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Kellerkind-Audioforum » Quellgeräte » PC, Streamer, Netzwerkgeräte » Cocktail Audio X50D - was taugt das Schweizer Taschenmesser unter den Musikservern? » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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mannitheear
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Dabei seit: 04 Nov, 2020
Beiträge: 78

Cocktail Audio X50D - was taugt das Schweizer Taschenmesser unter den Musikservern? Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Seit über einem Jahr schleiche ich um die Cocktail Audio Geräte rum, speziell um den X50D weil der in einem Gerät so ziemlich alles bietet, was ich mir von einer Digitalquelle wünsche: 2 Slots für interne HDD / SSD, (fast) alle Digitalausgänge wie S/PDIF (Coax und Toslink) AES/EBU, I2S und USB, Streaming von Qobuz (und anderen Diensten), großes Display, eingebautes Laufwerk zum Abspielen und Rippen von CDs, steuerbar entweder am Gerät selber, mit einer Fernbedienung (somit läuft der notfalls auch ohne Netzwerk), über eine App oder einen Browser. Ach ja, als Roon oder Airplay/Shareplay Netzwerkclient kann er auch genutzt werden, d. h. wenn ich was Interessantes z.B. in Youtube gefunden habe, kann ich es sofort über die Anlage abspielen. Oder auch Testtöne z.B. vom Meßprogramm REW.
Der einzige Grund, warum ich so lange zögerte, ist daß es im Netz zwar ein paar Tests gibt, die aber eher nichtssagend sind und kaum Referenzen aus den Foren und wenn, dann eher negative.
Aber schließlich hat Cay auch einen Cocktail Audio (X40 oder 45 glaube ich) und ist mit dem sehr zufrieden, beim Testhören bei ihm diente der auch als Quelle. Und zufällig fand ich dann noch in einem Forum einen Händler und Elektronikentwickler aus UK, der sich zu dem Statement hinreißen ließ, er würde den X50D jedem anderen Server, egal welcher Preisklasse vorziehen - außer einem Taiko SGM Extreme, der bei ca. 23.000 € beginnt… Ups! Da konnte ich nicht anders als mit Tony Kontakt aufzunehmen und bei einem kurzen, netten Telefonat bestätigte er mir das nochmal. Und Tony ist durchaus auch im Hochpreis Segment unterwegs und hat z.B. auch einige DCS Kunden.
Also habe ich nun zugeschlagen und eine Bestellung bei Cay getätigt. Nach ein paar Tagen kam das Gerät dann an und beim Auspacken war ich schon mal erstaunt wie groß und schwer der wirklich ist durch die massive Bauweise.
In Betrieb genommen war er auch schnell, dank gedruckter Bedienungsanleitung in gutem Deutsch (und englisch)!
So war ich natürlich extrem gespannt, wie er sich klanglich im Vergleich zu meiner Raspberry Pi Lösung mit Allo DigiOne Board schlägt, welches einen sehr guten Ruf hat, und ausschließlich durch hochwertigen Linearnetzteile mit Strom versorgt wird. Als Software hatte ich zuletzt noch Volumio, PiCore und Roon im Einsatz. Schnell machte sich Erleichterung breit, ein Rückschritt war das keinesfalls!
Im Laufe der Zeit konnte ich dann genauer erhören, was der X50D anders oder vielleicht sogar besser machte als bisherige Digitalquellen. Im Hochton wirkt er etwas zivilisierter, einige leichte Rauigkeiten waren weg, dabei klang er aber nicht abgerundet sondern im Gegenteil sogar differenzierter. Die diversen Klangfarben von Becken sind beispielsweise besser zu unterscheiden, werden besser aufgelöst und klingen länger nach. Dadurch nahm auch die Microdynamik und Feinzeichnung zu, was mir enorm wichtig ist.
Auch die Raumabbildung ist präziser gestaffelt und dehnt sich in der Tiefe mehr aus. Bässe kamen farbiger und besser kontrolliert, dabei wirkte aber das gesamte Klangbild zunächst etwas schlank, so daß mir deutlich wurde, daß die Abstimmung meiner aktiven Gegenbaß Lösung (oder Pseudo-DBA) noch nicht wirklich auf dem Punkt war, so daß ich hier nochmal etwas Feinarbeit investierte, die sich dann sofort in einem homogeneren, saftigeren und bei Bedarf auch wuchtigeren Klangbild auszahlte.
