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Kellerkind-Audioforum » Lautsprecher » Passive LS » Hans Deutsch » Die Hans Deutsch HD 311 und der Strom (ein Erfahrungsbericht) » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



Dabei seit: 07 Nov, 2014
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Du,

ich meine nicht die Streben vom Gehäuse der Box, sondern die Treiberkörbe, das ganze Blechzeug.

Am Beispiel der Glenair ist das mit Fotos usw. schön erklärt, schau halt mal auf den link, den ich setzte.

::A

_______________
Boah klingt das geil!

15 Feb, 2018 16:41 47 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Werner, Danke für den Link. Werde mich dort bei Gelegenheit durcharbeiten.

Inzwischen habe ich den Hochtöner einmal ausgebaut und festgestellt, dass die Flachsteckhülse des Rückleiters doch recht locker auf dem Kontaktstift des Hochtöners saß. Ich habe ihn ein wenig zurechtgebogen. Nun sitzt sie bombenfest, und der Treiber arbeitet doch wesentlich sauberer. Wahrscheinlich war's das schon.

Große Bastelarbeiten wollte ich eigentlich nicht an der Box vornehmen. Aber die eine oder andere Idee werde ich doch einmal ausprobieren.

16 Feb, 2018 16:32 04 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Wer meine Beiträge verfolgt hat, wird vielleicht festgestellt haben, dass ich mit einer Unzulänglichkeit kämpfe, die sich zuweilen als eine gewisse Glasigkeit bis hin zu schrillen Verzerrungen in schmalen Frequenzbändern bemerkbar macht. Der Einsatz des Powerconditioners und der Zobelglieder sollte dem eigentlich abhelfen, wenn denn die Maßnahmen dafür richtig getroffen wären. Da ich aber nie genau wusste, woher das Problem letztendlich resultierte, war ich mit dem Ergebnis nie hundertprozentig zufrieden. Die Wiedergabe wurde zwar immer besser, das eigentliche Problem hielt sich aber hartnäckig.

Bis vor ein paar Tagen, möchte ich sagen (Klopf-auf-Holz)!

Dort, wo meine Anlage steht, ist auch die Fernsehdose u.a. für den SAT-Anschluss. An der SAT-Schüssel hängt ein QUAD-LNB. Der liefert ganz ordentlich Strom, so dass ich schon ein paarmal beim Rumhantieren mit den Anschlusskabeln einen gewischt bekommen habe. Das Antennekabel zum Fernseher lag direkt neben dem Netzkabel eines der Endverstärker und berührte wohl auch noch irgendwo anders weitere Kabel. Ich habe nun das Antennenkabel neu verlegt, so dass es keinen direkten Kontakt mehr zu irgendwelchen anderen Kabeln hat. Et voilà!

Anscheinend strahlt das SAT-Signal in andere Kabel ein. Es ist natürlich irgendwie sinnlos, am Anfang allen hochfrequenten Dreck aus dem Netzstrom zu sieben, wenn der am Ende doppelt und dreifach wieder hineinstreut. Die NuForce-Verstärker arbeiten ja auch im Megahertz-Bereich. Anscheinend gab es dadurch Interferenzen, die als Schrilles hörbar wurden. Bestätigend für die Theorie kommt hinzu, dass das Netzkabel des linken Endverstärkers direkt betroffen war und ich immer das Gefühl hatte, dass vor allem der linke Kanal von dem Geplärre gestört war.

Hat jemand von Euch das technische Wissen, was da geschehen sein könnte? Hat jemand von Euch ähnliche Probleme, die sich möglicherweise so lösen lassen? Für Rückmeldungen wäre ich dankbar.

Und bevor ich es vergesse: Euch allen ein Frohes Neues Jahr (verspätet).

08 Jan, 2019 11:04 41 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Leider fehlen mir die Basics um deine Vermutung zu bestätigen. Aber letztlich hast Du es doch im positiven Sinne heraushören können, oder ? Du hast die NuForce Verstärker erwähnt. Als Beispiel oder besitzt Du die auch ? Diese Megahertz Amps können natürlich einstreuen. Ich hatte mal die Nuforce IA 3 (Vollverstärker). So gut fand ich den nicht. Sie klang irgendwie unterkühlt. Hier wurden die Ref 9 Monoblöcke wortwörtlich zerissen.
http://10audio.com/nuforce_ref_9v2se.htm
Der Nuforce Chef war darüber richtig empört in einem Forum.

_______________
Gruß Mustafa

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von tripath-test am 08 Jan, 2019 11:20 41.

