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Kellerkind-Audioforum » Erfahrungsaustausch » Tuning » Tuning JSSG Schirmung von Kabeln mal anders » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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SolidCore
Foren As


Dabei seit: 08 Jun, 2018
Beiträge: 89

Tuning JSSG Schirmung von Kabeln mal anders Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen

Mir ist absolut bewusst, daß das folgende erst einmal total bescheuert klingen mag.
Aber haben wir das bei Netzteilen, Netzwerk-Kabeltausch, Turmalin, Lageklang, Unterschiede beim Rippen usw nicht auch gesagt ?

Ich mag eben Massnahmen, die für Centbeträge klangliche Vorteile bringen.
Eventuell hat auch hier der eine oder andere Lust, sich das mal anzutun.

Hörbericht JSSG360 Schirmung


In Kurzform: Man nimmt ein dichtes Kupfergewebe, zieht es über ein Signalkabel wie Analog Chinch, USB, Digital, Netzwerkkabel...
über die ganze Länge, aber so,
das es an den Enden NICHT irgendwo angeschlossen ist, also elektrisch frei bleibt. Dann nimmt man ein normales
isoliertes Kabel, in unserem Fall eine CAT7 Ader, und verbindet damit beide Enden, wie eine Ringschleife.
Hier mal ein Beispielbild zum besserem Verständnis:




.


Test 1 Analog-Cinch:
Hier waren die Unterschiede marginal, aber durchaus hörbar. Es stellt sich eine höhere Innere Ruhe ein, Stimmen
wirken runder, Töne etwas natürlicher. Winzig, aber hörbar.

Test 2 Digital Cinch SPDiF:
Der Hammer. Gleiche Wirkung wie beim Chinch zuvor, aber mit wesentlich höherer Wirkung. Da würde ich sagen,
im Blindtest durchaus erkennbar. Wirkt irgendwie entspannter, aber niemals müde, und vergrößert tatsächlich
die Räumlichkeit. Stimmen wirken sehr rund, stimmig, Langzeit-hören wird erleichtert. Keinerlei hörbaren Nachteile.
Wirklich erstaunlich.
Anmerkung: Dies, obwohl in beiden Tests die Kabel bereits geschirmt waren, einseitig an Minus angeschlossen.

Test 3 Eupen Ferritstromkabel:
Sehr interessant ! Klingt ein einzel eingebrachtes Eupen Stromkabel gerne mal Müde, verwaschen, langweilig,
verkleinern sich diese nachteiligen Wirkungen. Es wirkt offener, sauberer, und sogar schneller.
Die dämpfende Wirkung des Kabel bleibt ja absolut erhalten, es wird einfach aufgewertet.

Test 4 USB Kabel:
Auch hier wieder: sauberer, der Bass wirkt präziser, zeichnet besser durch, alles wirkt luftiger, aber nicht heller.

Das ganze habe ich bereits in einem anderem Forum vorgestellt, mit durchweg positiven Rückmeldungen.
Man kann den Schirm eigentlich generell an allen Arten von Kabeln versuchen, auch Strom.
Mir scheint es, das es bei Digitalen Signalen wie USB, Netzwerk, Digitalkabeln am stärksten wirkt.


Nun kann es in verschiedenen Wohngebieten oder Bereichen möglicherweise anders/gar nicht/stärker wirken.





Gruss
Stephan

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Manchmal erkennt das Ohr mehr als der Verstand

21 Dec, 2019 13:32 46 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
tg tg ist männlich
Kaiser




Dabei seit: 16 Jan, 2017
Beiträge: 1008

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hmm.. das suggeriert, daß von störfeldern induzierte spannungen direkt kurzgeschlossen werden ? hmm..

_______________
vg tg

25 Dec, 2019 00:08 10 tg ist offline Email an tg senden Beiträge von tg suchen Nehmen Sie tg in Ihre Freundesliste auf
SolidCore
Foren As


Dabei seit: 08 Jun, 2018
Beiträge: 89

Tuning JSSG Schirmung von Kabeln mal anders Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       IP Information Zum Anfang der Seite springen

Hallo zusammen

Hier das neuste Ergebnis. Ich nahm ein Eupen 3G1 Stromkabel, das mit den ferritummantelten Adern, welche HF dämpfen.
Als einzelnes Kabel in eine Anlage eingebracht war es mir klanglich bisher immer zu belegt, aber schlimmer noch der Effekt von
Langweilig, oder Müdigkeit.
So habe ich den Kabel-eigenen Schirm am Schukostecker nicht auf Schutzerde gelegt, sondern einen JSSG daraus gemacht.

Super !