Klanglich also nix zu meckern, was ist nun mit der Bedienung?
Dazu möchte ich vorwegschicken, daß der Cocktail Audio unzählige Funktionen bietet, auf die ich hier nicht eingehen werde.
Die erste Möglichkeit, den X50D zu bedienen ist am Gerät selber über Tasten und einen Drehknopf der auch gedrückt werden kann bzw. über die mitgelieferte Fernbedienung. Diese ist zwar haitisch nichts besonderes weil aus Plastik, hat aber viele gerätespezifische Tasten, so daß man schnell auf die gewünschte Funktion zugreifen kann. Das Ganze ist eigentlich ziemlich selbsterklärend und das Gerät reagiert sehr schnell auf die Befehle. Rückmeldung gibt das große, helle und gut ablesbare Display, zusätzlich kann über HDMI auch ein externer Bildschirm oder TV angeschaltet werden. Wie es sich für ein Highend Gerät gehört, ist das Display auch dimmbar und abschaltbar über einen Tastendruck an der Fernbedienung.
Die zweite Möglichkeit auf das Gerät zuzugreifen ist über eine kostenlose App. Diese beinhaltet fast alle Funktionen, ist funktional und flüssig zu bedienen, nur von der Oberfläche her gewinnt sie nicht unbedingt einen Schönheitspreis.
Die dritte Möglichkeit ist über den Browser an einem PC über ein Webinterface. Auch hier sind viele aber nicht alle Funktionen verfügbar.
Ein paar Sachen sind mir dann aber doch negativ aufgefallen. Erstens sehen alle drei Oberflächen optisch unterschiedlich aus. Schön wäre eine einheitliche Gestaltung. Zweitens stellte ich fest, daß die gängigen Streamingdienste zwar softwaremässig integriert sind, jedoch nicht so nahtlos wie z.B. bei Roon, wo die Qobuz Favoriten in der Bibliothek erscheinen als wären sie lokal gespeichert und in der Warteschlange lokale Files und Streaming Files bunt gemischt sein können. Das geht beim Cocktail Audio nicht, man kann also z.B. während lokal gespeicherte Musik spielt, keine Stücke aus Qobuz hinten anhängen.
Der letzte und schwerwiegendste Punkt, der mir nicht so gefällt ist, daß es zwar eine Datenbank gibt, wo dann nach Titel, Künstler, Album etc. gesucht werden kann. Diese jedoch bedingt, daß man die Musikfiles ebenfalls dorthin verschiebt oder kopiert. Da ich meine Musik zur Sicherheit auf mehreren Festplatten gespeichert habe, die untereinander auch synchronisiert werden sollen bei Neuzugängen, möchte ich dort natürlich überall dieselbe Ordnerstruktur beibehalten. Eine rein indizierende Datenbank wie man das von vielen anderen Lösungen her kennt, wäre die Lösung und ist auch für eine der nächsten Firmware Updates geplant wie mir der Support per E-Mail mitteilte.
Was ist sonst noch zu sagen? Das Abspielen und Rippen von CDs funktioniert problemlos, auch Tags und Albumcover werden vernünftig gesetzt, zumindest bei Einzel-CDs. Bei Mehrfach CDs kann es Probleme geben, falls es mehrere Einträge dafür in der Internet.Datenbank gibt.
Sehr positiv finde ich, daß der X50D keinerlei Störungen oder Nebengeräusche in der Anlage verursacht, obwohl in dem Gerät ein Schaltnetzteil verbaut ist. Zum Glück aber kein externes, da die meistens keine Erdung haben was zu vielfältigen Problemen führen kann.
Fazit: der X50D ist ein Fast-Alles-Könner im edlen Gehäuse mit sehr guten klanglichen Eigenschaften. Das Gerät ist mit 1799 € (UVP) ohne Festplatte kein Dumping Angebot, verglichen mit anderen Highend-Servern jedoch eher preiswert.
Und dann gibt es ja noch die anderen Modelle von Cocktail Audio mit eingebautem DAC und sogar Verstärker zum ähnlichen Tarif, mit denen sich eine sehr minimalistische Anlage zusammenstellen lässt. Passive oder aktive Boxen anschalten, fertig!

