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Kellerkind-Audioforum » Technische Betrachtungen, Grundsätzliches » Zur Raumakustik » Einmessung mit Denon AVR-X4500 » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Olsen Olsen ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 18 Nov, 2015
Beiträge: 1277

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Ohje, ich bin gerade zeitlich etwas knapp unterwegs und lese jetzt nicht alles durch. Aber beim Thema Messsystem angekommen (hatte auch sämtliche Denon-Versionen) muss ich empfehlen, von Audyssey auf Dirac umzusteigen. Für mich eine ordentliche Qualitätssteigerung.

Liebe Grüße

23 Oct, 2020 16:04 05 Olsen ist offline Email an Olsen senden Beiträge von Olsen suchen Nehmen Sie Olsen in Ihre Freundesliste auf
Schinderhannes Schinderhannes ist männlich
Foren As


Dabei seit: 19 Sep, 2020
Beiträge: 137

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....nur für den Fall das irgendwer, irgendwann mal ähnliche Probleme hat, wie meine am Anfang.

Das Eine bei mir, war die Einmessung und falsche Interpretation meines Raumes.

--Abschalten von Audyssey--


Zum anderen das starke runter Pegeln der Lautsprecher, um bis zu -9 dB. Möglicherweise wegen des hohen Klipsch- Wirkungsgrad.

--Lautsprecher um 0 dB einpegeln, den "Leisesten" 0dB, die "Lauteren" unter 0dB anpassen bis es passt.--

Das nächste und wirklich direkt hörbare Problem vor allem im Tieftonbereich ist die EnergieSparOption. Erst wenn ich die aus schalte, kommt der volle "Druck".

--Entweder die Energieoption ganz ausschalten, oder auf Automatik, dann geht es aber auch erst "vorwärts" ab dem hörbaren Klick den der Receiver von sich gibt.--

Diese 3 Faktoren am Denon haben bei mir zum gewünschten Ergebnis geführt.

--Jetzt die optimale Aufstellung finden--

Ab dann, kann man mit dem Equalizer des Denon, oder App,
nach Wunsch anpassen wie es gefällt.

Für mich sind damit die Probleme gelöst, wie ich ja auch im "Klipsch RP-8000 Thread" schon geschrieben hatte.

07 Nov, 2020 19:12 53 Schinderhannes ist offline Email an Schinderhannes senden Beiträge von Schinderhannes suchen Nehmen Sie Schinderhannes in Ihre Freundesliste auf
TM-Enjoy TM-Enjoy ist männlich
Foren As




Dabei seit: 21 Jul, 2020
Beiträge: 175

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Guten Morgen Leute,

@Schinderhannes
Eine schöne Zusammenfassung deiner Erfahrungen mit dem Denon AVR-X4500H - besten Dank!


Zitat:
Original von TM-Enjoy

- statt „Pure-Direct oder Direct“, probiere bitte mal den Denon „Stereo-Modus“ aus.

- bei komprimierten Medien (mp3, Normal-CD,...) benutze ich bei mir sehr erfolgreich den sogenannten Denon-Restorer auf Stufe „High-Quality“ - schau mal wie diese Funktion bei dir heißt.



Beim Denon X4500 meinte ich ja, dass die Einstellung des Restorers auf Modus "Gering" eine Empfehlung sein könnte, um etwas mehr Bass und Gesamtfundament für das Abspielen komprimierter Aufnahmen zu erhalten...

Meine Fragen an dich:

- Welchen Modus verwendest du in der Regel (Pure Direct, Direct oder den Denon-Stereo-Modus)?
- Wie kamst du mit der Restorer-Funktion zurecht? Nutzt du diese Funktion...wenn ja, in welcher Einstellung?

Wünsche allen einen schönen Sonntag!
Beste Grüße und HiFive, von TM-Enjoy Dankeschön

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von TM-Enjoy am 08 Nov, 2020 10:15 06.

08 Nov, 2020 10:10 26 TM-Enjoy ist offline Email an TM-Enjoy senden Beiträge von TM-Enjoy suchen Nehmen Sie TM-Enjoy in Ihre Freundesliste auf
Schinderhannes Schinderhannes ist männlich
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Dabei seit: 19 Sep, 2020
Beiträge: 137

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Guten Morgen TM-Enjoy,

zum Musik hören, schalte ich in den "Sound Modus Music",
nicht mehr zu PureDirekt.

Die Einstellung des Restorers steht auf niedrig.

Bei den meisten Quellen,, ist die Funktion "Restorer"
aber aus gegraut, nicht verfügbar.

Ich hab mit der Funktion etwas experimentiert, kann aber nicht sicher sagen, ob ich da tatsächlich eine Veränderung wahrnehme.