Schlagartig klingt es befreiter, räumlicher, sauberer, und nicht mehr so träge und einschläfernd. Lohnt absolut.
Als Loop-Draht nahm ich einen 0,8mm einadrigen OCC-Kupferdraht.
So kann man damit tatsächlich Musik hören. Die HF-Filterwirkung bleibt ja weiterhin bestehen. Klare Empfehlung.

Der gleiche Test an einem Lapp Ölflex steht noch aus. Es deutet jedoch alles darauf hin,
das auch ein Lapp dann nicht mehr so verwaschen und matschig aufspielt.

Ich glaube schon fast, man hat sich einfach verrannt, mit der Annahme, man können jegliche Einstrahlung per Schirm gegen Schutzerde ableiten.
Durch die erhöhte Kapazität des Schirms zu den Phasen in Stromkabeln scheint dies dann klanglich Nachteile zu haben.
Dies kann bei einem JSSG nicht passieren.

Gruß
Stephan

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Manchmal erkennt das Ohr mehr als der Verstand

25 Dec, 2019 23:43 22 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
Beiträge: 22470

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Morjen morjen Stephan,

jepp, mit dem alles auf Erde legen hatte ich in der Vergangenheit auch schon zu kämpfen. Ich betrieb ja früher diverse Tannoy Lautsprecher , welche mit Erdungsterminal arbeiten.

Es kam immer wieder zu heftigen Schwankungen im Klangbild an manchen Tagen und ich rätselte jahrelang rum, wo das herkommt und versuchte unzählige Dinge aus.

Eines Tages ließ ich dann mal das Erdungsterminal weg - da klang es zwar geringfügig weicher, aber es schwankte nix mehr im Sound.

Anscheinend summiert sich auf der Erdung so ein Haufen Krempel im Haushalt, daß das wieder Auswirkungen auf Geräte haben kann.

Ein Freund von mir in Holland, der Siedy, der hatte sogar das Pech, daß der Spannung auf der Erdung hatte und die Elektriker das fehlerhaft verlegten.

:S

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Boah klingt das geil!

26 Dec, 2019 08:37 10 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Dauergast
König


Dabei seit: 30 Jun, 2016
Beiträge: 881

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Ich nutze an allen Geräten diese geschirmten Netzkabel:

https://www.ebay.de/itm/Bals-SCHWARZ-Hig...ygNR8MxMvdYk8Vg

Es sei denn, die Kabel sind fest verbaut. Das bleibt preislich im Rahmen und beruhigt das Gewissen. Ansonsten halte ich mich aus dem Kabel Klang Thema raus. Ich benutze generell solide Kabel, meistens aus der Studio Technik. Vor allem mit vernünftigen Steckern. Alles andere ergibt für mich physikalisch keinen Sinn, zumal in den Geräten riesige längen an dünnem Standardmaterial verbaut wird. Auch der Strom wird ja im Gerät erst aufbereitet.

_______________
Gruß
Ingo

26 Dec, 2019 08:37 28 Dauergast ist offline Email an Dauergast senden Beiträge von Dauergast suchen Nehmen Sie Dauergast in Ihre Freundesliste auf
SolidCore
Foren As


Dabei seit: 08 Jun, 2018
Beiträge: 89

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Hallo Dauergast

Erst einmal allen ein frohes Neues.
Mit deinem gezeigtem Stromkabel hast du maximal die Optik verändert, mehr kann man davon nicht erwarten.
Es wird etwas besser, wenn du das Schirmgeflecht als JSSG anschliesst.
Bedenke, jedes Gerät kann nur so gut arbeiten, wie der angelieferte Strom es zulässt. Das Netzkabel wirkt durch seine Parameter wie R-C-L in kleinen Grenzen darauf ein.
Hörst du keine Unterschiede, einfach so lassen. Steigst du mit deiner Kette irgendwann durch neue Geräte oder Raumakustik-Optimierung auf, kann man das Thema nochmal neu aufrollen.
Das aber generell verschiedene Stromkabel absolut keine hörbare Wirkung erzeugen, habe ich bisher noch nicht erlebt.
Günstig und mit der höchsten Wahrscheinlichkeit, einen Unterschied zu hören, sind die Eupenkabel der 3G Reihe, da sie störende HF Filtern. Ob es klanglich passt, muss man probieren.

Gruss
Stephan

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Manchmal erkennt das Ohr mehr als der Verstand

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von SolidCore am 01 Jan, 2020 12:12 05.