LG
Manfred

26 Apr, 2021 10:31 52 mannitheear ist offline Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
fkjazz fkjazz ist männlich
Routinier




Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 493

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Ich nutze einen X50D schon eine ganze Weile mit zwei 4TB SSD Platten.Das läuft alles recht problemlos. Er läuft an der Anlage über über den RME Adi 2 Dac.
Ein Fehler ist mir passiert. Ich habe angenommen das er mit der gleichen Datenbank auf der 2. PLatte weiterspeichert wenn die erste voll ist. Das tut er in der Werkseinstellung nicht, muß man vorher bei leeren Platten extra einstellen. Ich habe das leider erst bemerkt als die ersten 4TB voll waren.
Da ich keine 4 TB neu aufspielen will , hoffe ich nun auf das Datenbank update.

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Gruß Friedrich

26 Apr, 2021 16:56 05 fkjazz ist offline Email an fkjazz senden Beiträge von fkjazz suchen Nehmen Sie fkjazz in Ihre Freundesliste auf
Achim65 Achim65 ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 28 Mar, 2018
Beiträge: 1022

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Hi Manfred,
ein sehr interessanter Schritt in Richtung der gewünschten Hörgewohnheiten deinerseits.
Cocktail Audio hatte ich auch mal im Visier, bin dann beim X-Odos Streamer gelandet, ebenfalls als Bridge genutzt.
Ich tippe, dass du bei Roon bleibst, alleine schon wegen der gemischten Playlisten, und der Vorteile bei der Bedienung.

Happy listening,
LG Achim

26 Apr, 2021 21:12 14 Achim65 ist offline Email an Achim65 senden Beiträge von Achim65 suchen Nehmen Sie Achim65 in Ihre Freundesliste auf AIM Screenname: Jo YIM Screenname: Jo
cay-uwe
Routinier




Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 345

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Manfred,

ich freue mich, dass dir insgesamt der cocktail Audio X50D gut gefällt.

Vor vielen Jahren bin ich auf diese Marke gestoßen, weil ich viele Kunden und Interessenten hatten, die nach einen einfach zu bedieneden Musik-Server gefragt haben. Der Grund, viele meiner typischen Kunden sind mit der Digitalwelt nicht so bewandert, wollten nicht spezielle Software nutzen um zu Rippen, etc. Sie wollten einfach nur die CD einlegen und das Gerät machen lassen. Da war cocktail Audio eines der wenigen Firmen die das adressiert hatten.

Viel Spaß noch mit den Gerät Prost

_______________
Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
http://www.sonus-natura.com/

27 Apr, 2021 06:55 23 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 22470

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Morjen morjen,

ich weiß nicht mehr welchen Cocktail ich hörte, ich meine aber, es war der 50 - mir hat der Sound weniger zugesagt - und war im Hochton etwas fordernd.

Ich meine, es war sogar bei Cay-Uwe, wo wir dann mit externen Wandlern verglichen haben?

Meine CD s habe ich vor zig Jahren über PC eingelesen - die Aktion will ich nie wieder im Leben haben - ein Monat Vollstreß:)

Geschockt

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Boah klingt das geil!

27 Apr, 2021 08:57 00 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Michael S.
Routinier


Dabei seit: 26 Aug, 2015
Beiträge: 280

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Ich hatte mal den Cocktail Audio X40 (?) glaube ich. Der war nicht schlecht, aber vom Sofa aus bin ich dann doch immer wieder auf den Fernseher angewiesen, weil ich das Display aus 3 Metern Entfernung nicht entziffern konnte.

Mich interessiert ja sehr der Hifi Rose 150. Aber 4000 EUR für ein angepasstes Android ist wirklick zu viel des Guten. Aber das Mega-Display ist schon genial.

27 Apr, 2021 09:01 59 Michael S. ist offline Email an Michael S. senden Beiträge von Michael S. suchen Nehmen Sie Michael S. in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 22470

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PS: Eben erst in der Überschrift gesehen, es geht nicht um einen X 50, sondern X 50 D - scheint ein Nachfolgemodell zu sein?

Im 50er war glaube ich ein Sabre Chip, gell?

Wie gesagt, hat mich damals nicht umgehauen.

Gnade

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Boah klingt das geil!

27 Apr, 2021 09:02 05 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
Foren As


Dabei seit: 04 Nov, 2020
Beiträge: 78

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Zitat:
Original von Kellerkind
PS: Eben erst in der Überschrift gesehen, es geht nicht um einen X 50, sondern X 50 D - scheint ein Nachfolgemodell zu sein?

Im 50er war glaube ich ein Sabre Chip, gell?

Wie gesagt, hat mich damals nicht umgehauen.

Gnade

Hi Werner,

Der X50D hat, wie auch schon der X50 keinen eingebauten DAC. Das Gerät was du bei Cay gehört hast war glaube ich der X40 oder X45. Ich hörte auch den, aber über den RME DAC!

LG
Manfred

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von mannitheear am 27 Apr, 2021 09:46 45.

27 Apr, 2021 09:46 16 mannitheear ist offline Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 1008

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zum x50d kann ich nichts sagen.
aber ich hatte an weihnachten bei meiner ex einen x35 eingerichtet (die wollte eine eierlegendewollmilchsau). es ist unglaublich was die in die kiste reingepackt haben an features. da der ja quasi einen vollwertigen pc enthält ist er sehr flexibel. und software updates erledigen den rest. die overall qualität ist sehr gut bei verarbeitung, sound, konnektivität. der amp im x35 wär mir etwas zu schwach. nachteilig für manche könnte sein, daß für das tiefergehende einrichten man schon etwas pc und technik affinität mitbringen sollte, da steckt viel in den tiefen.

generell würde ich sagen, daß die leute von cocktail audio richtig was können und top quali liefern. wird beim x50 nicht anders sein.