Ich versuche da immer möglichst mit mir ehrlich zu sein und mich nicht nur vom verändern der Einstellung beeinflussen zu lassen.

Ich glaube, Aufnahmen z.B. bei Amazon Musik, die mir weniger hochwertig erschienen, strahlten mit der Einstellung etwas mehr, im Tiefton Bereich, konnte ich nicht wirklich einen Unterschied hören.

Zurzeit, ist mein Sohn da und ich habe nicht die nötige Ruhe zum hören. Ab Montag versuche ich mal einige MP3s von meinem Stick aus. Das habe ich noch gar nicht gemacht, seit ich den Denon habe. Möglich das ich da bei den 320 kbps zu 128kbs mit dem Restorer Unterschiede erkennen kann.

Wir chillen jetzt erst mal zu den "Minions"

Dieser Beitrag wurde schon 2 mal editiert, zum letzten mal von Schinderhannes am 08 Nov, 2020 11:16 44.

08 Nov, 2020 11:01 15 Schinderhannes ist offline Email an Schinderhannes senden Beiträge von Schinderhannes suchen Nehmen Sie Schinderhannes in Ihre Freundesliste auf
Frank1972 Frank1972 ist männlich


Dabei seit: 02 Apr, 2021
Beiträge: 11

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Hallo,

habe mir das Thema mal durchgelesen und Danke für den Tipp an Tim!

Das passt für mich sehr gut da wir den 4400h nutzen.
Interessanterweise habe ich ähnliche Einstellungen vorgenommen und Erfahrungen gemacht.
Die MultEQ App finde ich ganz hilfreich zum Einstellen, hier kann man ja die Kurven sehr gut verändern, abspeichern und dann testen.
Den Eco Modus habe ich zur Zeit auf Automatisch stehen. Bei reinem Stereo habe ich da keine Unterschiede zu der Einstellung Aus gehört (evtl. bei hohen Pegeln anders).
Bei Surround ist das schon anders, da hört man direkt, dass es bei Aus wesentlich kräftiger ist. Vermutlich weil das System einfach mehr Power benötigt.
Den Restorer habe ich ebenfalls auf Gering eingestellt, da hört sich alles für mich irgendwie besser, detaillierter an.

Musik höre ich immer im Stereo Betrieb. Dabei ist Audyssey ausgeschaltet. Die Einstellungen habe ich über den integrierten Equalizer vorgenommen.
Das hört sich für mich besser und vor allem kräftiger an.
Mir fiel beim einmessen und dann nachträglichen bearbeiten der Kurven über die App auf, dass ich selbst bei z.B. voll hochgepegeltem Bass nie den Bassdruck erreichen kann,
als wenn ich auf Bypass stelle bzw. Audyssey abschalte und dann über den Equalizer regele.

Ich fand das überraschend Verwirrt

Vielleicht fehlt mir da auch die Erfahrung, aber ich hätte erwartet, dass ich zumindest den maximalen Druck erreichen kann, oder halt in Teilbereichen sogar etwas darüber hinaus gehen kann
um es den persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Aber wie gesagt, für mich hörte es sich im Vergleich immer etwas reduziert an.

Im allgemeinen sind wir sind wir aber mittlerweile ganz zufrieden mit den Einstellmöglichkeiten. Bei manchen Szenen fehlt zwar manchmal etwas der Punch, aber das ist besser als wenn man immer nachregulieren muss.
Wir hatten mal kurzzeitig einen Pioneer AVR, ich glaube irgendwas mit 901. Den haben wir leider innerhalb der 14 tägigen Rückgabefrist zurückgeben müssen.
Wir haben ihn angeschlossen und als ich zunächst Stereo Musik hörte, war ich im Vergleich zum Denon so überzeugt, dass ich ihn sofort behalten wollte. Es hörte sich alles viel kraftvoller und detailreicher an.

Dann sahen wir uns einen Film an... Die Effekte absolut genial, Der Hubschrauber direkt im Wohnzimmer, die Explosion riss die hintere Wand ein - aber...
man konnte einstellen was man wollte, wenn man die Sprache, dann auch speziell in leiseren Szenen verstehen wollte musste man lauter machen und wehe dann kam ein Effekt!
Da hat man geglaubt es reißt einem das Trommelfell raus oder der gesamte Vorgarten ist gerade in die Luft gegangen.
Ich habe in diversen Foren damals gelesen weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass man das nicht halbwegs vernünftig einstellen kann und es keinen Modus zum Anheben der Dialoge gibt,
damit man eben nicht ständig die Fernbedienung in der Hand haben muss.
Nun ja, wir haben weder eine brauchbare Einstellung gefunden, noch Tipps in den Foren. Ganz im Gegenteil, die User dort schrieben, na ist halt so und wenn es explodiert, dann ist das eben laut.
Einige bemängelten das aber auch und hatten auch keine Lösung.
Ich finde das mit den Effekten zwar auch toll, aber es muss immer noch in hörbarem Verhältnis stehen.