01 Jan, 2020 12:09 47 SolidCore ist offline Email an SolidCore senden Beiträge von SolidCore suchen Nehmen Sie SolidCore in Ihre Freundesliste auf
Dauergast
König


Dabei seit: 30 Jun, 2016
Beiträge: 881

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Hallo Stephan,

dir, und natürlich auch allen anderen, ebenfalls ein frohes Neues.
Danke für die Info.

_______________
Gruß
Ingo

01 Jan, 2020 16:53 21 Dauergast ist offline Email an Dauergast senden Beiträge von Dauergast suchen Nehmen Sie Dauergast in Ihre Freundesliste auf
Budda4130 Budda4130 ist männlich
Mitglied


Dabei seit: 18 Nov, 2019
Beiträge: 48

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Nachdem ich vor kurzem erst wieder auf das Thema JSSG kam und bei mir mal neue Kaltgerätekabel anstanden, habe ich das Thema mal wieder aufgegriffen. Da ich mich schon für das W&M Tornado entschieden hatte und auch für Silber Stecker und Buchsen, wusste ich was mich klanglich erwartet. Die Kabel sind meines Erachtens hervorragend aufgebaut und auch die Schirmung ist schon sehr gut gemacht. Wer ein gutes Kaltgerätekabel sucht sollte sich dieses mal näher anschauen. Als Gegenspieler hatte ich das Lappkabel. Das klang mit den gleichen Steckern wie mit angezogener Handbremse Auto fahren. Also wesentlich besser als die Beipackstrippen aber so wirklich ein Gewinn war das jetzt nicht. Also Kabel und Stecker bestellt. In der Zeit wo ich wartete hab ich mich nochmal mit dem Thema JSSG beschäftigt. Ich hatte das mal letztes Jahr mit den RCA Kabeln versucht und da schon klangliche Vorteile entdecken können. Aber das waren nur Nuancen. In den einen Jahr hab ich dann meine Vor und Endstufe komplett revidieren lassen. Danach ging das Thema JSSG wieder aus dem Kopf. Nun wie schon weiter oben beschrieben mit dem Thema nochmal beschäftigt und es ließ mir irgendwie keine Ruhe mir meine eigenen Kabel zu fertigen mit den JSSG 360 Schirm. Also dann nochmal bestellt, Solidcore (NEOTECH® HOOK-UP-WIRE 0,82QMM - AWG18 - SOLID UP OCC KUPFER) und als Litze (LAPP 4530104 Litze LiYCY 1 x 0.75 mm² Transparent) unter dem Geflecht. Dann habe ich hin und her überlegt: Nehme ich ein oder zwei Schirme. Einer dürfte auch schon eine wesentliche Verbesserung bringen, so erhoffte ich mir das jedenfalls zu diesen Zeitpunkt. Aber andersrum steht beim Lappgeflecht das dieses bis zu 85% der EMV abschirmen kann. Also doch keine 100%. Hmm, für den Monk in mir nicht zufrieden stellend. Andererseits könnte die Sache auch nach hinten los gehen und es extrem bescheiden klingen. Dann nochmal im Forum gestöbert, ja auf Leitungen mit AC sollte es mit, ich nenne es mal Überdämpfung/schirmung, keinen Einfluss haben. Also was soll schon schief gehen. So habe ich dann meine Materialien gewählt für einen zwei fachen Schirm durch einen 1mm Schrumpfschlauch getrennt. Das ganze war dann am Wochenende soweit. Insgesamt hab ich knapp 18 Stunden gebraucht für drei Kabel mit der Länge von einen Meter jeweils. Gefühlt fünf mal die Hand gebrochen und zwanzig mal die Finger. Aber dann war es endlich alles fertig. Aber erstmal kurz zum Aufbau des Tornadokabels: Dort hat man den äußeren Mantel-> Geflechtschirm-> Folienschirm->ein weiches Material, ich tippe auf Teflon-> Isolation der einzelnen Adern-> Litzen. Das ganze dann natürlich penibel konfektioniert. Den Geflechtschirm mit auf die Erde des Steckers gelegt, an der Buchse aber nicht. Dann ging es los ans ausprobieren wie ich das am besten mit Litze unter den Geflechtschlauch mache. Litze durch den Schirm gezogen festglötet und dann den ersten Meter rüber, glatt gezogen, mehrmals, Stelle markiert wo man den Schirm kürzt. Dann wieder ein Stück runter, Schirm und Litze gekürzt. Dann wieder alles rauf, Litze verlötet und wieder alles straff und glatt gezogen. Beilaufdraht, also den Solidcore dran gelötet mit Isoband an ein paar Stellen fixiert und dann das ganze in Schrumpfschlauch gepackt und natürlich verschrumpft und mit den zweiten Schirm genau das gleiche Spiel. Ihr könnt Euch vorstellen wenn man da Kupfergefecht drüberzieht, zwei mal inklusive Schrumpfschlauch dazwischen, ist das Kabel von der Steifigkeit her mehr Rohr als Kabel. Junge was ein Selbstverteidigungsstab. Das ganze dann komplett fertig gemacht mit farblichen Sleeves damit das auch gut zur Geltung kommt. Dann wollte ich das anklemmen und stellte fest das ich auch noch meine Arbeitsplatte verschieben musste wo meine Geräte drauf stehen da ich die Kabel nicht mehr hinter der Arbeitsplatte bekam. Ich hatte zwar Platz gelassen jedoch ist das Kabel von 13mm Durchmesser im Originalzustand auf stattliche 30mm angewachsen. Also Arbeitsplatte etwas nach vorne. Das war so mit das leichteste an diesen Wochenende. Dann das Kabel angeschlossen und gehört. In den ersten Sekunden dachte ich mir: Oh man was eine Scheiße. Dafür habe ich die Kohle raus geschmissen. Was eine Rotze, die Beipackstrippe klang besser. Aber durch lauter Frustration über das ganze Vorhaben habe ich die Anlage mal dudeln lassen und in der Zeit meinen Arbeitsplatz sauber gemacht. Und ich hörte immer den immensen Tiefton aber Mitten und Höhen klangen verwaschen und absolut nicht vorhanden. Als wenn man ein dickes Tuch vor den Mittel und Hochtöner gehangen hat. Junge war das ein Griff ins Klo. Naja dachte ich mir, ich hau mich erstmal in die Wanne. So dann auch geschehen. Nach einer Stunde wieder raus, die Anlage dudelte immer noch vor sich hin. Aber irgendwie war etwas anders. So langsam kam der Hoch und Mittelton wieder. Hmm dachte ich mir, also Vielleicht doch nicht so kacke? Ich hatte von den drei Kabeln zwei Stück dran. Das dritte wollte mein Arbeitskollege und HiFi Leidensgenosse testen. Frustriert hatte ich Ihn schon geschrieben das alles fürn Arsch war. Aber gute zwei Stunden später ging es in die andere Richtung. Die Töne klangen alle richtiger und neutraler. Naja es war schon spät und ich ging so halb zufrieden ins Bett. Nächsten Morgen beim Frühstück, die Anlage war aus über Nacht, dachte ich mir so: Was denn da passiert über Nacht. Das ja der Wahnsinn. Gut, ich habe ess auf meine eventuell bessere Tagesform geschoben. Ich das Kabel mit genommen für meinen Leidensgenossen und Ihm dann erklärt wie meine Erfahrungen waren. Nach der Arbeit fix nach Hause und die Anlage angeworfen. Hallo schöne Klangwelt wo warst Du die ganze Zeit vorher? Mein Leidensgenosse, mit dem ich die ganze Zeit schrieb und neugierig auf seine Meinung war, bestätigte mir auch bei sich daheim die selbe Erfahrung und das ich ein Penner sei. Problem war jetzt das er es auch will und sich selbst konfektioniert. Also ich hab jetzt gut drei Tage Musik gehört und muss sagen es hat sich mehr als gelohnt! Ich erkenne meine Anlage nicht mehr wieder.