08 Jan, 2019 11:19 44 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Ich besitze die NuForce Reference 9 V3. Die früheren Versionen der NuForce-Verstärker hatten ein ziemliches Problem mit der Störsicherheit. Das weiß ich von jemandem, der damals im deutschen Vertrieb für NuForce gearbeitet hatte. Sie wollten die Geräte bei einer Fachzeitschrift besprechen lassen. Die haben sie dann aber zurückgeschickt mit der Frage, ob das ein Scherz gewesen sei, weil die NuForce sich extrem schlecht gemessen hatte, was Ein- und Ausstreung anging.

Im Laufe der Produktgeschichte hatte NuForce das aber in den Griff bekommen. Zahm in dieser Richtung sind aber auch die Ref9 V3 nicht. Analoges Fernsehen und aktivierte Verstärker gleichzeitig ging nicht, da Letztere immens in den Fernsehempfänger einstrahlten. Bei digitalem Empfang ist das kein Problem.

Was ich mir vorstellen konnte, war, dass die Verstärker ins Antennenkabel emittieren, umgekehrt hat es mich doch sehr überrascht.

Und nein, die NuForce klingen auf keinen Fall unterkühlt oder steril. Jedenfalls nicht, wenn nicht irgendwelcher hochfrequenter Müll übers Netzkabel einfließt. Applaus

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Neidhart am 08 Jan, 2019 13:25 04.

08 Jan, 2019 13:24 40 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Zur Zeit (2009) hatte ich mal regen Kontakt mit Jason aus der china taiwan Truppe. Die waren händeringend auf der Suche nach einem Deutschland Vertrieb. Wurde es nicht am Ende Taurus Audio ? Fleissig und strebsam waren die chinesen immer. Mir gefiel halt nicht dass kaum ein Jahr verging und die MK s immer mehr wurden. Die liessen kaum Zeit zu einer richtigen Reife. Von dem 10audio Verriss über die Ref 9 V2 war Jason richtig angepisst.

In dem entsprechenden Herstellerforum bei audiocircle fand ich dass viele ihre Nuforce Monoblöcke mit Röhrenpre verbandelten. Hast du schon mal an einen Röhrenvorverstärker gedacht ?

_______________
Gruß Mustafa

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von tripath-test am 08 Jan, 2019 16:59 09.

08 Jan, 2019 16:54 48 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Genau, der damalige Vertrieb war Taurus High End in Hamburg. Die haben NuForce dann relativ schnell wieder abgegeben, weil Händler und Kunden die Krise kriegten, da es alle paar Monate irgendwelche Updates für die Verstärker gab.

Später haben dann Leute in den Niederlanden, deren Namen mir grad entfallen ist, den Vertrieb für Deutschland mitgemacht. Und gerade, als die Marke NuForce anfing, sich hier zu etablieren, haben sie ihren ganzen Verstärkerzweig eingestampft. Verstehe die, wer will.

Ach, vergessen! Röhrenpre habe ich keinen am Start. Ich höre mit dem NuForce P-9. Das einzige, was mich an dem Vorverstärker stört, ist, dass ich per Fernbedienung im unteren Lautstärkebereich nicht sonderlich feinfühlig einstellen kann. Nach normaler Zimmerlautstärke kommt Aus. Dann heißt's aufstehen und am eigentlichen Poti drehen. Wie früher. :D

Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Neidhart am 08 Jan, 2019 18:29 13.

08 Jan, 2019 18:26 19 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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So, nach langem Gesuche und Geteste habe ich meinen Teufel nun gefunden, den ich - äh, nein, nicht mit dem Beelzebub, sondern - mittels eine läppischen Investition von ein paar Euro ausgetrieben habe.

Alle bisherigen Maßnahmen haben mich klanglich zwar nach vorn gebracht und bleiben daher bestehen, das Grundübel, eine sehr schmalbandige Störung (Präsenz- bis Billianzbereich) blieb aber mal mehr mal weniger vorhanden. Nach dem Ausschlussverfahren konnte ich beinahe alles als Ursache innerhalb der Anlage eliminieren. Das Lappkabel am Lautsprecher hat mich klanglich auch wieder überzeugt, aber am Teufelchen auch nichts wirklich vermocht.

