je so, daß so ein Triggerkabel verlegt wird und die Vorstufen automatisch die Endstufen mit einschalten - ist das heute nicht mehr die Norm? Oder sind da die Fabrikate untereinander nicht mehr kompatibel?

Manche Hersteller verwenden zum triggern einen Impuls, andere (wie z. B. McIntosh) ein konstantes Signal. Wenn man Glück hat, ist es kompatibel, wenn nicht, kann man die Triggerfunktion nicht nutzen.



Bissi Off Topic hier, aber Emotiva hat gerade in den USA den Nachfolger der A 300-Endstufe vorgestellt: die BasX A2. Die schaltet sich jetzt im Gegensatz zur triggelkabelgesteuerten Vorgängerin auch ein, wenn ein Signal an den Eingängen anliegt.

_______________
Beste Grüße, Tom


"Music is the best!" (Frank Zappa)


Geschrieben von Olsen am 26 Apr, 2021 um 18:03 31:

Das kann der Cambridge bspw auch. Allerdings dauert das länger als über den Trigger-Eingang (also dass er bemerkt, dass ein Signal anliegt).

Lg


Geschrieben von E8 am 26 Apr, 2021 um 21:24 32:

Mit diesen Einschaltautomatiken gibt es ein Problem, welches i.a. unbeachtet bleibt: um die Einschaltschwelle zu überschreiten, ist ein Mindestpegel notwendig; diesem entspricht eine gewisse Ausgangsleistung. Wenn die Ausgangsrelais durchschalten, dann also praktisch immer unter Last, was eine Schädigung der Kontakte verursacht. Stichworte Funken, Kontaktabbrand.

Man kennt das auch von Receivern, deren Ausgänge die Endstufen zeitverzögert mit den LS verbinden - nach wenigen Jahren ist die Kontaktgabe der Relais dahin.
Resultat sind dann nicht nur Aussetzer, sondern (evtl. bereits lange vorher) auch erhöhter Klirr.

Insofern taugen alle diese Schaltungen m.E. nur dann etwas, wenn das Signal bei Überschreiten der Einschaltschwelle intern kurz gemutet wird, bis alle Relais durchgeschaltet haben.

Gruß Eberhard


Geschrieben von Olsen am 26 Apr, 2021 um 21:36 22:

Nur der Klarheit halber: das meint nicht die Schaltung über den Trigger-Anschluss, oder habe ich das falsch verstanden?


Geschrieben von E8 am 27 Apr, 2021 um 11:43 32:

Hi Olsen,

richtig, es ging erst einmal um die Einschaltautomatik via NF-Signal.

Bei Einschaltung mittels Triggerspannung (als Impuls oder stetig anliegend) kommt es darauf an, ob im Moment des Durchschaltens der Ausgangsrelais´ ein Signal an den Endstufeneingängen anliegt. Es mag sein, daß dies nur in Ausnahmefällen der Fall ist, hängt womöglich von der Kombination der Geräte ab.

Übrigens gilt das alles natürlich auch für den Ausschaltmoment.

P.S.: es gibt seit einiger Zeit auch Schaltungen mit Halbleitern, da hat man diese Verschleißprobleme nicht.

Gruß Eberhard


Geschrieben von Gaston am 02 May, 2021 um 18:47 51:

Hi Eberhard,

wo finden sich denn heute noch solche Schaltungen wie von dir beschrieben?
Also, ich lege da auch keinen Wert drauf. Jeder Schritt am Tag zählt Ja
Wow Olsen, da hast du aber in relativ kurzer Zeit doch ne Menge an deinem Setup verändert.

Wie klingt es in deinen Ohren und wie würdest du die Unterschiede gegenüber der Konfiguration mit den Linton beschreiben?

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Salut, Gaston


Geschrieben von Olsen am 02 May, 2021 um 21:26 37:

Hey Gaston,

Alles neu, sagt der Mai. Neue Lautsprecher, neue Endstufe, neue Freude am Musikhören. Ich bin gerade sehr glücklich mit dem Setup.

Was macht die Cornwall anders als die Linton? So ziemlich alles, würde ich sagen. Instrumente hören sich natürlicher an, sind in der Abbildung größer. Ich habe eine sehr breite Bühne und - ähnlich zur Heresy - eine Tiefenstaffelung, die ich bisher nicht hatte. In einem passenderen Raum ist da sicher mehr drin. Dazu spielt der Bass ganz anders, sehr trocken und sauber.

Preislich kann man die Cornwall ja nicht mit der Linton vergleichen. Und klanglich meiner Meinung nach auch nicht. Das ist kein faires Aufeinandertreffen.

Für mich in Summe also der richtige Schritt, auch wenn er Geld gekostet hat.

Headbanger


Geschrieben von HeavyRotator am 03 May, 2021 um 10:20 08:

Zitat:
Original von Olsen
Hey Gaston,

Alles neu, sagt der Mai. Neue Lautsprecher, neue Endstufe, neue Freude am Musikhören. Ich bin gerade sehr glücklich mit dem Setup.

Was macht die Cornwall anders als die Linton? So ziemlich alles, würde ich sagen. Instrumente hören sich natürlicher an, sind in der Abbildung größer. Ich habe eine sehr breite Bühne und - ähnlich zur Heresy - eine Tiefenstaffelung, die ich bisher nicht hatte. In einem passenderen Raum ist da sicher mehr drin. Dazu spielt der Bass ganz anders, sehr trocken und sauber.

Preislich kann man die Cornwall ja nicht mit der Linton vergleichen. Und klanglich meiner Meinung nach auch nicht. Das ist kein faires Aufeinandertreffen.

Für mich in Summe also der richtige Schritt, auch wenn er Geld gekostet hat.

Headbanger



Daumen rauf Handschütteln Headbanger

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Equipment:
PrimaLuna Prolouge Premium
Yamaha AS 2100 /CDS 2100
Magnat Ma 1000/Mcd 1050
Klipsch Cornwall IV (Black Ash)
Klipsch RF7 II / Magnat Quantum 1009 S
Magnat MTT 990 mit Ortofon Bronze

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