Aber nun die Frage aller Fragen: Was hat sich dann nun am Klangbild bei mir geändert?

- eine wesentlich bessere Tiefenstaffelung, also die Bühne wird nicht tiefer oder breiter, aber man kann wesentlich besser differenzieren wer wo steht und singt und/oder Instrumente angeordnet sind

- eine sehr gute holografische Abbildung, ich wollte bei einen Album immer aufstehen und zum Schlagzeug greifen weil es so echt klang

- der Raum zwischen den Instrumenten ist schwarz einfach pechschwarz

- der Bass ist wesentlich straffer aber auch gleichzeitig gelassener
insgesamt spielt alles sehr sehr gelassen aber nie langweilig, es trifft genau die Mitte von allem

Nun geht es weiter mit den XLR und RCA Kabeln. Als nächstes dann, nachdem ein neues USB und Ethernetkabel kommt das dann auch noch mit Schirm versehen. Aber da werde ich nicht so ausrasten weil man da wohl auch viel überdämpfen kann und man im schlimmsten Fall das Signal beeinflusst.

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Budda4130 am 24 Feb, 2021 23:32 09.

24 Feb, 2021 23:28 13 Budda4130 ist offline Email an Budda4130 senden Beiträge von Budda4130 suchen Nehmen Sie Budda4130 in Ihre Freundesliste auf
 
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