Ausgelöst wurde dieser Anlauf der Problemlösung dadurch, dass sich das Mainboard unseres Fernsehers verabschiedet hatte (nach 6 Jahren; ist das normal?) und der Fernseher daher aus der Anlagenkonstellation erst einmal verschwand. Folgender Artikel, The Ring, hat mich letztlich auf die richtige Spur gebracht, wenn auch nicht direkt, sondern auf Umwegen. In dem Artikel geht es um das Phänomen des "ringings", d.h der unmotivierten Überhöhung oder Genese hochfrequenten "Mülls", um es einmal so zu formulieren. Interessanterweise waren Vorgängermodelle meiner NuForce-Verstärker beteiligt, weswegen ich hellhörig wurde. Da das geschilderte Problem eher individuell zu sein scheint - es ist kein generelles Problem des Verstärkers oder der spezifischen Schaltung, sondern tritt unter leider undefinierten Bedingungen auf -, habe ich dann bei mir Quellen hochfrequenter Einstrahlungen gesucht. W-LAN und Mobiltelefone kann ich ausschließen, da das W-LAN nur bei Bedarf angestellt wird und ich daheim kein Mobiltelefon anhabe. W-LAN in Verbindung mit einem Macbook stört hörbar, ist aber nur selten aktiv.

Als Ursache habe ich letztendlich die SAT-Anlage ausgemacht; genauer: offene, nicht benutzte Ausgänge. Die Anlage mit ihrer, hm, unorthodoxen Verkabelung haben wir so von den Vorbesitzern übernommen. Da alles funktionierte, habe ich mir keine weiteren Gedanken gemacht. Allerdings hing ein unbenutztes blankes Kabel inkl. Gegenstück aus der Wand, und andere angeschlossene Kabel hatten keinen Abnehmer. Ich habe diese Unzulänglichkeiten alle abgestellt und ...

... auch wenn mir das manch einer nicht glauben wird, obwohl ich mehrfach die Gegenprobe gemacht habe und sich die bemerkbaren Effekte jederzeit reproduzieren lassen:

1. Das nervige "ringing" ist weg.
2. Die gesamte Musikwiedergabe klingt so deutlich besser, dass ich bei jeder Gelegenheit im Sessel hocke und Musik höre, die sich schon lange nicht mehr auf dem Plattenteller oder im CD-Spieler gedreht hat.

Anbeten

Seitdem wir hier wohnen hat mich dieses Phänomen genervt, vor allem, weil es mal mehr mal weniger wahrnehmbar war. Ich hatte trotz vieler Maßnahmen und Gespräche schon an Einbildung geglaubt. Nun ist Schluss! Wo genau der Elektrosmog eindrang und sein Unwesen zu treiben begann, kann ich nicht feststellen. Der von mir oben verlinkte Artikel beschäftigt sich, wie die Medizin in der Regel auch, mit der Symptombekämpfung. Das mag sogar funktionieren. Ich beseitige aber lieber die Ursache. Und - drei mal auf Holz geklopft - die ist jetzt eliminiert.

Ab jetzt wird nur noch

Dankeschön

04 Oct, 2019 16:09 57 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Neidhardt,

offene Ausgänge von der Sat Anlage? Du meinst Buchsen in der Wand?
Was hast du da denn drauf gesteckt?

Und ja, Mainboards von TV s sind in der Regel auf 5 Jahre ausgelegt, nachdem was ich bisher gelesen und auch erzählt bekommen habe.

Dito Netzteile.

:S

_______________
Boah klingt das geil!

04 Oct, 2019 16:51 54 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
tripath-test
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Erfreulich dass es jetzt besser läuft. Aber ich würde mal andere Verstärker probieren. Keine Ahnung welche Boxen du betreibst.
Ich jedenfalls fand den Nuforce IA 3 nicht so dolle auch wenn du die Reference Monoblöcke hast - der gleiche Fingerabdruck sollte quer durch alle Modelle gehen.

_______________
Gruß Mustafa

04 Oct, 2019 17:20 43 tripath-test ist offline Email an tripath-test senden Beiträge von tripath-test suchen Nehmen Sie tripath-test in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Zitat:
Original von Kellerkind
Hallo Neidhardt,

offene Ausgänge von der Sat Anlage? Du meinst Buchsen in der Wand?
Was hast du da denn drauf gesteckt?

Und ja, Mainboards von TV s sind in der Regel auf 5 Jahre ausgelegt, nachdem was ich bisher gelesen und auch erzählt bekommen habe.

Dito Netzteile.