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vg tg

27 Apr, 2021 10:31 47 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
mannitheear
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Zitat:
Original von Achim65
Hi Manfred,
ein sehr interessanter Schritt in Richtung der gewünschten Hörgewohnheiten deinerseits.
Cocktail Audio hatte ich auch mal im Visier, bin dann beim X-Odos Streamer gelandet, ebenfalls als Bridge genutzt.
Ich tippe, dass du bei Roon bleibst, alleine schon wegen der gemischten Playlisten, und der Vorteile bei der Bedienung.

Happy listening,
LG Achim

Hi Achim,

Im Moment höre ich rein mit dem Cocktail Audio. Roon hat ja klanglich nicht den besten Ruf, muss mal einen Vergleich machen.

LG Manfred

27 Apr, 2021 21:27 58 mannitheear ist offline Email an mannitheear senden Beiträge von mannitheear suchen Nehmen Sie mannitheear in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Der cocktail Audio X50D ist ein reiner Musikserver, der einen externen DAC braucht.

Ich besitze den X40 und der hat eingebaute DAC von SABRE. Klanglich ist dieser, wie Werner schrieb, etwas hochtonlastig, aber auch an ihn lassen sich externe DAC anschließen. Je nach Gusto bei mir der RME ADI-2 oder meine eigener der Sonus Natura Trivium.

Nachfolger des X40 ist der X45, der weiterentwickelte SABRE DACs benutzt. Diese sind im Hochton zurückhaltender und und gefallen mir besser.

Dazu kommt noch ein X45 PRO und X50 PRO. Da wird noch eine Schippe draufgelegt. Der X45 PRO hate eingebaute DACs, auch von SABRE, und der X50 PRO ist ein reiner Musikserver. Beide besitzen auch ein größeres Display.

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Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
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28 Apr, 2021 07:17 25 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
Kaiser




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Hi Cay-Uwe,
ich persönlich mag die Sabre DAC's. Die neueren haben diese Höhenlastigkeit definitiv nicht mehr.
In meiner Pre Box RS2 Digital werkelt pro Kanal je ein ESS9038Q2M. Das klingt ganz ganz fein.

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vg tg

28 Apr, 2021 11:17 35 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
cay-uwe
Routinier




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Zitat:
Original von tg
Hi Cay-Uwe,
ich persönlich mag die Sabre DAC's. Die neueren haben diese Höhenlastigkeit definitiv nicht mehr.

...



Absolut korrekt, ich hatte den cocktail Audio X45 und X45 PRO bei mir zur Probe. Beide haben eine sehr angenheme Hochtonwiedergabe. Das konnte ich auch in direkten Vergleich mit meinen X40 hören.

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Happy listening, Cay-Uwe

Gewerblicher Teilnehmer
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29 Apr, 2021 07:21 04 cay-uwe ist offline Email an cay-uwe senden Homepage von cay-uwe Beiträge von cay-uwe suchen Nehmen Sie cay-uwe in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen morjen,

ich erinnere mich ganz dunkel - vor vielen Jahren - so um 10? - gabs mal heftig Diskussionen um Sabre Chips.

Ich hatte irgendwann mal Kontakt mit einem Chinesen, der selber unter dem Namen GD-Audio Wandler und Laufwerke baute.

Der schrieb damals, die Kunst diese Chips zum Klingen zu bringen, seit die Art und Weise der Beschaltung.

Der erklärte das auch noch genauer - aber das habe ich alles wieder vergessen.

Bei AKM (heute auch im RME) gabs ganz früher auch einige Vorurteile, ich erinnere mich noch, an den Aufschrei der Fans, als Esoteric von Burr Brown auf AKM wechselte.

Da gabs dann auch recht schnell sogenannte D 2 Generationen der Geräte.

Es scheint wirklich nicht so einfach zu sein, von wegen einfach so ein Ding in ne Kiste zu stecken.

Ich kann mir daher gut vorstellen, daß im Falle Cocktail da auch massiv überarbeitet wurde.

Was mich halt fragt, warum man bei so Dingern nicht gleich nen Videoausgang macht und Filme streamen kann und auch von Festplatte abspielen kann bzw. von Laufwerk.

Würde sich doch anbieten.

Prost

_______________
Boah klingt das geil!

29 Apr, 2021 07:51 03 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
 
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