Insofern finde ich, macht Denon das im Gesamtkonzept um einiges besser.

Allen einen schönen Oster Montag, auch wenn das Wetter - zumindest hier - nicht gerade toll ist

Wink

05 Apr, 2021 11:31 45 Frank1972 ist offline Email an Frank1972 senden Beiträge von Frank1972 suchen Nehmen Sie Frank1972 in Ihre Freundesliste auf
Assurjan


Dabei seit: 22 Apr, 2021
Beiträge: 1

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Hallo zusammen,

Das Thema Audyssey MultiEQ ist ein ziemlich komplexes Thema mit dem ich mich schon einige Zeit beschäftige. Mein alter AV-Receiver (Marantz-SR 7012) hatte das schon und die Einmeßergebnisse waren sehr unbefriedigend. Grund ist sicherlich auch das billige indirekte Einmessmikro, das vom Einsteiger Modell bis zur AV8805 Vorstufe (welche ich momentan betreibe) dabei ist. Vor 2 Jahren stieg ich dann auf ein Behringer ECM 8000 um, mittlerweile benutze ich ein Beyerdynamik MM1. Der Unterschied von der Positionierung der Objekte ist sehr deutlich, ebenso die vorgenommene Korrektur der Frequenzen. Waren sie mit dem originalen Mikro sehr verschwommen, sind sie jetzt ganz klar abgegrenzt und positionierbar. Bertreibe in meinem Wohnzimmer ein 5.1.4 System, unten Nubert Nuvero, oben Dali Fazon.
Meine Vorgehensweise ist wiefolgt:
1. Einmessen der 8 Punkte mit der App( wegen meines fast rechteckigen Raumes kann ich nicht weniger machen, da kam nur Mist raus).
2. Nachkorrektur der Übergangsfrequenzen, Ausschalten der Mittelbereichskompensation.
3. Begrenzen des MultiEQ Filter-Frequenzbereiches auf 4000 Hertz, darüber macht er meiner Meinung nur Mist und schneidet viel zu viel ab.
4. Nachmessen mir REW am Hörplatz von meinen Front R/L Lautsprechern und Nachkorrektur der Frequenzlücken im Bassbereich über den Kurveneditor (höre ja schließlich mehr Musik als ich Filme schaue).
5. Nachmessen der Lautstärke aller LS (einzeln) über REW und dann dementsprechende Korrektur beim Pegel unter Ergebnisse der Lautsprechererkennung in der MultiEQ-App.
6. Alles übertragen und testen, wenn es nicht gefällt die Kurven eben noch einmal anpassen.
7. Subwoofer regle ich am Ende um +3dB direkt am AW17 nach. Falls ich ihn im Stereo Betrieb mitlaufen lasse (was normal nicht der Fall ist), muß ich sogar um +5dB anheben.

Meine Filmeinstellung ist MultiEQ XT32: Reference; Dynamic EQ Ein; Referenzpegel-Offset 5dB; Dynamic Volume Gering. Bei Musik ohne Dynamic Volume.

Wer ein direktes Meßmikro verwendet sollte beachten, daß dafür eine Phantomspeisung benötigt wird und Audyssey rummosert, daß die LS falsch angeschlossen sind (Messung ist ja nicht mehr indirekt über die Decke wie beim beiliegenden Mikro). Ein ordentlicher Mikrofonständer ist dann auch zwingend erforderlich, um das Mikro immer in der gleichen Position zu halten. Für das MM1 gibt es dann auch Kalibrierungsfiles für REW mit 0 Grad und 90 Grad.

Mein Referenz Disk zur Überprüfung 3D Sound ist die Anfangssequenz von Master & Commander bis zum Ende des ersten Gefechtes, Baßanteil stimme ich über die Aquamen Disk und über Bladerunner 2049 ab.

Für Musik nutze ich:
- Pink Floyd - verschiedene Tracks aus Dark Side of the Moon
- Vivaldi aus 4 Jahreszeiten Violin Concerto No. 2 in G Minor, RV315 "L'estate": 3. Presto
- Tchaikovsky: Violin Concerto, Op.35, TH59-III. Finale. Allegro vivacissimo mit Patricia Kopatchinskaja
- Trentemöller - The Forest
- Vanessa Fernandez - Here but I'm Gone
Bassabstimmung:
The Weeknd - Blinding Lights
Kendrick Lamar - Humble
Eminem - Killshot

22 Apr, 2021 10:15 02 Assurjan ist offline Email an Assurjan senden Beiträge von Assurjan suchen Nehmen Sie Assurjan in Ihre Freundesliste auf
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