:S


Hallo Werner,

zum einen habe ich die nicht genutzten Ausgänge der Wandsteckdosen mit so gennanten F-Abschlusswiderständen geschlossen, das Gleiche dann bei den nicht genutzten Leitungen, die nicht zu einer Dose führten, sondern direkt zu einem Verbraucher. Wie gesagt, die Installation ist nicht wirklich hundertprozentig. Das Ganze ist auch nicht korrekt geerdet, was ich mal nachholen muss (Stichwort Potenzialausgleich). Ich habe schon einmal einen am Schirm einer Leitung gewischt gekriegt.

Das mit den heutigen TVs finde ich mehr als ärgerlich. Die Technikerin sagte mir, dass günstigere Fernseher eine Lebenserwartung von 3-4 Jahren haben, bessere von 6-8. Und Ersatzteile gibt es spätestens nach zwei Jahren nicht mehr. Ich habe versucht, ein gebrauchtes Mainboard zu finden. Keine Chance. Reparatur mit neuem Mainboard, falls eins aufzutreiben gewesen wäre, hätte 450 Euro gekostet.

Breakdance

04 Oct, 2019 18:06 14 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Zitat:
Original von tripath-test
Erfreulich dass es jetzt besser läuft. Aber ich würde mal andere Verstärker probieren. Keine Ahnung welche Boxen du betreibst.
Ich jedenfalls fand den Nuforce IA 3 nicht so dolle auch wenn du die Reference Monoblöcke hast - der gleiche Fingerabdruck sollte quer durch alle Modelle gehen.


Klanglich habe ich eigentlich nichts auszusetzen. Eine Röhre würde mich trotzdem mal reizen. Ich habe die Hans deutsch HD 311, die mit einer Röhre gut harmonieren sollte. Mal schauen.

04 Oct, 2019 18:08 18 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Hallo Neidhardt,

danke der info.

Das mit den TV s habe ich auch so erzählt bekommen von einer Servicetechnikerin - die ins Hause kam - bei einem meiner Samsungs mußte schon nach 2 Monaten ein Mainboard gewechselt werden.

Man steckt da halt nicht drinnen, aber mir wurde von mehreren Seiten erzählt, daß die Auslegung im Schnitt so kalkuliert ist, daß die Hersteller mit 5 Stunden Nutzung am Tag auf 5 Jahre kalkulieren im Schnitt.

Dafür gibt es nicht nur den Grund, daß die TV s ja so günstig wie möglich sein sollen, sondern vor allen Dingen den, das ein TV nach 5 Jahren hoffnungslos veraltet ist und die aktuellen Formate gar nicht mehr kann.

Ich selber habe immer noch alte HD Kisten von Samsung und bin noch nicht auf UHD umgestiegen, weil ich eben noch sehr zufrieden bin und meine 16er Internetleitung (mehr geht hier vor Ort nicht) für UHD Streaming von Filmen nicht ausreicht und ich keine Blue Rays mehr kaufen mag.

Man kann aber auch Glück haben, das Ersatzboard, welches ich nach 2 Monaten installiert bekam läuft nun schon seit 5 Jahren und das locker 10 Stunden täglich-

Habe sogar 2 noch ältere TV s von Samsung - alles Billigheimer - für weit unter 1000 Euro - die ohne Defekte laufen seit der Anschaffung. Der älteste von meiner Frau tut schon über 10 Jahre täglich seinen Dienst und klemmte die irgendwann mal für 400 Euro unterm Arm.

Das nach 2 Jahren keine Teile mehr gelagert werden ist ärgerlich, aber kann ich auch verstehen - Defekte vom 2-5 Jahr sind so selten, daß es billiger ist, im Falle des Falles dem Kunden ein Nachfolgegerät hinzustellen, zumal die meist schon wieder billiger geworden sind und besser.

Ich nutze unsere 3 TV s hier einfach, bis sie kaputt gehen.

Bei einer Neuanschaffung mache eh wieder die Büchse der Pandora auf, den ein neuer TV beeinflußt die Akustik wieder anders und kann einen Rattenschwanz weiterer Maßnahmen nach sich ziehen - im schlimmsten Falle obendrein noch zu Voodooproblemen mit dem Hausnetz und Wirkung auf andere Geräte führen.

Kauf dir einfach eine neue Kiste, am besten gleich Zusatzvertrag machen für einige Euro mit Garantieerweiterung auf 5 Jahre und dann haste Ruhe.

Nie das neueste vom Neusten kaufen, das kostet übermäßig Kohle und gibts ein Jahr später für die Hälfte oder so. Hübsch in der Mittelklasse bleiben.

Ich selber bleibe bei Samsung, da extrem gute Erfahrungen mit Support gemacht. Als ich die Sache mit dem Mainboard nach 2 Monaten hatte, stand hier innert von 48 Stunden eine Technikerin mit Ersatzboard auf der Matte und zog die Kuh vom Eis.

Auch der Telefonsupport war anfangs klasse, wenn ich Fragen hatte was denn wie eingestellt werden muß und für was taugt, ich hatte vorher immer nur Beamer und war wenig vertraut mit TV s.

:S

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05 Oct, 2019 08:37 13 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
keinfanboy
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Moin,

ja, ist leider so das die TVs heutzutage wenn nach der Garantiezeit defekt oft nicht mehr reparabel sind,
das ist sehr ärgerlich, denn auch bei teuren Geräten ist das nicht anders.

Ich will ja in Zukunft meinen Beamer samt Leinwand gegen ein 85 oder 90" TV ersetzen, noch mehr Bammel hab ich da wegen der Akustik, die über 2m diagonale Glasscheibe verhält sich da sicher ganz anders wie die Leinwand bisher....

Nicht jeder Schritt ist einer nach vorne... Böse

Das mit ner Röhre an der 311 hätte ich auch mal probiert,
welche im Hochton etwas schmeichelt.

Gruß

05 Oct, 2019 09:30 44
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen Berni,

deinen Bammel kann ich nachvollziehen.

Als ich das erste mal wegen meiner Arthrose probierte einen TV plus Anlage statt Beamer zusammen zu bringen, habe ich nach kurzer Zeit kapituliert -

ist schon zig Jahre her:

http://www.open-end-music.de/vb3/showthread.php?t=4124

MIttlerweile und dank geiler Klangverbiegungsmöglichkeiten -
sehe ich das lockerer, aber eine Fleißaufgabe bleibt es allemal.

:S

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06 Oct, 2019 08:23 23 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Mmichel
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Zudem hat Bernhard einen nicht *einfachen* Hörraum. )H

_______________

„Die Schlauen geben keine unerbetenen Ratschläge, die Weisen geben nicht einmal erbetene Ratschläge.“ - Louis Pasteur

06 Oct, 2019 08:25 04 Mmichel ist offline Email an Mmichel senden Beiträge von Mmichel suchen Nehmen Sie Mmichel in Ihre Freundesliste auf
keinfanboy
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Moin,

ja da haste recht Michel...

Werner, zu deinem Bild von vor zig Jahren,
du hättest den TV nur weiter zurück platzieren müssen, direkt vor der Wand bzw. dem Heizkörper.

Durch den TV hat sich die erste "Reflektionswand" nach vorne verschoben, dadurch ändert sich die Räumlichkeit sowie die Reflexionszeiten gerade im Mittel Hochtonbereich.

Bei mir steht die Leinwand bzw. später auch mal der TV über 2m hinter den Lautsprecher, daher hege ich diesbezüglich noch Hoffnung, das es damit auch funktioniert.

Achja nochwas, die CD Sammlung auf dem Bild zu sehen welche wohl auf dem Tisch trohnt kann man übrigens auch messen und hören, frühe Reflexionen welche man vermeiden sollte Applaus

Gruß

06 Oct, 2019 08:43 30
Kellerkind Kellerkind ist männlich
Thivanese



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Morjen Berni,

weiter zurück ging nicht, haben die damals im Forum ja auch gemeint, aber ich saß damals schon 4,5 Meter weg und brauchte fast ein Fernglas:)

:W

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06 Oct, 2019 09:03 28 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
Neidhart
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Nachdem nun ein neuer Fernseher vorhanden ist, muss ich leider feststellen, dass die Anlage vorher deutlich besser geklungen hat. Aus räumlichen Gründen bin ich bei der derzeitigen Aufstellung nicht in der Lage, den Fernseher direkt an die Wand zu stellen und die Lautsprecher in deutlichem Abstand davor, weil sich hinter dem Fernseher ein Fenster mit darunter liegendem Heizkörper befindet, welche beide ich nicht zustellen kann.

Klanglich hat sich das Ganze hin zu einer deutlich vernehmbaren Vordergründigkeit entwickelt, eine Verschiebung hin zu den oberen Mitten, wodurch das Klangbild zwar sehr anspringend und "attackig" ist, was aber auf Kosten des Klangfarbenreichtums und der Tiefenstaffelung geht. Ich fürchte, ich muss meine gesamte Aufstellung ändern.

)H

And now to something completely different!
Da es in diesem Faden ursprünglich um den Einfluss des Stroms auf die Musikwiedergabe ging, möchte ich einen interessanten Artikel vorstellen, den ich gefunden habe:

„Klingende Netzkabel“ oder der Trend zum „Edelstromkabel“

Bevor ich den Furman Powerconditioner eingepflegt hatte, experimentierte ich auch mit diversen Netzkabeln, Steckerleisten usw. Meine Tests mit unterschiedlichen Netzkabeln am Furman ergaben immer ein gleichbleibendes reproduzierbares Ergebnis: Die Anlage klingt (bislang) mit dem Standardnetzkabel des Furman am besten. Das ist eine stinknormale 3x1,5mm2 Strippe. Alle anderen getesteten Netzleitungen veränderten das Klangbild tendenziell und in jeweils unterschiedlichem Maße zu


  • "wärmeres" Klangbild
  • voluminöserer, aber unpräziserer Bass
  • geringere Randschärfe der Klangereignisse
  • dadurch verschwimmende Mikrodetails
  • zumindest subjektiv geringere Dynamik


Die Ergebnisse widersprechen den Erwartungen, da ja ein "besseres" Netzkabel zu besserem Klang führen sollte. Anzumerken ist, dass alle von mir getesteten Kabel geschirmte Netzleitungen sind. Zur Schirmung gibt es auf dem oben verlinkten Blog auch einen ganz interessanten Artikel: Audiokabel ohne Schirmung oder doch ins Kloster ?.
Vor etlichen Jahren hatte ich einmal einen ungeschirmten Cinchverbinder leihweise in meiner Anlage und war von dessen Performance mehr als angetan. Ich habe aber keinen Schimmer mehr, wie der Hersteller und das Kabel hießen.

Der "Goldohr"-Blog ist ein interessante Fundgrube zu verschiedenen Themen rund um Aufnahme- und Wiedergabetechnik. Spannend waren noch zwei Artikel.

Gezähmter Hornklassiker – oder welches P... Technik steckt. Ein hochspannender Bericht über die Vollaktivierung einer Klipsch La Scala.

Regiemonitor Klein + Hummel O 410 High T...aus Deutschland

Über letzteren Artikel bin ich überhaupt auf die Seite gestoßen, da mich der Bericht von Rudolf im Wharfedale-Faden interessierte. Von der Klein + Hummel O 410 gibt es ein Nachfolgemodell, die Neumann KH 420, die bei Fidelity überschwänglich getestet wurde: Neumann KH 420 – Graue Eminenzen.

Hm, so etwas könnte mir auch gefallen.

)I

16 Oct, 2019 09:37 34 Neidhart ist offline Email an Neidhart senden Beiträge von Neidhart suchen Nehmen Sie Neidhart in Ihre Freundesliste auf
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Hallo Neidhardt,

das ist schade und bedeutet wieder viel Arbeit und Nerven und Zeit......

Ich selber erlebte das das letzte mal, wo ich im Wohnzimmer von einem 47er Loewe auf einen 55er Samsung wechselte -

damals hatte ich dort Tannoy DC 8 BS Lautsprecher, die satte 5 Jahre zu meiner größten Beglückung liefen - als der Samsung TV kam war die komplette Bühne weg und es klang wie Mäuseklavier.

Habe dann etliche andere Boxen getestet verschiedener Hersteller und landete bei der Klipsch RB 81 MK 2 - die sich da gar nicht von beeindrucken ließ und die Bühne wieder voll aufmachte.

Ohne Lautsprecherwechsel hätte ich das halt nicht hingekriegt.

Den Stromkabelartikel habe ich eben überflogen - und glaube ich gerne -

insbesondere, da ich mal an einem Akku!!!! an einem Emitter 2 von ASR Unterschiede zwischen dem Stromkabel hörte -
selbst wenn der Akku lief!

Charly im Open End fand dann die Antwort - dieses irren Phänomens, da der Emitter die Erdung nicht abtrennt am Akku -
und tatsächlich hatten die von mir gegengecheckten Kabel unterschiedlichen Querschnitt - die einen 2,5 qmm - die anderen 4 qmm.

Als Folge davon haben dann etliche Emitter Anwender, wenn die Eingangsstufe über Akku versorgt wurde - das Ladekabel am Akku komplett aus der Dose gezogen beim Hören:)


:S

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Boah klingt das geil!

16 Oct, 2019 15:53 26 Kellerkind ist offline Email an Kellerkind senden Beiträge von Kellerkind suchen Nehmen Sie Kellerkind in Ihre Freundesliste auf
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